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Das süße Café am Gardasee

(34 Kundenbewertungen)

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Kategorie:

Beschreibung

📖 Kurzinhalt:

Ella hat ihren Großvater Claudio, der am Gardasee das kleine Café „Il Dolce“ betreibt, seit Jahren nicht gesehen. Doch dann bricht sich der alte Herr ein Bein und der Familienrat beschließt, dass ausgerechnet Ella nach Italien reisen soll, um eine Pflegestelle für Claudio zu finden und das Café zu verkaufen.

Nur leider denkt Opa Claudio gar nicht daran, sein geliebtes „Il Dolce“ aufzugeben. Stur wie eh und je weigert er sich, ins Altenheim zu ziehen – und auch der attraktive Kellner Matteo kämpft Leib und Seele für das „Il Dolce“.

Während Ella gemeinsam mit Matteo das Café am Laufen hält, merkt sie schnell, dass der Gardasee noch viel mehr für sie bereithalten könnte. Zwischen Cappuccino, Zitronenduft und warmen Sommerabenden schlägt ihr Herz plötzlich schneller. Doch Matteo scheint ein Geheimnis zu verbergen. Wird sie den Mut finden, für das Café und für die Liebe zu kämpfen?

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34 Bewertungen für Das süße Café am Gardasee

  1. NicoleK1975

    Mit Bigńe ist man so oder so besser dran als ohne Bigńe!

    Ella lebt in einer WG in Berlin. Sie bekam einen Anruf von Tante Rita aus München: sie soll sofort nach Riva fahren. Ihr Großvater Claudio hatte sich den Fuß gebrochen und sie soll ihn in ein Altersheim bringen.

    Der Schreibstil ist angenehm, wie von dieser Autorin üblich und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Ella ist das schwarze Schaf der Familie und war mir sofort sympathisch. Auch ihren Großvater Claudio konnte ich sofort gut leiden. Er war alles andere als dement, wie seine Verwandten behaupteten und hat nur einen Sturkopf! Er lässt sich nicht bevormunden und hat eine zynische Art, die mich immer wieder schmunzeln ließ.

    Ella lernt Matteo kennen, den Kellner in Claudios Café und fühlte sich immer wohler am Gardasee. Gemeinsam mit Matteo hält sie das Café notdürftig und eingeschränkt am Laufen. Und immer mehr merkt sie, wie glücklich sie das macht. Sie verstand sich gut mit ihrem Nonno, genoss die Zeit mit Matteo, fand neue Freunde und hatte Spaß an der Arbeit im Café. Aber die Sorge um Claudio und die Frage, ob und wie sie ihn in ein Altersheim stecken sollte, wurde nicht kleiner. Und dann nahm ihre Tante das selbst in die Hand und lässt ihn einweisen. Kann das noch verhindert werden?

    Das Buch enthielt alles, was ein Wohlfühlbuch braucht: nette Charaktere, anstrengende Familienmitglieder, Charme, Missverständnisse, Freunde, Dramen, Hoffnungen, Tränen und Freude. Ich habe das Buch glücklich aus der Hand gelegt und vergebe gerne sehr gute 4 Sterne.

  2. EllenK87

    Ein Pflichtbesuch wird zu einem Neuanfang

    Hanna Holmgren nimmt ihre Leser diesmal nach Riva an den Gardasee. Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel haben eine gute Länge und als Leser kann man sich gut in die Szenarien reinversetzen. Die Charaktere wirken authentisch und sympathisch, sodass man sich gut in deren Gefühlswelt hineinversetzen kann. Das Cover ist passend zur Geschichte und Reihe gestaltet.

    Hauptprotagonistin ist Ella. Sie ist ein wenig das schwarze Schaf in der Familie und hat noch nicht ihren Platz in der Berufswelt gefunden. Eigentlich möchte sie als Sängerin erfolgreich werden, doch auch in Berlin hält sie sich eher schlecht als recht über Wasser. Ohne einen gut bezahlten Job oder reichen Ehemann, scheint sie kein großes Ansehen bei der Familie zu haben. Als ihr Nonno Claudio in deinem Cafe in Riva stürzt und sich das Bein bricht, will ihre Tante Rita, dass sie nach Riva reist und sich, um eine Unterbringung in einem Pflegeheim zu organisieren. Da sie so oder so gerade keinen Auftrag hat, lässt sie sich dazu überreden und macht sich auf den Weg. Als sie in Riva ankommt, muss sie zugeben, dass in der Wohnung von Claudio das Chaos vorherrscht und er vielleicht wirklich besser in einem Pflegeheim untergebracht wäre. Als sie im Cafe auf Matteo trifft, der dort mitarbeitet, muss sie feststellen, dass das Cafe zwar etwas als aussieht, aber ordentlich ist. Als die die Waren kontrolliert, steht auf einmal die Jugendclique vor der verschlossenen Tür. Sie können sie überreden ihren Kaffee zu bekommen. Matteo und Ella überlegen das Cafe wieder zu öffnen, das Sortiment und die Öffnungszeiten etwas anzupassen. Matteo versucht die Dolci zu backen und so können sie zumindest das Cafe am Laufen halten. Matteo reagiert gereizt, als er erfährt, dass Ella eigentlich ein Pflegeheim suchen soll und auch ihr kommen langsam Zweifel daran. Sie lernt ihren Nonno immer besser kennen und merkt, dass ihr die Zeit am Gardasee gut gefällt. Mit dem Cafe hat sie eine Aufgabe und man konnte mit einer Renovierung das Cafe wieder zu altem Glanz verhelfen. Die Jugendclique kommt nicht nur zum Kaffeetrinken, sie bieten helfende Hände an und so nimmt die Zukunft des Cafes langsam Gestalt an. Und auch zwischen Matteo und Ella entwickelt sich ein leichtes Knistern, sodass sie ihr Herz immer mehr an Riva und sie Leute dort verliert. Doch kann sie wirklich verhindern, dass ihr Nonno in ein Heim kommt und kann sie ihre Zelte in Deutschland wirklich abbrechen? Kann sie in Riva ihr Glück finden?

    Der Roman ist eine gelungene Auszeit am Gardasee mit Wohlfühlfaktor. Als Leser möchte man am liebsten direkt die Sachen für eine Wochenendauszeit in dem süßen Cafe die selbstgebackenen Dolci kosten. Hanna hat am Ende ein paar Rezepte aufgelistet, damit man sich den Geschmack der Dolci einfach nach Hause holen kann. Man trifft alte Bekannte wieder und lernt neue Charaktere kennen, sodass man auf weitere Romane der Reihe hofft.

  3. Josephine K

    Ich habe mich sehr gefreut, endlich wieder ein Buch der Reihe vom Gardasee zu lesen. Wunderschöne Bilder der Landschaft, Dolci und Menschen entstanden vor meinem inneren Auge beim Lesen und ich habe mich nach Italien versetzt gefühlt.
    Die Autorin schafft es durch ihren kurzen und lockeren Schreibstil einen zum weiterlesen animieren. Und so liest man immer noch ein kurzes Kapitel und noch eines und putzig ist das Buch schon zu Ende und man muss Bella Italia wieder verlassen. Es gibt aber am Ende des Buches ein paar Rezepte, um sich durch die Dolci das Flair zurück zuholen.
    Die Geschichte um Ella und ihren Opa, Matteo und die ganzen Freunde, die die auch vor Ort kennenlernt ist wunderbar und herzerwärmend. Ich möchte jetzt hier darauf nicht näher eingehen, weil sie so schön ist, dass sie jeder selber lesen sollte.
    Ein Wohlfühlroman vom Gardasee mit Herz geschrieben.

  4. Micha2006

    Das Buch fand ich wieder sehr herzerwärmend. Es hat alles was es für eine gemütliche Auszeit benötigt. Familiäres Drama, Aufbruchstimmung, ein schöner Ort und Amore mit einer Brise Missverständnis.
    Die Schreibweise fand ich sehr schön und es ließ sich dadurch gut lesen. Ich mochte das Buch und passt natürlich jetzt gut in die Urlaubszeit.

  5. smile66

    Dieses Buch ist wie ein Kurzurlaub am Gardasee. So liebevoll und bildreich beschrieben sind die engen Gässchen von Riva, der Hafen, das Schwimmen im See am frühen Morgen oder das abendliche Relaxen auf der Ufermauer des Gardasees. Hanna Holmgren vermag es dem Leser ein äußerst warmes, friedliches Gefühl beim Lesen zu vermitteln. Perfekt zum runterkommen nach einem stressigen Tag. Ich war unmittelbar vorm Lesen des Buches in Garda und auch dort gibt es ein solches Cafe mit kleinem Gebäck. Hier saß ich desöfteren und so wie das Cafe im Buch beschrieben war, meinte man fast es wäre das selbe. Etwas aus der Zeit gefallen, aber urgemütlich und leckere Teilchen bei denen einem das Wasser im Munde zusammen läuft. Auch die Protagonisten sind allesamt äußerst sympathisch (bis auf Tante Rita natürlich). Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Nehmt die Einladung an den Gardasee an und lasst euch entführen in das tolle Ambiente!

  6. luckynelli

    Leckere italienische Köstlichkeiten

    Mit dieser Geschichte entführt Hanna Holmgren die Lesenden an den Gardasee, in das gemütliche Café von Claudio.
    Claudio, nicht mehr der Jüngste und Nonno von Ella, liebt sein Café und backt sehr leckere italienische Köstlichkeiten. Alles läuft gut, bis er stürzt und sich das Bein bricht. Seine Verwandschaft lebt in Deutschland und kann sich nicht um ihn kümmern. Und das bringt Rita, seine Schwiegertochter, auf die Idee, ihn in ein Altenzentrum einzuweisen. Dazu soll Ella, Claudios Enkelin und das schwarze Schaf der Familie, nach Riva an den Gardasee reisen und diesen Auftrag für ihre Tante erledigen. Ella fährt an den Gardasee und lernt dort ihren anfangs grummeligen Nonno und seine Ärztin kennen. Doch auch Mateo, der Kellner ihres Großvaters und eine jugendliche Clique gehören letztlich zu Ellas Freunden. Sie alle zusammen halten das Café am Laufen, erst so mehr schlecht als recht, aber es wird immer besser. Nach einigen Missverständnissen und Ärgernissen, nimmt die Geschichte dann ihren Lauf zu einem schönen happy-end.
    Die immer schöne Sprache von Hanna Holmgren macht es dem Lesenden leicht, sich in die Umgebung und in die Charaktere hinein zu denken. Ich habe die Geschichte von Anfang an sehr gerne gelesen und freue mich auf weitere Geschichten der Autorin.

  7. Tinalina

    Wieder ein gelungener Wohlfühlroman 😍
    Ella, mitten aus dem Leben gegriffen, mit Träumen und noch nicht auf dem richtigen Weg. Sie findet zurück zu ihren Wurzeln, entdeckt das schöne Italien für sich und ihre Leidenschaft.

    Man ist sehr schnell mitten drin im Geschehen und möchte wissen wie es weitergeht.
    Sehr schöne kruzweilige Lesestunde.

    Alles sehr stimmig.

  8. MK262

    Schon bei den schönen Titelbild von der Autorin bekommt man gleich selber Lust an den Gardasee oder zumindest nach Italien zu fahren. Diesmal geht es in das kleine typische Cafe von Claudio. Er ist nicht mehr der Jüngste aber er liebt sein Cafe mehr wie alles andere auf der Welt. Bis er stürtzt in sich das Bein bricht läuft alles wunderbar. Er hat leider keine nähere Verwandtschaft die sich um ihn kümmern konnte und da kommt Rita der Schwiegertochter die Idee ihn in Seniorenzentrum zu bringen damit er gut versorgt ist. Ella seine Enkelin soll nach Riva reisen und dort alle was ihre Tante sich ausgedacht hatte in die Wege leiten. Als schwarzes Schaf in der Familie macht es ja auch nicht mehr viel aus noch schwärzer zu werden. Sie macht wie ihr geheißen und lernt ihren grummeligen Opa und seine Ärztin kennen. Aber wo mit die Familie nicht gerechnet hat was der schicke Kellner Mateo mit deiner Clique. Hier halten die Italiener zusammen und Sie halten das Cafe am laufen und mache echt was draus. Habe mich total wohl bei der schönen Geschichte gefühlt und mir auch gleich ein schönes Zitronenwasser gemacht, hat einfach Prima zu der ganzen Situation gepasst.

  9. Conny

    La Dolce Vita – mal mehr mal weniger

    Ella fährt zu ihrem Großvater an den Gardasee, nachdem er sich das Bein gebrochen und ihre Familie beschlossen hat, dass sie sich um ihn kümmern und nach einem Pflegeplatz für ihn suchen soll.
    Sie hatten sich lange nicht gesehen und müssen sich nun erstmal wieder besser kennenlernen.

    Ella kümmert sich um ihren Opa, bringt die Wohnung in Ordnung und öffnet auch sein Café ‚Il Dolce‘ für ein paar Stunden täglich für die Stammgäste.
    Matteo, der Angestellte ihres Opas, und die neu gewonnenen Freunde helfen ihr dabei.

    Ob sich Ellas Opa wieder erholt, oder doch in ein Pflegeheim gehen muss, und ob Ella wieder zurück nach Deutschland geht, müsst ihr selber herausfinden…

    Ich hatte auf jeden Fall wieder tolle Lesestunden und freue mich schon auf die nächste Reise mit Hanna Holmgren.

  10. Lesegern

    Mir hat dieser Unterhaltungsroman sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr schön und Hanna Holmgren hat mir ein paar schöne Lesestunden geschenkt.

  11. Monice.N

    Ein Besuch als Hilfe oder doch ein Neustart? Ich finde es toll wie sich die Geschichte entwickelt, wie die Autorin es schafft uns als Leser mit an den Gardasee zu nehmen. Hin und wieder hatte ich das Gefühl Anwesend zu sein und genau zu sehen, hören und zu spüren was gerade passiert.
    Ein Buch was mich sehr berührt hat, da die Protagonisten nicht nur den leichten Weg gehen. Ella fährt mit einem klaren Auftrag an den Gardasee und merkt aber schnell, daß nicht alles so ist wie es im ersten Moment scheint und das sie die Wünsche ihrer Tante nicht blind erfüllen will.
    Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich hätte gern weiter gelesen.

  12. Ulrike Bode

    Wieder so eine bezaubernde Geschichte an einem traumhaften Ort.
    Das Cover passt toll zur Buchreihe und lässt einen gleich von Urlaub, Sonne und Italien träumen.
    Die Protagonisten sind liebevoll aber mit Ecken und Kanten beschrieben.
    In ihrem wunderbaren und empathischen Schreibstil hat die Autorin mich an den Gardasee entführt, den ich nur zu gut kenne.
    Das Thema Umgang mit alten Menschen, Selbstwert, Selbstfindung und Neubeginn sind hier in eine wunderbare Geschichte integriert und haben mich sehr berührt.
    Aus Pflichtgefühl wird Zuneigung und auch die Liebe kommt hier nicht zu kurz.
    Ella befreit sich aus den Fängen ihrer Familie und beginnt sich selbst zu finden und wagt es sich gegen ihre Familie zu stellen. Wie sie das alles schafft und zudem noch eine völlig neue Perspektive gewinnt, dürft ihr selbst lesen, denn ich kann diese Geschichte nur empfehlen. Sie ist authentisch, liebevoll und voller Überraschungen.
    Vielen Dank für diese wundervollen Lesestunden und ich freue mich schon auf den nächsten Roman dieser Autorin.

  13. Martina56

    In diesem Roman von Hanna Holmgren werden wir wieder nach Riva am Gardasee entführt. Hier führt Ellas Großvater Claudio mit viel Liebe sein Café „Il Dolce“. Als er sich jedoch ein Bein bricht, ist er dazu nicht mehr in der Lage. Seine Schwiegertochter lebt in München und beschließt, Claudio in ein Altenheim zu schicken und das Café zu verkaufen. Zu diesem Zweck wird Ella – auch als schwarzes Schaf der Familie bezeichnet – nach Riva geschickt. Sie hat ihren Nonno viele Jahre nicht gesehen. Sie selbst lebt in Berlin in einer WG und schlägt sich mehr schlecht als recht durch. Ihr Ziel war es, Sängerin zu werden – bis jetzt ohne Erfolg. Also fällt ihr die Aufgabe zu, ihren Großvater in ein Heim zu bringen und das Café zu verkaufen. Aber die Verwandtschaft hat nicht mit dem sturen Claudio gerechnet. Dieser denkt nicht im Traum daran, in ein Heim zu gehen und sein Café aufzugeben. So lernt Ella auch den attraktiven Kellner Matteo kennen. Gemeinsam versuchen sie, das Café am Leben zu erhalten. Ella fühlt sich durch die ganze Umgebung und Herzlichkeit angezogen und aufkeimende Gefühle für Matteo spielen auch keine geringe Rolle. Sie hat das Gefühl, angekommen zu sein. Ob die Sturheit ihres Nonnos und Matteos Charme eine Rolle dabei spielen könnten? Ob aufkeimende Gefühle stärker werden beim Kampf, dass Café zum Laufen zu bringen? Das kann jeder selbst nachlesen. Der Autorin ist es jedenfalls sehr gut gelungen, die Atmosphäre am Gardasee und den Charakter der handelnden Personen darzustellen. Mir hat dieser Roman sehr viel Lesevergnügen verschafft und ich freue mich schon auf einen weiteren Roman dieser Art.

  14. Kitty007

    Der Schreibstil ist angenehm leicht und man fliegt nur so durch die Seiten.
    Die Protagonisten sind gut und authentisch ausgearbeitet und man kann sich gut in sie hineinversetzen.
    Auch die Kapitel haben eine angenehme Länge.
    Die Szenerien werden bildhaft beschrieben, sodass man sich die Landschaft gut vorstellen kann.
    Alles in allem ist es ein schönes Buch für gemütliche Lesestunden.
    Mir hat es sehr gut gefallen und daher empfehle ich es gerne weiter.

  15. Chrisi26

    Mich hat das schöne Cover schon direkt angesprochen. Das Buch lässt sich durch den tollen Schreibstil gut lesen und man taucht direkt in Italien ein… Klare Kaufempfehlung für schöne, leichte und entspannende Lesestunden!

  16. Marie-Therese89

    Zurück am Gardasee und direkt in einer schönen Geschichte gelandet!

    Ellas Großvater Claudio betreibt ein kleines Café am Gardasee, doch nun hat er sich ein Bein gebrochen und kann seiner Arbeit nicht mehr nachkommen. Die Enkelin wird daher im Auftrag ihrer Familie zu ihm geschickt, um einen passenden Pflegeplatz für den älteren Mann zu finden und sich dann auch gleich um den Verkauf des „Il Dolce“ zu kümmern.

    Nach Jahren, in denen die beiden sich überhaupt nie gesehen haben, stößt Ella bei ihrem Opa allerdings auf großen Widerstand – er sieht gar nicht ein, warum sein Café verkauft werden sollte! Unterstützung und ordentlich Rückenwind bekommt Claudio dabei zusätzlich von Matteo – Kellner im „Il Dolce“ und überhaupt nicht begeistert von den Plänen.

    Und so geschieht etwas im Laufe der Geschichte, was wirklich schön zu beobachten ist: Ella fängt selbst an, sich in die Gegend und das kleine Café zu verlieben … und nicht nur in das Café, denn auch Matteo lässt ihr Herz bald höherschlagen…

    Eine schöne, sommerliche Lektüre mit viel Dolce Vita Vibes, großen Gefühlen und netten Charakteren. Ich mochte „Das süße Café am Gardasee“ sehr gerne.

  17. Marira

    Das Cover des Buches „Das süße Café am Gardasee“ von Hanna Holmgren zeigt das kleine Café „Il Dolce“ mit direktem Blick auf den Gardasee und die umliegende Landschaft.

    Das Buch selbst ist in einfacher Sprache gut verständlich geschrieben und lässt den Leser schnell in die Geschichte eintauchen.

    Die Geschichte handelt von Ella, die in Deutschland von kleinen Aushilfsjobs und ihren Auftritten als Sängerin lebt und von Ihrer Familie, allen voran von ihrer Tante Rita, nach Italien beordert wird, um ihren Opa Claudio nach einem Sturz zu betreuen und gleichzeitig einen Platz für ihn in einem Pflegeheim zu organisieren.
    Nach anfänglichen Annäherungsschwierigkeiten zwischen Ella und Ihrem Großvater bahnt sich nach und nach so etwas wie eine Bindung an und bald schon bemerkt Ella, wie gut ihr Italien, ihr Großvater und dessen kleines Café „il Dolce“ tut. Auch der Aushilfskellner Matteo lässt Ellas Herz höher schlagen doch die familiäre Pflicht lastet schwer
    auf Ellas Schultern und sowohl Claudio als auch Matteo und die Dotoressa halten nichts von der geplanten Einweisung in ein Heim.
    Gemeinsam schmieden sie einen Plan um dies zu verhindern und auch Ella trifft die Entscheidung in Italien bleiben und das Café übernehmen zu wollen, ganz zur Freude von Claudio……

    Eine wundervolle Sommergeschichte am Gardasee, die eine familiäre Verbindung aufblühen lässt und der Liebe und dem Leben an einem neuen Ort eine Chance gibt.

    Gerne empfehle ich das Buch weiter!

  18. ZumbaDani

    Dies ist mein erstes „Italien Buch“ von Hanna Holmgrens und muss sagen, dass ich sehr schnell in die Geschichte reingekommen bin.

    Zwei schwarze Schafe der Familie und Außenseiter treffen gezwungenermaßen zusammen, weil Ella nach Italien geschickt wird um Ihren Großvater Claudio zu unterstützen, der durch einen Unfall auf Hilfe angewiesen.
    Dieser betreibt ein wunderschönes Cafe , doch der restliche Teil der Familie beschließt, dass der angeblich demente Großvater in ein Seniorenheim gesteckt wird und das Cafe somit verkauft werden soll.

    Ella versucht das Cafe zu halten und entdeckt dabei neue Sehnsüchte ihr bisheriges Leben umzukrempeln und weiß nicht ob sie dafür kämpfen soll.

    Humorvoll und mit Tiefe über Selbstfindung die dennoch Leichtigkeit im Lesefluss bringen und Kopfkino Beschreibungen vom Gardasee sowie Geschmacks und Geruchsexplosionen hat die Autorin mit Ihrem Schreibstil bei mir erzeugt.

    Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und kann 5 Sterne für die Buchempfehlung geben

  19. Elefant84

    Ein wunderschöner Roman, der am Gardasee spielt.
    Die Landschaft wird so authentisch beschrieben, dass man gerne direkt vor Ort sein möchte.
    Das ganze Flair kommt so toll rüber.
    Auch die italienischen Süßspeisen lassen einem das Wasser im Mund zusammen laufen.
    Ich werde die Rezepte sicherlich ausprobieren.

    Das ganze Buch ist sehr gefühlvoll geschrieben.

    Ella reist nach Italien, um ihrem Nonno zu helfen. Sie lernt die Region, die Menschen und das Café zu lieben und versucht alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen auch wenn es nicht immer leicht war. Vor allem, wenn auch noch Gefühle mit im Spiel sind.

  20. AnjaKoenig

    die autorin ist einfach weiter zu empfehlen. auch dieser roman aus ihrer feder ist wieder wunderschön und bewegend. ein beinbruch ruft die liebe verwandtschaft auf den plan und glücklicherweise wird die enkelin geschickt. diese erkennt wie es wirklich aussieht und kann somit ihrem nonno helfen und auch sich selbst. klasse wie sie das cafe zusammen mit matteo und einigen anderen nicht nur am laufen hält sondern – lest selbst!

  21. Reinschi

    Dies ist der zweite Teil aus der Serie „Sehnsucht nach Italien“. Hanna Holmgren nimmt uns hier wieder auf eine schöne Reise an den Gardasee mit. Es ist alles bildhaft beschrieben und man würde am liebsten gleich selbst das Café und den Gardasee besuchen und die Leckereien probieren.
    Der Schreibstil ist leicht, locker und sehr humorvoll. Die Kapitel haben eine angenehme Länge.
    Die Hauptdarsteller sind authentisch und sehr sympathisch. Sie wachsen einen sofort ans Herz und man fiebert mit ihnen mit. Somit konnte ich das E-Book gar nicht mehr aus der Hand legen. Es ist so schön, wie die Freunde anpacken und zusammenhalten. Auch die Entscheidung von Ella finde ich sehr gut. Es ist so schön, dass Sie als Familie endlich zusammenwachsen.
    Hanna Holmgren hat hier wieder einen wunderschönen, romantischen Wohlfühlroman geschrieben. Jeder Roman von ihr lädt zum Träumen ein und man kann für kurze Zeit dem Alltag entfliehen. Deshalb freue ich mich schon sehr auf Ihr nächstes Buch. Von mir gibt es eine klare Kauf- und Leseempfehlung.

  22. queenie1277

    Wie bereits alle anderen Titel von Hanna Holmgreen ist auch dieser Titel sehr zu empfehlen. Dieses Mal reist die Eneklin zu ihrem Grossvater, der sich das Bein gebrochen hat, an den Gardasee um dort zu helfen.
    Der Autorin ist mal wieder ein wunderschöner Wohlfühlroman gelungen, der zum verweilen und träumen einlädt.

  23. Topoletti

    Nach dem Sturz von Claudio, reist seine Enkelin als Unterstützung an und bringt frischen Wind in sein Leben. Doch die Sturheit ihres Grossvaters bringt Ella bald an ihre Grenzen. Er will sich nicht helfen lassen und macht Kleinigkeiten zu einer Mammutaufgabe. Hautnah erleben wir die Annäherung zweier Generationen und wie sie ihre gemeinsame Zeit gestalten. Daneben steht der Weitergang des Cafés im Zentrum. Kann Ella mithilfe von Matteo den Laden über Wasser halten und wird ihr Nonno überhaupt wieder übernehmen können? Als Würze des Ganzen knistert es gewaltig zwischen Matteo und der plötzlich aufgetauchten Enkelin. Gemeinsam stürzen sie sich ins Backen und Servieren, aber erleben auch kleinere und grössere Abenteuer ausserhalb des Il Dolce.
    Mir sind die Hauptcharaktere von Anfang an sehr sympathisch gewesen und ich freute mich auf ihre gemeinsamen Erlebnisse. Das Buch ist unterhaltsam und spannend geschrieben, wobei der flüssige Schreibstil das ganze zu einem erholsamen Leseerlebnis abrundet. Das bunt gestaltete Cover liess mich direkt in Ferienstimmung kommen, was die detaillierten Beschreibungen des Ortes noch vertieften.
    Mein Fazit: Ein Wohlfühlroman, den ich zu hundert Prozent weiterempfehlen kann.

  24. Aveline

    La Dolce Vita am Gardasee
    Hanna Holmgren nimmt uns in diesem Buch mit auf eine Selbstfindung in ein kleines Café namens Il Dolce am Gardasee. Die Charaktere, die wir als Leser hier treffen, sind sympathisch, liebenswert, manche auch etwas stur, aber für mich immer authentisch und glaubhaft. Der Schreibstil ist wie immer bei der Autorin angenehm leicht und flüssig und in einem angenehm ruhigen Ton.

  25. isa21

    Claudio führt ein kleines Café am Gardasee. Als er sich das Bein bricht, wird seine Enkelin Ella nach Riva geschickt um sich um ihn zu kümmern und einen Heimplatz zu suchen. Ella betreibt in der Zwischenzeit mit Matteo das Café weiter.
    Die Protagonisten werden lebendig, authentisch und warmherzig, mit ihren Ecken und Kanten, dargestellt. Dies gilt ebenfalls für die zahlreichen Nebencharaktere, die gut in die Geschichte eingebunden werden. Gut gefallen hat mir die Entwicklung in der Beziehung von Ella und Claudio. Die Handlung ist schlüssig und aufgrund einiger interessanter und emotionaler Wendungen bleibt es bis zum Ende spannend. Die Schauplätze werden lebendig und atmosphärisch beschreiben. Die genannten Köstlichkeiten bewirken, dass einem „das Wasser im Munde zusammenläuft“. Der facettenreiche und flüssige Schreibstil liest sich angenehm, ebenso gibt es immer wieder Stellen zum Schmunzeln und Mitfiebern.
    Am Ende des Buches finden sich einige Dolci-Rezepte, womit ich mir einige der Köstlichkeiten in die Küche holen kann.
    Ich verbrachte mit diesem Wohlfühlroman unterhaltsame Lesestunden am Gardasee.

  26. Elisa

    Das süße Café am Gardasee von Hanna Holmgren hat mich von der ersten Seite an begeistert. Die Geschichte ist warmherzig, gefühlvoll und lädt dazu ein, für ein paar Stunden an den wunderschönen Gardasee abzutauchen.

    Ella reist von Berlin zu ihrem Opa, der allein ein kleines Café am Gardasee führt. Nach einem Sturz und einem gebrochenen Bein möchte die Familie ihn lieber in ein Pflegeheim geben. Doch Ella erkennt nach und nach, wie viel Herzblut, Erinnerungen und Lebensfreude in dem Café stecken. Sie setzt alles daran, das Lebenswerk ihres Opas zu erhalten – und findet dabei nicht nur ihren eigenen Weg, sondern auch die Liebe.

    Mich hat besonders die liebevolle Beziehung zwischen Ella und ihrem Opa berührt. Die Charaktere wirken authentisch, die Atmosphäre am Gardasee ist wunderschön beschrieben und man spürt beim Lesen förmlich die Sonne, den Duft von Kaffee und italienischen Köstlichkeiten. Es ist eine Geschichte über Familie, Mut, Zusammenhalt, Neuanfänge und die Kraft, für das zu kämpfen, was einem wichtig ist.

    Ein Roman, der ans Herz geht und den ich nur empfehlen kann. Perfekt für alle, die emotionale Wohlfühlgeschichten mit traumhafter Kulisse lieben.

  27. EurekaPalmer

    Autorin Hanna Holmgren entführt uns nach Riva an den Gardasee.
    Ein Roman voller Genuss- und Wohlfühlmomente, die uns das Dolce Vita Gefühl ins heimische Wohnzimmer holt.

    Der bildhafte Schreibstil führt flüssig durch das Buch. Rivas malerische Idylle konnte ich mir sehr gut vorstellen. Die warmherzige Geschichte versprüht ein wunderbares Lebensgefühl.

    Die Figuren sind authentisch und gefühlvoll ausgearbeitet. Ella und ihre Verwandten habe ich direkt ins Herz geschlossen.

    Ein wundervoller Roman vor traumhafter Kulisse.

  28. Fauli

    Diesesmal entführt uns die Autorin an den Gardasee wie immer sehr schön zu lesen, wobei die Handlungen bzw. Die Lebensgroße immer sehr ähnlich sind. Trotzdem ist das Buch sehr unterhaltsam zu lesen, mit viel Familien Dynamik und jeder Menge schöner landschaftlicher Momente

  29. SylviP

    Wunderschöne Lesezeit

    „Das süße Café am Gardasee“ ist der zweite Roman aus der Reihe „Sehnsucht nach Italien“ von Hanna Holmgren.
    Der Roman ist in sich abgeschlossen und wieder eine schön erzählte Geschichte am Gardasee, wohin Ella von ihrer Familie zu ihrem kürzlich gestürzten Großvater geschickt wird. Ellas Tante hätte den Nonno am liebsten in einem Heim, aber der Plan wird zum Glück nicht aufgehen. Im „Il Dolce“ gibt es so viele Freunde und Helferinnen, dass Claudio sein Zuhause nicht verlassen braucht. Und am Ende wird sogar Ella bleiben, das ist kein Spoiler – die Romane von Hanna Holmgren haben eine Happy-End-Garantie. Auf dem Weg bis dahin gibt es jedoch einige Stolpersteine zu überwinden. Und so bleibt die Story bis zum Ende spannend.

  30. KerstinG

    Ich liebe den Schreibstil der Autorin. Warmherzig und voller Gefühl. Mit einer tiefgehenden Geschichte und dem ein oder anderen Geheimnis. Dazu noch das wunderschöne Setting am Gardasee. Wasser hat etwas beruhigendes und meditatives an sich. Das merkt auch Ella bei ihren abendlichen Ausflügen zum See oder aber auch beim morgendlichen Bad.

    Ellas Großvater, der ein Cafe am Gardasee betreibt, hat sich das Bein gebrochen. Daher soll Ella zu ihm reisen, um ein Pflegeheim für ihn zu finden. Doch der Großvater denkt nicht ans aufhören. Das Cafe ist sein ein und alles, aber er tut sich schwer damit, Hilfe anzunehmen. Doch nach und nach bröckeln seine Mauern und er wird zugänglicher.

    Für Ella tun sich am Gardasee ungeahnte Möglichkeiten auf. Kann es sein, dass es hier für sie eine Zukunft gibt? Kann sie hier ihr Glück finden? Vielleicht auch mit Matteo, der in dem Cafe ihres Großvaters arbeitet? Doch auch Matteo umtreiben so einige Sorgen.

    Ein wunderschöner Wohlfühlroman. Habe von der Autorin aber auch nichts anderes erwartet. Es war wie immer ein Genuss, dieses Buch zu lesen. Einfühlsamer Schreibstil, locker und leicht zu lesen. Die perfekte Sommerlektüre.

  31. Ankoh

    Ein wunderschöner Roman, der mich zum Träumen animiert hat. Ich habe das Buch in kürzester Zeit gelesen und war ganz vertieft in die Reise von Ella nach Riva an den Gardasee zu ihrem Großvater. Ein bisschen Spannung, ganz viel Liebe und viel Motivation sind bei mir angekommen. Ich konnte mich so gut in die Charaktere hineinfühlen, dass ich gerne selbst Teil der Clique und des Cafés wäre. Ich finde es toll, wie flüssig und bildhaft der Roman geschrieben ist. Es bringt das italienische Flair rüber, die Dolci würde man gerne selbst probieren und die Rezepte am Ende finde ich sehr authentisch. Die Geschichte mit Matteo ist schön aufgebaut und auch die kleinen Hindernisse sind gut überlegt. Ich finde es eine tolle Sommerlektüre und kann es sehr weiterempfehlen für alle mit Sehnsucht auf das dolce Vita.

  32. lesenmachtgluecklich

    Im neuen Buch von Hanna Holmgren geht es an den Gardasee. Ich habe bereits einige Bücher der Autorin gelesen und bin immer wieder begeistert, wie es ihr gelingt, die Umgebung so lebendig zu gestalten, dass man sofort das Gefühl hat, selbst vor Ort zu sein.

    Der Schreibstil ist locker und leicht, sodass man gut durch die Seiten kommt und das Buch schneller beendet, als man den Gardasee verlassen möchte.

    Auch, wenn das Buch einen absoluten Wohlfühlcharakter hat, gibt es auch tiefere Gedanken und Entwicklungen.

  33. coutschy

    Ella wird von ihrer Tante angerufen und beauftragt nach Riva zu fahren. Dort soll sie ihren Großvater Claudio ins Altersheim bringen.

  34. dido_dance

    Familie kann manchmal übergriffig sein
    Wieder einmal lasse ich mich von Hanna Holmgren an schöne Orte entführen.

    Dieses Mal begleite ich die Berlinerin Ella, die von Ihrer Tante nach Riva an den Gardasee geschickt wird, um ihren Großvater Claudio, der dort das kleine Café „Il Dolce“ betreibt, nach einem Sturz zu unterstützen. Allerdings ist die Tante eher der Meinung, dass Claudio in ein Altenheim gehört und das Haus mitsamt dem Café veräußert werden sollte.

    Diese Überlegungen bieten genug Potenzial für eine amüsante Geschichte, die rasant erzählt wird.

    Wieder einmal bemerke ich mit wieviel Empathie Hanna Holmgren Ihre Figuren gestaltet.

    Gerne habe ich Ella bei ihren Bemühungen, das Vertrauen Ihres Nonno zu gewinnen und zugleich das Café zu retten, begleitet.

    Die Umgebung war so detailliert und bildgewaltig beschrieben, dass ich das Gefühl hatte mitten in Riva mit dabei zu sein. Ich habe im Café gesessen und Crostata in allen Varianten probiert und gelernt, dass ein Bigné immer dazugehört.

    Ja und was soll ich zu Cannoli sagen, diese habe ich erst kürzlich in Italien geniessen können.

    Deshalb ist es wieder einnmal eine schöne Ergänzung, dass am Ende des Buches die leckeren Rezepte angefügt sind, die mir schon beim Lesen das Wasser im Munde haben zusammenlaufen lassen.

    Ich hatte kurzweilige, emotionale, aber auch sehr entspannte Lesestunden mit dem Buch, das mich sehr gut unterhalten konnte.

    Sehr gerne empfehle ich es weiter und freue mich schon auf neuen Lesestoff der Autorin.

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