Beschreibung
📖 Kurzinhalt:
Marie hat sich eine Auszeit in der Bretagne genommen, um wieder zu Atem zu kommen. Ein paar Wochen Meer, frische Seeluft und gutes französisches Essen sind genau das, was sie jetzt braucht.
An der romantischen Küste trifft sie eines Tages auf Marcus, einen Archäologen, der ebenso faszinierend wie verschlossen ist. Zwischen Strandspaziergängen, Café au Lait und salziger Meeresluft kommen die beiden sich Stück für Stück näher.
Bald merkt Marie, dass diese Auszeit mehr für sie bereithält als nur Erholung: Vielleicht ist es der Anfang von etwas Neuem – von einer Liebe, die bleibt. Stellt sich für sie nur die Frage, ob sie auch den Mut hat, danach zu greifen?
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Josephine K –
Der 3. Band der Bretagne Reihe ist endlich da- Marie, eine Studienfreundin von Anna nimmt eine Auszeit in der Pension am Meer bei Anna- somit sind die ganzen letzen Charaktere wieder mit an Bord- Phillipe, die Mädels, der Opa und auch Morgane- ein schönes Wiedersehen. Auch hier hat sich einiges getan und man erfährt davon.
Marie will eine Auszeit nehmen und lernt Marcus kennen- ob die Magie der Steine die beiden zusammenführt und was es für Hindernisse gibt- sollte jeder selbst lesen.
Hanna Holmgren hat es wieder geschafft und mich gleich in die Pension ans raue Meer gezaubert. Die Bretagne wird sehr authentisch von ihr dargestellt- ebenso die Charaktere im Buch.
Mir gefällt es immer, wenn aus den vorherigen Büchern der Reihe alte Bekannte im Buch vorkommen. Das hat sie diemal sehr gut geschafft.
Die Autorin hat einen Schreibstil der einen nicht loslässt und fesselt, bis man das Buch nach der letzten Seite zufrieden und vollkommen zur Seite legt.
Ich freue mich auf weitere Bücher der Reihe.
Tuppi –
Auszeit und Neuanfang.
Marie ist Dolmetscherin und nach einer aufwendigen EU-Konferenz nahm sie sich 4 Wochen Auszeit, um in der Bretagne ihren Akku wieder aufzuladen.
Der Schreibstil ist angenehm und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Marie war mir sofort sympathisch. Sie ist ein Workaholic und ständig müde, deshalb nimmt sie sich eine Auszeit im Ferienhaus ihrer Studienfreundin. Dort muss sie erst wieder lernen, zur Ruhe zu kommen.
Und das gelang ihr auch. Ihre Ruhelosigkeit fiel nach und nach ab und sie begann über ihre Wünsche für die Zukunft nachzudenken. Die Menhire hatten eine beruhigende Wirkung auf sie und der Archäologe, den sie kennengelernt hatte, faszinierte sie. Aber war sie bereit für eine Beziehung? Sie sollte eigentlich erst einmal das Chaos in sich selber lösen. Und auch Marcus schleppte negative Last mit sich herum. Als sie sich trauten, sich aufeinander einzulassen, bekam Marie einen Anruf von ihrer Kollegin und machte sich auf den Weg nach Paris. War das das Ende, bevor es richtig begonnen hat?
Als sie nach 3 Tagen wieder zurück in der Bretagne war, wies Marcus sie zurück und wollte sie nicht mehr treffen. Beim Weiterlesen kamen mir viele Tränen. Marie fiel in ein Loch und hinterfragte sich selbst. Sie hat das Gefühl, diese Auszeit bringt ihr nicht Ruhe und Kraft sondern immer mehr Wirrwarr, Sorgen und Unruhe. Es hat lange gedauert, bis Marie klar wurde, dass sie sich um sich selber kümmern muss und nicht mehr zurück ins Hamsterrad wollte. Und als sie langsam begann, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen, traf sie zufällig Marcus wieder. Es hat sofort wieder geknistert, aber Marcus war nicht bereit, die Mauern, die er um sich gezogen hat, wieder zu öffnen.
Das Ende war wunderschön! Alles hat stimmig zu einem guten Abschluss gefunden und ich habe das Buch zufrieden aus der Hand gelegt. Ich gebe diesem sehr guten Buch gerne sehr gute 4 Sterne.