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Salziges Grab (Zwischen Mord und Ostsee)

(6 Kundenbewertungen)

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Ein Hafen voller Geheimnisse. Und ein Mord, der Wellen schlägt.

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Kategorie:

Beschreibung

📖 Kurzinhalt:

Während sich die Flensburger auf ein neues Segelevent freuen, stirbt im Yachthafen Sonwik einer der wohlhabenden Bootseigner auf rätselhafte Weise. Ina Drews und Jörn Appel – eigentlich nur zu Besuch in der schönen Fördestadt – schlittern unfreiwillig in die Ermittlungen hinein. Schnell wird klar: Der Tod des schwerreichen Lebemanns war weder Selbstmord noch ein Unfall.

Doch wer wollte ihn loswerden? Sein früherer Steuermann? Eine ehrgeizige Podcasterin mit eigenen Interessen? Oder steckt weit mehr dahinter?

Während die Zahl der Verdächtigen wächst, geraten auch Ina und Jörn an ihre Grenzen – und müssen sich fragen, ob sie wieder ein Team werden und gemeinsam auf Verbrecherjagd gehen …

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6 Bewertungen für Salziges Grab (Zwischen Mord und Ostsee)

  1. Knoedel

    Zwischen Mord und Ostsee (Küstenkrimi)

    Im Yachthafen von Sonwik stirbt ein Bootsbesitzer. Es ist unklar, ob es ein Unfall, Selbstmord oder Mord war. Das muss möglichst schnell geklärt werden, denn es steht ein großes Segelevent an. Da es bei der Flensburger Polizei personelle Engpässe gibt, springen das ehemalige Ermittlerduo Ina Drewes und Jörn Appel ein, die eigentlich nur zur Beerdigung eines Kollegen in Flensburg sind.

    Es war mein erster Küstenkrimi von Thomas Herzfeld. Sein Schreibstil lässt sich leicht lesen, die Handlung ist flüssig und lässt sich gut verfolgen. Der Krimi hat für mich noch Luft nach oben. Er könnte mehr Spannung gebrauchen. Das Private der beiden Ermittler plätschert so dahin und auch der Fall ist recht überschaubar. Der Autor versucht eine falsche Spur für den Grund der Morde zu legen, aber am Schluß war es nicht wirklich wichtig, was der Grund war.

    Trotz allem: das Buch ist gut zu lesen und gut geeignet, wenn man einfach mal abschalten möchte. Ich könnte es mit gut als Sonntagabendkrimi im Fernsehen vorstellen.

  2. buecherwurm_01

    Tod im Yachthafen

    Typisch Küstenkrimi mit maritimem Flair

    Es stehen Unfall, Selbstmord oder Mord im Raum. Um das zu klären springt das sich privat vor Ort befindende ehemalige Ermittlerduo Ina und Jörn aufgrund personeller Engpässe ein und steigt umgehend in die Ermittlungen ein. Denn ein erstmalig stattfindendes Segel-Event steht auf dem Spiel. Schnell stellt sich heraus, dass es sich um Mord gehandelt haben muss und den beiden entsteht ein starker Zeitdruck. Weitere Ereignisse erschweren die Ermittlungen, sie müssen in verschiedene Richtungen denken.

    Der Autor schafft mit seinem flotten und humorvollen Schreibstil eine maritime Atmosphäre, die für mich auf den ersten Blick nicht wirklich zu einem Krimi passt. Nicht so gut gefallen haben mir die privaten Einblicke in das Leben der Ermittler, die für mich nicht unbedingt gepasst haben. Da wäre weniger mehr gewesen. Es kommt auch keine richtige Spannung auf, aber das ist für den Fall auch nicht wirklich nötig. Die Lektüre ist unterhaltsam und kurzweilig, aber so richtig überzeugen konnte mich der Krimi leider nicht.

  3. Saba

    Das ist mein erster Krimi von diesem Autor und der Beginn einer Serie. Also war ich sehr gespannt was mich erwartet.
    Da es ein Krimi ist kann ich natürlich keine Spannung erwarten wie bei einem Thriller aber ein bisschen mehr wäre schon schön gewesen. Dafür war aber die Handlung Recht gut und auch das es an der Küste spielt. Die Figuren waren gut gezeichnet und mein Kopfkino lief auf vollen Touren, was ist Klasse fand. Der Schreibstil ist auch für mich Klasse und ich konnte flüssig lesen. Die privaten Verhältnisse der beiden Hauptakteuren waren mir ein wenig zu viel, mehr Krimi hätte mir besser gefallen. Vielleicht im nächsten Teil, da ja schon alles erklärt ist.
    Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

  4. Karmann67

    Ganz Flensburg freut sich auf die neue Segelregatta, doch Tage vorher wird im Yachthafen die Leiche des wohlhabenden Bootsingenieurs gefunden.
    Ina Drew und Jörn Appel, die eigentlich nur zu Besuch in Flensburg sind, schlittern unfreiwillig in die Ermittlungen und schnell wird beiden klar – hier handelt es sich nicht um einen Unfall oder Selbstmord.

    Ich habe schon vorherige Bücher des Autors gelesen, doch leider konnte mich dieses hier nicht so packen wie die letzten.
    Der Schreibstil lässt sich gut lesen, doch leider plätschert die Story etwas vor sich hin und mir fehlte etwas an Spannung.
    Auch empfand ich die privaten Geschichten der Ermittler etwas too much.
    Alles in allem wurde ich gut unterhalten, aber es hätte etwas mehr „Krimi“ sein dürfen.

  5. Tuppi

    Reichtum hat auch Schattenseiten!

    Ina Drews und Jörn Appel waren in Flensburg zur Beerdigung eines ehemaligen Kollegen. Sie wurden vom Chef der Polizeidirektion gebeten, einen Leichenfund im Jachthafen Sonwik zu begutachten – nur ein Unfall, aber die Beamten vor Ort sind mit einem Mordfall ausgelastet. Arthur von Kehrberg, ein reicher Bootseigner, wollte an der Regatta in ein paar Tagen teilnehmen.

    Der Schreibstil ist angenehm und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Die Ermittler waren mir sofort sympathisch. Ehemalige Kollegen, die sich auf einer Beerdigung wieder treffen. Dass sie dann sogar zu einer Leiche geschickt wurden war nicht eingeplant, aber sie sind ein gutes Team und perfekt aufeinander eingespielt.

    Es war kein Unfall, auch wenn das Motiv nicht ersichtlich war. Der Tote war nicht sehr beliebt, er litt an Höhenangst und ist betrunken vom Mast auf 20 m Höhe gestürzt – also kein unglücklicher Unfall. Leider blieb es nicht bei der einen Leiche…

    Das Buch hat mich gefesselt, ich habe es kaum aus der Hand legen können und innerhalb eines Tages „verschlungen“. Es war spannend von Anfang bis Ende. Das Ende wurde nach einem Feuerwerk aufgelöst, ohne offene Fragen zu hinterlassen. Alles wurde aufgeklärt und auch die Zukunft von Ina und Jörn mit Fritsche ist geklärt. Ich gebe selten 5 Sterne, denn dafür muss das Buch etwas ganz Besonderes sein, aber hier gebe ich gerne 4,5 Sterne.

  6. MK262

    Im Yachthafen von Sonwik stirbt ein wohlhabender Bootsbesitzer. Arthur von Kehrberg wollt in den kommenden Tagen an einer Regatta teilnehme. War es ein Unfall, Suizid oder hat ihn jemand umgebracht? Die Polizei vor Ort ist vollkommen überlastet da springen spontan die ehemaligen Ermittler Ina Drewes und Jörn Appel ein. Sie waren zu diesem Zeitpunkt nur Gäste vor Ort um auf die Beerdigung einiges früheren Kollegen zu gehen. Bin gleich gut in das Buch reingekommen, kommt mir alles Bildlich vorstellen. Der Tote war nicht besonders beliebt aber was das mit seinem Tot zu tun hat lasse ich hier mal offen. Ein spannendes Buch das mich echt fest verknotet hat genau wie ein Achterknoten bei Segeln. Die Ermittler haben alle Hände voll zu tun aber es bleibt nicht bei der einen Leiche. Bin sehr gespannt wie es mit Ina und Jörn weitergeht, die beiden sind ein tolles Team.

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