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Salziges Grab (Zwischen Mord und Ostsee)

(32 Kundenbewertungen)

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Kategorie:

Beschreibung

📖 Kurzinhalt:

Während sich die Flensburger auf ein neues Segelevent freuen, stirbt im Yachthafen Sonwik einer der wohlhabenden Bootseigner auf rätselhafte Weise. Ina Drews und Jörn Appel – eigentlich nur zu Besuch in der schönen Fördestadt – schlittern unfreiwillig in die Ermittlungen hinein. Schnell wird klar: Der Tod des schwerreichen Lebemanns war weder Selbstmord noch ein Unfall.

Doch wer wollte ihn loswerden? Sein früherer Steuermann? Eine ehrgeizige Podcasterin mit eigenen Interessen? Oder steckt weit mehr dahinter?

Während die Zahl der Verdächtigen wächst, geraten auch Ina und Jörn an ihre Grenzen – und müssen sich fragen, ob sie wieder ein Team werden und gemeinsam auf Verbrecherjagd gehen …

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32 Bewertungen für Salziges Grab (Zwischen Mord und Ostsee)

  1. Knoedel

    Zwischen Mord und Ostsee (Küstenkrimi)

    Im Yachthafen von Sonwik stirbt ein Bootsbesitzer. Es ist unklar, ob es ein Unfall, Selbstmord oder Mord war. Das muss möglichst schnell geklärt werden, denn es steht ein großes Segelevent an. Da es bei der Flensburger Polizei personelle Engpässe gibt, springen das ehemalige Ermittlerduo Ina Drewes und Jörn Appel ein, die eigentlich nur zur Beerdigung eines Kollegen in Flensburg sind.

    Es war mein erster Küstenkrimi von Thomas Herzfeld. Sein Schreibstil lässt sich leicht lesen, die Handlung ist flüssig und lässt sich gut verfolgen. Der Krimi hat für mich noch Luft nach oben. Er könnte mehr Spannung gebrauchen. Das Private der beiden Ermittler plätschert so dahin und auch der Fall ist recht überschaubar. Der Autor versucht eine falsche Spur für den Grund der Morde zu legen, aber am Schluß war es nicht wirklich wichtig, was der Grund war.

    Trotz allem: das Buch ist gut zu lesen und gut geeignet, wenn man einfach mal abschalten möchte. Ich könnte es mit gut als Sonntagabendkrimi im Fernsehen vorstellen.

  2. buecherwurm_01

    Tod im Yachthafen

    Typisch Küstenkrimi mit maritimem Flair

    Es stehen Unfall, Selbstmord oder Mord im Raum. Um das zu klären springt das sich privat vor Ort befindende ehemalige Ermittlerduo Ina und Jörn aufgrund personeller Engpässe ein und steigt umgehend in die Ermittlungen ein. Denn ein erstmalig stattfindendes Segel-Event steht auf dem Spiel. Schnell stellt sich heraus, dass es sich um Mord gehandelt haben muss und den beiden entsteht ein starker Zeitdruck. Weitere Ereignisse erschweren die Ermittlungen, sie müssen in verschiedene Richtungen denken.

    Der Autor schafft mit seinem flotten und humorvollen Schreibstil eine maritime Atmosphäre, die für mich auf den ersten Blick nicht wirklich zu einem Krimi passt. Nicht so gut gefallen haben mir die privaten Einblicke in das Leben der Ermittler, die für mich nicht unbedingt gepasst haben. Da wäre weniger mehr gewesen. Es kommt auch keine richtige Spannung auf, aber das ist für den Fall auch nicht wirklich nötig. Die Lektüre ist unterhaltsam und kurzweilig, aber so richtig überzeugen konnte mich der Krimi leider nicht.

  3. Saba

    Das ist mein erster Krimi von diesem Autor und der Beginn einer Serie. Also war ich sehr gespannt was mich erwartet.
    Da es ein Krimi ist kann ich natürlich keine Spannung erwarten wie bei einem Thriller aber ein bisschen mehr wäre schon schön gewesen. Dafür war aber die Handlung Recht gut und auch das es an der Küste spielt. Die Figuren waren gut gezeichnet und mein Kopfkino lief auf vollen Touren, was ist Klasse fand. Der Schreibstil ist auch für mich Klasse und ich konnte flüssig lesen. Die privaten Verhältnisse der beiden Hauptakteuren waren mir ein wenig zu viel, mehr Krimi hätte mir besser gefallen. Vielleicht im nächsten Teil, da ja schon alles erklärt ist.
    Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

  4. Karmann67

    Ganz Flensburg freut sich auf die neue Segelregatta, doch Tage vorher wird im Yachthafen die Leiche des wohlhabenden Bootsingenieurs gefunden.
    Ina Drew und Jörn Appel, die eigentlich nur zu Besuch in Flensburg sind, schlittern unfreiwillig in die Ermittlungen und schnell wird beiden klar – hier handelt es sich nicht um einen Unfall oder Selbstmord.

    Ich habe schon vorherige Bücher des Autors gelesen, doch leider konnte mich dieses hier nicht so packen wie die letzten.
    Der Schreibstil lässt sich gut lesen, doch leider plätschert die Story etwas vor sich hin und mir fehlte etwas an Spannung.
    Auch empfand ich die privaten Geschichten der Ermittler etwas too much.
    Alles in allem wurde ich gut unterhalten, aber es hätte etwas mehr „Krimi“ sein dürfen.

  5. Tuppi

    Reichtum hat auch Schattenseiten!

    Ina Drews und Jörn Appel waren in Flensburg zur Beerdigung eines ehemaligen Kollegen. Sie wurden vom Chef der Polizeidirektion gebeten, einen Leichenfund im Jachthafen Sonwik zu begutachten – nur ein Unfall, aber die Beamten vor Ort sind mit einem Mordfall ausgelastet. Arthur von Kehrberg, ein reicher Bootseigner, wollte an der Regatta in ein paar Tagen teilnehmen.

    Der Schreibstil ist angenehm und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Die Ermittler waren mir sofort sympathisch. Ehemalige Kollegen, die sich auf einer Beerdigung wieder treffen. Dass sie dann sogar zu einer Leiche geschickt wurden war nicht eingeplant, aber sie sind ein gutes Team und perfekt aufeinander eingespielt.

    Es war kein Unfall, auch wenn das Motiv nicht ersichtlich war. Der Tote war nicht sehr beliebt, er litt an Höhenangst und ist betrunken vom Mast auf 20 m Höhe gestürzt – also kein unglücklicher Unfall. Leider blieb es nicht bei der einen Leiche…

    Das Buch hat mich gefesselt, ich habe es kaum aus der Hand legen können und innerhalb eines Tages „verschlungen“. Es war spannend von Anfang bis Ende. Das Ende wurde nach einem Feuerwerk aufgelöst, ohne offene Fragen zu hinterlassen. Alles wurde aufgeklärt und auch die Zukunft von Ina und Jörn mit Fritsche ist geklärt. Ich gebe selten 5 Sterne, denn dafür muss das Buch etwas ganz Besonderes sein, aber hier gebe ich gerne 4,5 Sterne.

  6. MK262

    Im Yachthafen von Sonwik stirbt ein wohlhabender Bootsbesitzer. Arthur von Kehrberg wollt in den kommenden Tagen an einer Regatta teilnehme. War es ein Unfall, Suizid oder hat ihn jemand umgebracht? Die Polizei vor Ort ist vollkommen überlastet da springen spontan die ehemaligen Ermittler Ina Drewes und Jörn Appel ein. Sie waren zu diesem Zeitpunkt nur Gäste vor Ort um auf die Beerdigung einiges früheren Kollegen zu gehen. Bin gleich gut in das Buch reingekommen, kommt mir alles Bildlich vorstellen. Der Tote war nicht besonders beliebt aber was das mit seinem Tot zu tun hat lasse ich hier mal offen. Ein spannendes Buch das mich echt fest verknotet hat genau wie ein Achterknoten bei Segeln. Die Ermittler haben alle Hände voll zu tun aber es bleibt nicht bei der einen Leiche. Bin sehr gespannt wie es mit Ina und Jörn weitergeht, die beiden sind ein tolles Team.

  7. chris2812

    Im Yachthafen von Sonwik stirbt der betuchte Bootsbesitzer Arthur von Kehrberg. Unfall, Selbstmord oder Mord? Da ein großer Segelevent bald startet, gilt es, möglichst schnell zu klären, was passiert ist. Das Ermittlerteam Ina Drews und Jörn Appel, das eigentlich nur zu Besuch in der Hafenstadt ist, um an der Beerdigung eines Kollegen teilzunehmen,werden von Kollegen um Hilfe gebeten und geraten ohne es zu wollen in die Ermittlungen. Und bald stellt es sich heraus, es war weder Unfall noch Selbstmord. Wem war der Mann ein Dorn im Auge? Der Tote war unbeliebt, aber wer hatte ein Motiv, ihn umzubringen? Bei den Untersuchungen zu seinem Tod, stellte es sich heraus, dass er betrunken von einem Mast in 20 m Höhe abstürzte. Wer wollte seinen Tod?
    Während der Untersuchung zum Mordfall wächst die Zahl der Verdächtigen und die Ermittler stehen unter Zugzwang und Zeitnot, da ein erstmalig stattfindendes Segel-Event vor der Tür steht. Und dann geschah geschah ein weiterer Mord….
    Bestseller-Autor Thomas Herzberg präsentiert uns einen weiteren Küstenkrimi mit Ina Drews und Jörn Appel und auch der ist wieder richtig spannend. Alle Bände der „Zwischen Mord und Ostsee“ Reihe können jedoch unabhängig voneinander gelesen werden, da jeder Fall in sich abgeschlossen ist.
    Mein 2. Küstenkrimi dieser Reihe und er gefiel mir gut. Ina Drews und Jörn Appel sind ein sympathisches, empathisches Ermittlerteam, das gut zusammenarbeitet, sich aber auch ab und zu mal zofft, wobei es dabei meist um private Dinge ging. Der Schreibstil ist angenehm, manchmal auch humorvoll. Es ist kein Thriller, sondern ein angenehmer Küstenkrimi. Das ist vielleicht auch der Grund, dass richtig Spannung zu keinem Zeitpunkt aufkam. Die Kapitel sind kurzgehalten, so dass ich immer in Versuchung war, abends noch ein weiteres anzuhängen und das Buch so in wenigen Tagen beendet habe.

  8. Martinchen

    Mord im Yachthafen

    Ina Drews und Jörn Appel, die nur zu Besuch in Flensburg sind, werden beauftragt, herauszufinden, ob der Tod des reichen Arthur von Kehrberg ein Unfall war. Alles hört sich danach an, dann jedoch wird klar, dass es weder ein Unfall noch Selbstmord war. Ina Drews und Jörn Appel sollen den Fall so schnell wie möglich aufklären, schließlich freuen sich die Bewohner der Hafenstadt auf eine wichtige Regatta.

    Es ist der 9. Küstenkrimi, jedoch mein erster. Die Ermittler werden gut vorgestellt. Die Vorgeschichte der beiden bleibt etwas im Unklaren, was für das Verständnis jedoch nicht notwendig ist. Mir ist es hier ein wenig zu viel Privates, das dazu noch aus mehreren Problemlagen besteht.

    Schnell gibt es mehrere Verdächtige, als es jedoch einen weiteren Toten gibt, erscheint die Tat in einem anderen Licht. Die beiden Ermittler brauchen etwas mehr Zeit, um die Verbindungen aufzudecken und zu sortieren, was ihnen gut gelingt, so dass am Schluss keine Fragen offenbleiben. Sehr wichtig empfinde ich das Motiv, das hinter den Taten steckt.

    Ich habe mich mit diesem spannenden Krimi gut unterhalten gefühlt, auch wenn ich mit den beiden Ermittlern nicht so recht warm geworden bin.

  9. Anja

    Sehr guter Küstenkrimi mit Humor…

    Ich habe lange nichts mehr von Thomas Herzberg gelesen, aber dies war ein leichter Küstenkrimi. Nicht so spannend wie seine vorherigen Krimis, aber für mich trotzdem gut. Ich konnte mich sehr gut in die Geschichte hereinfinden. Der Schreibstil ist sehr flüssig und bildlich mit einer Prise Humor. Für mich war es wirklich sehr gut. Ich freue mich schon auf weitere Krimis von Thomas Herzberg.

  10. Iffi

    Für Flensburger Kuschelkrimi- Fans! Leider keine Spannung und das Ende zähneknirschend gelesen.

    Zunächst wird ein Mann auf seinem schicken Boot gefunden, der betrunken vom Mast geklettert und dann heruntergefallen sein könnte.
    Dann verschwindet sein Ex- Skipper und seine Buchhalterin wird ebenfalls tot aufgefunden. Das kann ja kein Zufall mehr sein..

    Lesen tut es sich etwas wie ein Kinder-Krimi, der Schreibstil ist immerhin leicht verständlich.
    Mir war klar, dass es hier um cozy crime geht, aber etwas Spannung hätte ich mir dann schon gewünscht.
    Besonders am Ende war es schriftlich passiv geschrieben und inhaltlich auch Quatsch.
    So ging es aber leider weiter. Bei solchen Krimis ist es nicht schlimm, wenn nicht wie in der Realität belehrt und ermittelt wird.
    Aber wenn man einen der besten Anwälte „weltweit“ ins Boot holt, sollte man zum Strafrecht vorher recherchieren. Naja alles Fiktion ..

  11. scouter

    Geschäftliche Verbindungen
    Ina Drews und Jörn Appel sind mal wieder an der Flensburger Förde und ermitteln sozusagen in ihrer Freizeit, da großer Bedarf besteht. Jörn hat seine Zelte in Berlin abgebrochen und Ina gefällt es in Kiel auch nicht mehr. So ermitteln sie in Flensburg bei einem vermeintlichen Unfall auf einer modernen Segelyacht. In Flensburg steht ein Segelevent an und so wäre es den Politikern und dem Polizeichef Fritsche lieb, wenn es auch bei einem Unfall bliebe. Die Ermittlungen zeigen allerdings ein anderes Bild und als noch eine Person tot aufgefunden wird werden die Ermittlungen immer komplexer.
    Der Küstenkrimi „Zwischen Mord und Ostsee – Salziges Grab“ von Thomas Herzberg geht es um dunkle Verbindungen im Finanzmilieu und Todesfälle, die in direktem Kontakt dazu stehen. Aber natürlich geht es an der Förde auch um teure Segelyachten, wie sie auf dem Cover gut dargestellt sind und um die Schönen und Reichen. Allerdings auch um die Fassade, die in diesem Bereich immer wieder aufgebaut wird. Die Ermittler, die hier dargestellt werden, kommen zurück an ihre alte Wirkungsstätte und sind ein sehr ungleiches, aber sehr erfolgreiches Ermittlerpaar. Die beiden haben unterschiedliche Ansätze, aber sind dabei erfolgreich, da sie sich auch nicht von ihrem Chef in das Ermitteln hineinreden lassen. Da sie auch selber Menschen kennen, die sie weiterbringen ist das für eine gute Ermittlung die halbe Miete. Dann sind sie auch noch sehr hartnäckig, was ebenfalls ein Qualitätsmerkmale für gute Ermittler darstellt. Der Autor hat, wie auch in anderen seiner Romane diese Art von Ermittlern gewählt und auch sehr gut entwickelt. Die Spannung ist gut aufgebaut und auch gut abgeschlossen. Die bildhafte Sprache unterstützt die Leserschaft und lässt sie in einen Film eintauchen.
    Ich mag dieser Art von regionalen Krimis, die auch die Region in den Blick nehmen. Der Fall ist spannend und deshalb nicht nur für Fans der regionalen Krimis empfehlenswert.

  12. Marira

    Das Cover des Buches „Zwischen Mord und Ostsee – Salziges Grab“ von Thomas Herzberg zeigt den Yachthafen Sonwik von Flensburg im Hintergrund mit düsterem Himmel und einer Möwe.

    Das Buch selbst ist in einfacher Sprache gut verständlich geschrieben und lässt den Leser schnell in die Geschichte eintauchen.

    Etwas unfreiwillig ermitteln Ina Drews und Jörn Appel – die auf Besuch in Flensburg sind – im Auftrag ihrer alten Dienststelle an einem rätselhaften Fall. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich als eiskalt geplanter Mord. Doch bevor Ina und Jörn mit Ihren Ermittlungen vorankommen sterben in kurzer Zeit 2 weitere Personen, die allesamt etwas zu verbinden und somit eine Bedrohung für jemanden zu sein scheint, bloß was?

    Eine spannende Tätersuche beginnt und bringt die Ermittler in manch missliche Situation, viele Personen verschweigen Dinge, die für die Ermittlungen relevant wären und plötzlich kommen Dinge ans Tageslicht, die dann auf einen Auftraggeber für die Morde hinweisen.

    Unterhaltsam, fesselnd und locker geschrieben.

    Gerne empfehle ich das Buch weiter.

  13. smile66

    Das war ein sehr spannender, fesselnder und unterhaltsamer Krimi. Ich kannte den Autor vorher nicht, kann ihm aber bescheinigen, dass er außerordentlich fesselnd erzählen kann. Gleich zu Beginn gab es einen Toten und dies sollte bei weitem nicht der letzte sein. Der Spannungsbogen zog sich so von der ersten bis zur letzen Seite. Motive gab es ausreichend und somit auch Verdächtige. Etwas Auflockerung bei all den Morden brachte das äußerst sympathische Ermittlerduo. Ina und Jörn, ehemalige Arbeitskollegen, die nach Jahren nach Flensburg zurückkommen und erstmal gar nicht wissen wo ihr beruflicher Weg hinführt, übernehmen den Fall da akuter Personalmangel herrscht. Jörn fährt derweil sein ganzes Hab und Gut im Auto spazieren und Ina unterhält mit flotten Sprüchen. Mir haben die Beiden sehr gut gefallen. Auch der Krimi hat mich begeistert, vor allem da am Ende noch so manche Überraschung auf den Leser wartete. Sehr Empfehlenswert!

  14. smile66

    Das war ein sehr spannender, fesselnder und unterhaltsamer Krimi. Ich kannte den Autor vorher nicht, kann ihm aber bescheinigen, dass er außerordentlich fesselnd erzählen kann. Gleich zu Beginn gab es einen Toten und dies sollte bei weitem nicht der letzte sein. Der Spannungsbogen zog sich so von der ersten bis zur letzen Seite. Motive gab es ausreichend und somit auch Verdächtige. Etwas Auflockerung bei all den Morden brachte das äußerst sympathische Ermittlerduo. Ina und Jörn, ehemalige Arbeitskollegen, die nach Jahren nach Flensburg zurückkommen und erstmal gar nicht wissen wo ihr beruflicher Weg hinführt, übernehmen den Fall da akuter Personalmangel herrscht. Jörn fährt derweil sein ganzes Hab und Gut im Auto spazieren und Ina unterhält mit flotten Sprüchen. Mir haben die Beiden sehr gut gefallen wie auch das norddeutsche Ambiente und die genaue Beschreibung von Flensburg. Auch der Krimi hat mich begeistert, vor allem da am Ende noch so manche Überraschung auf den Leser wartete. Sehr Empfehlenswert!

  15. Netti

    Rezension zu „Salziges Grab“
    von Thomas Herzberg

    Ein sehr spannender Krimi

    Auf mich wirkt es wie ein sehr spannender Krimi,
    den man nicht aus der Hand legen kann. Die Spannung steigt dabei von Minute zu Minute. Dabei habe ich auch sehr gedanklich gesehen das Meerwasser sehr genossen. Man fühlt sich in dieser Stadt einfach wohl, das merkt man sehr genau. Die Ermittler darin wirken auf mich dabei auch sehr klug durchdacht.

    Für mich ist es daher ein absolutes Highlight, was jeder von Euch unbedingt lesen muss. Es wartet schon sehr sehnsüchtig auf Euch. Wann startet ihr in das wunderbare Leseabenteuer.

    🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹

  16. Martina56

    Das Cover zu diesem Roman ist ziemlich vielversprechend. Flensburg fiebert einer Segelregatta entgegen, als im Yachthafen von Sonwick ein Toter entdeckt wird. Die Frage lautet hier: war es ein Unfall, ein Selbstmord oder gar ein Mord. Bei dem Toten handelt es sich um einen reichen Lebemann, der offensichtlich nicht so sehr beliebt war. Als dann aber herauskommt, dass der Tote unter Höhenangst litt – war es wohl Mord. Denn ein solcher Mann würde ja wohl kaum freiwillig – auch nicht betrunken – auf einen 20 m hohen Mast klettern. Aber er bleibt nicht der einzige Tote. Hier kommen nun auch Ina Drews und Jörn Appel ins Spiel. Eigentlich sind sie nur zufällig hier, aber da in der zuständigen Behörde ein Engpass besteht, haben sie nun unfreiwillig diesen Fall an der Backe.

    Da der 1. Tote nicht besonders beliebt war, ist die Zahl der Verdächtigen ziemlich groß. Nicht alles ist Gold, was glänzt. Dies stellt die Ermittler vor große Herausforderungen. Angenehm war die Schilderung des Lokalkolorits, Meeresrauschen und die Geräusche eines Hafens waren gut vorstellbar. Etwas mehr Spannung hätte dem Roman gutgetan, aber er hat mich gut unterhalten.

  17. Reinschi

    Der Schreibstil ist leicht und locker. Der Humor fehlte auch nicht. Es war alles sehr bildhaft beschrieben. Leider fehlt mir etwas die Spannung.

  18. EurekaPalmer

    Ein Krimi für entspannte Lesestunden. Der Schreibstil ist leicht verständlich und führt flüssig durch die Handlung. Das Setting ist bildhaft gezeichnet und hat mir sehr gut gefallen. Auch die Figuren wirkten authentisch. Leider flacht der Spannungsbogen im Verlauf ab. Die falsche Fährte ist gut gesetzt, dennoch hat mir da das Mitteißende gefehlt.

  19. ech68

    Spannender Küstenkrimi mit gut aufeinander abgestimmten Ermittlern

    Mit diesem Kriminalroman schickt der Autor Thomas Herzberg seine Ermittler Ina Drews und Jörn Appel in ihren siebten gemeinsamen Fall. Innerhalb der Krimi-Reihe „Zwischen Mord und Ostsee“ ist dies bereits der neunte Band, die weiteren Bände stammen aus der Feder von Nele Bruun, die hier allerdings mit eigenen Ermittlern am Start ist.

    Eigentlich hatte Thomas Herzberg die gemeinsame Zeit von Ina und Jörn vor zwei Jahren beendet, als sich diese nach Berlin bzw. Kiel haben versetzen lassen. Umso überraschender kommt es nun zu einer Rückkehr an alter Wirkungsstätte. Und das Ende lässt durchaus die Hoffnung, dass es nicht bei einem einmaligen Auftritt der beiden ungleichen Ermittler bleibt.

    Man braucht hier grundsätzlich keine Vorkenntnisse aus den vorherigen Bänden der Reihe, um die Geschichte lesen und nachvollziehen zu können. Alle für das Verständnis erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören.

    Nach zwei Jahren treffen sich Ina und Jörn auf der Beerdigung eines ehemaligen Kollegen in Flensburg wieder. Als im Yachthafen der Stadt die Leiche eines Mannes auf seinem Schiff gefunden wird, sollen sie eigentlich nur kurz und aushilfsweise nach dem Rechten sehen, da ihre Nachfolger gerade in Büsum ermitteln. Doch der vermeintliche Unfall entpuppt sich schnell als Mord und so stecken die beiden Ermittler unvermittelt in einem undurchsichtigen Fall, in dem es nicht bei einer Leiche bleibt. Doch funktionieren Ina und Jörn nach der langen Unterbrechung überhaupt noch als Team ?

    Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und bietet dabei eine ausgewogene Mischung aus Krimihandlung und Lokalkolorit. Am Ende des zuweilen doch recht wilden Treibens gibt es eine überraschende, aber dennoch schlüssige Auflösung, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Vor allem das Zusammenspiel von Ina und Jörn funktioniert nach gewissen Anlaufschwierigkeiten wieder ziemlich gut und macht Lust auf mehr.

    Wer auf spannende Kriminalromane aus dem hohen Norden steht, wird hier gut bedient und unterhalten. Für mögliche weitere Auftritte der Ermittler bleibt aber noch ein wenig Luft nach oben.

  20. Lesewunder

    Tod im Yachthafen
    Eigentlich laufen die Vorbereitungen für die erste Flensburger Segelregatta auf Hochtouren, als es ein Toter auf einer Segelyacht gefunden wird. Definitiv keine gute Publicity !
    Ina Drews und Jörn Appel, ehemalige Kollegen und beide auf Besuch in Flensburg, werden wegen Personalmangel gebeten, sich den Tatort anzuschauen. Der Tote war ein reicher Lebemann und wegen seiner Arroganz nicht beliebt. Das engt das Feld der Verdächtigen nicht gerade ein. Ganz oben auf der Liste stehen seine Noch-Ehefrau Charlotte, die junge Podcasterin Rieke, die sich finanzielle Vorteile vom Opfer erwartet hat und ein gefeuerter Steuermann. Alle weisen die Tat weit von sich. Schnell haben Ina und Jörn den Eindruck, in einer Theateraufführung zu sein . Es wird offensichtlich gelogen, aber es bleibt bei einem diffusen Gefühl. Auch nicht hilfreich ist, dass das Opfer und seine Ehefrau sehr begütert sind und über Einfluss und teure Anwälte verfügen.
    Ina und Jörn sehen als einzige Möglichkeit, dem Täter eine Falle zu stellen. Und nun drängt sich der Vergleich zu einem actionreichen Hollywoodfilm auf. Auf jeden Fall haben Ina und Jörn die Genugtuung, die Täter hinter Gittern zu bringen.
    Ich fand die Handlung ausgesprochen spannend, zumal sie in einem Umfeld spielt, die mir fremd ist. Das Opfer ist ein echter Unsympath und sein persönliches Umfeld sammelt auch keine Pluspunkte. Für Humor sorgen die Wortgefechte zwischen Ina und Jörn, ich ich zum Teil humorvoll fand, die mich aber mit der Zeit auch etwas genervt haben. Am Ende finde ich mich tatsächlich in einem Hollywoodszenario wieder, was mich nicht völlig überzeugt hat. Tatsache bleibt für mich, dass der Krimi sehr unterhaltsam war und viel Spielraum für Spekulationen bot.

  21. SaintGermain

    Die Wahrsagerin und Kartenlegerin Bella Lilienthal wird in Flensburg vergiftet. Die beiden Kommissare Anne Anders und Hendryk Larsson nehmen sofort die Ermittlungen auf. Sie finden auch ein Kundenbuch, in dem viele lokale Persönlichkeiten notiert sind. So müssen sich die beiden Kommissare mit vielen Verdächtigen herumschlagen, darunter auch ihr ehemaliger Schuldirektor und die „Stadttratsche“, die bei der Toten als Putzfrau gearbeitet hat.

    Das Cover ist wieder hervorragend gelungen und auch der Schreibstil ist gewohnt gut.

    Orte und Charaktere werden wieder bildhaft beschrieben.

    Die beiden Ermittler haben sich echt zu einem tollen Team mittlerweile entwickelt – naja nicht nur die beiden, sondern auch das Team um sie und natürlich die „Stadttratsche“. Dies liegt daran, dass sich das Team auch stetig weiterentwickelt – und das äußerst glaubwürdig.

    Der Spannungsbogen ist hoch; es gibt doch einige Verdächtige, sodass auch der Leser gut mitraten kann. Die Lösung ist logisch und gut gemacht, auch wenn der geübte Krimi-Leser eigentlich doch schnell den Täter herausfinden kann.

    Mittlerweile mag ich die 2 Ermittler eben (und ebenso ihre weitere Kollegin) und kann mir eine weitere Reihe um die beiden sehr gut vorstellen.

    Auch humorige Stellen gibt es , und dass Hendryk mit Mütze Zuwachs bekommen hat, ist ein weiteres Highlight.

    Fazit: Spannender Krimi mit tollen Ermittlern in toller Reihe. 5 von 5 Sternen

  22. SaintGermain

    Im Yachthafen Sonwik scheint ein Bootseigner vom Mast gestürzt zu sein. Ina Drews und Jörn Appel, die eigentlich nur zu einer Beerdigung eines Kollegen gekommen sind, sollen die Ermittlungen schnell abschließen, da alle von einem Unfall ausgehen bzw. davon ausgehen wollen, damit ein neues Segelevent stattfinden kann. Doch sind sich die beiden schnell einig, dass es sich um Mord handelt. Die Zahl der Verdächtigen wächst und als eine junge Podcasterin, die mit dem Bootseigner zu tun hatte, ermordet wird, spitzt sich die Lage immer mehr zu und Drews und Appel müssen sich erst an ihren neuen Chef gewöhnen und ebenso wieder miteinander zu ermitteln.

    Das Cover des Buches passt sehr gut zum Inhalt und zur bisherigen Reihe.

    Der Schreibstil des Autors ist ausgezeichnet; Orte und Charaktere werden hervorragend dargestellt.

    Die Spannung des Buches war sehr hoch, aufgelockert durch einige humorvollen Stellen, die die Ermittlerpaare hauptsächlich zu verantworten haben. Man weiß als Leser definitiv lange nicht, wer der Täter ist bzw. auf was der Autor hinauswill. Und doch erscheint am Ende eigentlich alles klar und logisch.

    Ich fühlte mich gut unterhalten, obwohl ich mich erst wieder an die beiden Ermittler gewöhnen musste in ihrem doch auch neuen Umfeld und der Humor diesmal wieder dürftiger war. Auch der Fall konnte mich – trotz Spannung – nicht wirklich ganz überzeugen; auch weil das Mitraten hier eigentlich nicht wirklich gewollt scheint.

    Das Ende lässt dann vermuten, dass es wohl wieder weitere Fälle um die beiden Ermittler gehen wird, wo sie vielleicht ja auch auf ihre einstigen Nachfolger mal treffen werden.

    Fazit: Wiedersehen mit den beiden Ermittlern mit einigen Schwierigkeiten. 4 von 5 Sternen

  23. Mele

    Inhalt
    Während sich die Flensburger auf ein neues Segelevent freuen, stirbt im Yachthafen Sonwik einer der wohlhabenden Bootseigner auf rätselhafte Weise. Ina Drews und Jörn Appel – eigentlich nur zu Besuch in der schönen Fördestadt – schlittern unfreiwillig in die Ermittlungen hinein. Schnell wird klar: Der Tod des schwerreichen Lebemanns war weder Selbstmord noch ein Unfall.
    Doch wer wollte ihn loswerden? Sein früherer Steuermann? Eine ehrgeizige Podcasterin mit eigenen Interessen? Oder steckt weit mehr dahinter?
    Während die Zahl der Verdächtigen wächst, geraten auch Ina und Jörn an ihre Grenzen – und müssen sich fragen, ob sie wieder ein Team werden und gemeinsam auf Verbrecherjagd gehen …

    Fazit
    Ein Krimi der mich gut unterhalten hat.ina und Jörn haben gut zusammen gearbeitet. Die Spannung war OK. Zum Schluss hat sich das Buch etwas gezogen. Sonst war es eine nette Unterhaltung.

  24. venenorojo

    Thomas Herzberg hat einen weiteren Band mit dem Ermittlerteam Ina und Jörn geschaffen. Die beiden Ermittler treffen mehr oder weniger durch einen Zufall in Flensburg zusammen und werden quasi abgeordnet.
    Ziemlich schnell wird klar, dass der Tote nicht einem Unfall erlag sondern ermordet wurde. Während die Zahl der Verdächtigen steigt, steigt ebenfalls die der Opfer. Die Morde werden immer brutaler, was Ina und Jörn schlaflose Nächte verschafft.
    Mir persönlich gefällt das Ermittlerduo einfach gut, da Ina und Jörn trotz aller Widrigkeiten an einem Strang ziehen und ein wirklich gutes Team sind.
    Der Krimi ist leicht geschrieben und lässt sich dadurch perfekt wegziehen. Er ist nicht sonderlich tiefgehend, aber unterhält gut und wird auch nicht wirklich langweilig, weswegen es von mir vier Sterne gibt.

  25. KerMeliest

    Mit „Salziges Grab“ hat Thomas Herzberg wieder einen unterhaltsamen Küstenkrimi geschaffen, der mich gut durch die Seiten getragen hat.

    Besonders gefallen hat mir das norddeutsche Setting. Der Yachthafen, das Meeresrauschen und die Atmosphäre rund um die Segelregatta waren so bildhaft beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, direkt vor Ort zu sein. Solche Schauplätze machen für mich einen guten Küstenkrimi aus.

    Auch Ina Drews und Jörn Appel haben mir als Ermittlerduo wieder gut gefallen. Ihre Wortgefechte lockern die Geschichte auf und bringen immer wieder etwas Humor in die Ermittlungen. Nach ihrer längeren Trennung wieder gemeinsam zu ermitteln, sorgt zusätzlich für interessante Momente.

    Der Fall selbst war spannend aufgebaut. Da das Opfer nicht gerade viele Freunde hatte, gab es eine ganze Reihe möglicher Verdächtiger, sodass man als Leser wunderbar miträtseln konnte. Einige Wendungen haben mich überrascht, auch wenn mir an manchen Stellen etwas mehr Spannung gut gefallen hätte.

    Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und die Seiten flogen nur so dahin. Besonders die Mischung aus Kriminalfall, Lokalkolorit und sympathischen Ermittlern hat für mich sehr gut funktioniert.

    Insgesamt ein gelungener Küstenkrimi mit nordischem Flair, einer interessanten Geschichte und einem Ermittlerteam, das ich gerne wieder begleiten würde. Dafür vergebe ich sehr gerne 4 Sterne.

  26. Kirchner22

    Im Yachthafen von Sonwik stirbt ein Booteigner, als sich andere auf ein Segelevent vorbereiten und freuen, Unfall oder doch ein Verbrechen ?
    Die Ermittler Drews und Appel betreuen diesen Fall , und es scheint weitere Opfer zu geben, hat das ganze miteinander zu tuen, oder eher Zufall ?
    Das Duo als solches gefällt mir ganz gut, mit persönlich hat etwas die Spannung gefehlt.

  27. Kitty007

    Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen.
    Die Protagonisten, sowie auch die Nebencharaktere sind gut ausgearbeitet.
    Die Story ist spannend und fesselt einen von Seite eins an.
    Die Landschaft ist so gut beschrieben,dass ich mir alles perfekt vorstellen konnte.
    Der Plot ist meiner Meinung nach sehr gut ausgearbeitet, zum Ende hin erschien mir alles schlüssig und es blieben keine Fragen offen.
    Definitiv ein Krimi welchen ich weiter empfehlen werde und sicher nicht mein letztes Buch dieses Autoren.

  28. vampiro007

    ich mag diese Küstenkrimis, das Ermittlerduo Ina Drews und Jörn Appel gefällt mir.
    der Krimi ist unterhaltsam, spannend und nimmt einen mit. Die Gegend ist so gut beschrieben, das man sich alles auch sehr gut vorstellen kann, eine Prise Humor ist auch vorhanden und das alles macht einen soliden, unterhaltsamen und kurzweiligen Krimi aus

  29. coutschy

    Ina Drews und Jörn Appel sind zur Beerdigung eines Kollegen in Flensburg. Auf Grund von Personalmangel werden sie gebeten sich einen Leichenfund im Yachthafen Sonwick anzusehen. Es stellt sich raus, es ist Mord.
    Die Ermittler kommen in Zugzwang, da bald die erste Segelregatta stattfinden soll.
    Es ist ein gut geschriebener Krimi, der mich aber nicht so vom Hocker gehauen hat.

  30. C.B.

    Die Kollegen und ehemaligen Partner Ina Drews und Jörn Appel treffen sich an ihrem ehemaligen Dienstort Flensburg auf der Beerdigung eines verstorbenen Kollegen. Prompt werden die beiden vom neuen Polizeichef um Unterstützung gebeten bei einem plötzlichen Todesfall für Klarheit zu sorgen. Doch noch bevor ein Unfall endgültig ausschließbar ist, wird eine junge Frau brutal ermordet. Können die beiden Ermittler noch schlimmeres verhindern?
    Thomas Herzberg stellt seine Charaktere menschlich dar und nimmt den Leser mit in Ermittlungen die in der Highsociety der Segler und deren Umfeld nach Motiv und Mörder suchen.

  31. Siglip

    Angenehmer Schreibstil mit einem sympathischen Ermittlerteam. Unfall, Selbstmord oder Mord – die Anfangsfrage aber selbstverständlich klärt sich alles schlüssig auf. Ein sehr guter Küstenkrimi gerne mehr von diesem Team!

  32. lesenmachtgluecklich

    Salziges Grab ist der 7te Band der Reihe, aber unabhängig von den anderen Bänden lesbar. Natürlich kann man die Ermittler wieder erkennen und weiß schon etwas über ihre Geschichte, doch für den vorliegenden Fall ist das nicht so relevant, dass man es unbedingt gelesen haben muss.

    Die Geschichte ist locker und leicht zu lesen, auch, wenn in diesem Band ein paar Fehler sind, die mich kurzzeitig irritiert haben. Der Humor kommt bei der Spannung nicht zu kurz und die kurzen Einschübe des Privatlebens der Ermittler ist angenehm, da man sie so auch als Menschen sieht, es aber nicht im Vordergrund steht.

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