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AKTE SYLT – Mord in den Dünen

(25 Kundenbewertungen)

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Kategorie:

Beschreibung

📖 Kurzinhalt:

Kriminalhauptkommissarin Janna Jahnke kennt jeden Winkel auf Sylt und viele Geheimnisse der Inselbewohner. Doch der Mord an einem Camper, der von Bienen zu Tode gestochen wurde, stellt sie vor ein Rätsel. Ausgerechnet jetzt wird ihr Lene Thamsen zugeteilt, eine junge, ungestüme Kollegin vom Festland, die mit ihrer schlagfertigen Art für Unruhe sorgt, aber auch einen untrüglichen Instinkt zu besitzen scheint.

Als ein zweiter Toter die Feriengäste in Angst versetzt, müssen die beiden Frauen erkennen, dass die Morde mit einer längst vergessenen Tragödie auf Sylt zusammenhängen. Jahnke und Thamsen geraten in einen Wettlauf gegen die Zeit, um das dunkle Geheimnis der Nordseeinsel zu lüften, bevor der Täter erneut zuschlägt.

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25 Bewertungen für AKTE SYLT – Mord in den Dünen

  1. Siglip

    Wieder ein total spannender, ereignisreicher Krimi von Nele Bruun, auf Sylt. Das Buch hat mich gleich in den Bann gezogen und so habe ich es einfach gleich fertiggelesen. Die Kommissarin und ihre neue Mitarbeiterin lösen den Fall mit Geschick. Mehr verrate ich nicht, bin scheinbar mal wieder die Erste die das Buch gelesen hat und es ist wirklich zu empfehlen…

  2. Netti

    🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹

    Kurzrezension zu „Akte Sylt – Mord in den Dünen
    Ein sehr spannender Krimi

    Ich bin sehr erbaut von diesem herrlichen Krimi. Dabei wirkt er auch wirklich sehr atemberaubend auf mich. Und man kann ihn keine Sekunde aus der Hand legen.😃

    Die Szenen darin werden dabei auch wirklich sehr bemerkenswert und nachvollziehbar geschildert. Sodass man dabei auch wirklich nah im Roman drin ist. Was ich dabei auch wirklich einzigartig und schön finde. 😊

    Wenn ihr individuell Zeit habt, dann Lest es bitte. Ich persönlich gebe dafür eine sehr klare Leseempfehlung von meiner Seite aus. Und lade Euch nun alle sehr liebevoll auf die Insel Sylt ein. 😄

    🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹

  3. C.B.

    Spannend und tiefsinnig erzählt Nele Bruun ihren neuen Sylt Krimi.
    Die Kollegin Janna Jahnke erwartet eine neue Kollegin und zeitgleich geht die Nachricht eines Leichenfundes ein. So haben die beiden Ermittlerinnen beide Hände voll zu tun, einen Fall aufklären und zeitgleich eine Zusammenarbeit zu etablieren.
    Doch als eine weitere Leiche gefunden wird, wird klar, dass die Hintergründe tiefer liegen. Spannend, einfühlsam und emotional. Wirklich empfehlenswert!

  4. Tuppi

    Lang gehegte Wut und Rache!

    Herbert Paulsen ist Naturfotograf und auf seinem Weg zu den Robben fand er einen Toten. Zwischen umgefallenen Bienenstöcken war das kein schöner Anblick. Wieso begab sich der allergische Camper derart in Gefahr? Wirklich ein Unfall? Janna Jahnke ist Hauptkommissarin auf Sylt und wurde zum Tatort gerufen. Kriminalkommissarin Lene Thamsen aus Flensburg hat sich ihren ersten Tag in der neuen Dienststelle anders vorgestellt, als direkt zu einem Tatort zu müssen.

    Der Schreibstil war angenehm, wie von der Autorin nicht anders zu erwarten und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Janna und Lene waren mir sofort sympathisch. Der Tote vom Campingplatz war nicht sehr beliebt und hatte mehr Feinde als Freunde.

    Lene gelingt der Neuanfang recht gut, auch wenn ihr Ex sich wieder meldet und die Wunden ihres gebrochenen Herzens nicht heilen lässt. Aber auch Janna trauert ihrem ehemaligen Lover nach, auch wenn sie das niemals zugeben würde. Dass sie gelegentlich bei der Arbeit aufeinander treffen, macht es nicht einfacher. Seine neue Freundin, eine extravagante Hotelmanagerin, passt nicht wirklich zu dem bodenständigen Mann.

    Und dann gibt seinen zweiten Toten. Auch dieses Mal gab es Unstimmigkeiten. War es wirklich Selbstmord? Die beiden Ermittlerinnen haben einen guten Instinkt. Und auch wenn Lene Anfängerfehler unterlaufen, waren sie ein gutes Gespann und kamen irgendwann auch auf die richtige Spur.

    Am Ende wurde alles aufgeklärt und es blieben keine Fragen offen. Ich habe das Buch zufrieden aus der Hand gelegt und freue mich schon auf den nächsten Fall der beiden Frauen! Ich gebe diesem sehr guten Buch gerne sehr gute 4 Sterne.

  5. Anja

    Ein sehr spannender Syltkrimi….

    Auch mit diesem Krimi hat Nele Bruun mich wieder voll überzeugt. War von Anfang an mitten im Geschehen gefangen und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Es waren wieder einmal viele Verwicklungen im Buch, die es unheimlich spannend machen. Es fiel mir sehr schwer das Buch aus der Hand zu legen. Für mich war es wieder einmal ein sehr gelungener Krimi aus der Feder von Nele Bruun. Es gibt von mir eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

  6. Botte

    Solider, sympathischer Inselkrimi

    Ein neues Ermittlerteam entspringt der Feder von Nele Bruun: Janna Jahnke und Lene Thamsen. Ausgerechnet an dem Tag, an dem Janna ihre neue, unerfahrene Kollegin begrüßen möchte, geschieht ein Unglück, bei dem ein Mann zu Tode kommt. Schnell wird klar, dass es sich entgegen erster Einschätzung um einen Mord handelt. Während sich das neue Team zusammenzufinden sucht, um gemeinsam erfolgreich agieren zu können, wird ein weiterer Toter gefunden. Ein Wettrennen gegen die Zeit beginnt, da die Vergangenheit ihr Recht einfordert.

    Die Autorin hat einen soliden, sympathischen Kriminalroman verfasst, der ohne effektheischende Brutalität auskommt. Der Plot ist gut gewählt und wird souverän langsam entfaltet, bis die ganze Tragweite zutage tritt. Die Insel Sylt als Bühne ist quasi ein mit Lokalkolorit gespickter Selbstläufer, wobei Frau Bruun geschickt die landschaftlichen und elementaren Gegebenheiten vor Ort mit in die ansteigende Spannung einbindet. Das spannende Finale ist schlüssig, der Fall aufgeklärt und eine gute Grundlage für weitere Bücher mit dem Team Jahnke und Thamsen gelegt.

    “Akte Sylt” hat mich weitgehend sehr gut unterhalten, gerne habe ich das Duo bei seiner Arbeit begleitet. Was mich etwas gestört hat, ist die sehr oft beschworene “Teamarbeit”. Zudem gibt es zwei Passagen, wo ich es “blöd” fand, dass die Kommissarinnen für mich deutliche Hinweise erst später erkannt haben wollen.

    Lese-Empfehlung für Krimifans mit Inselliebe.

    Nele Bruun, Akte Sylt – Mord in den Dünen, Syltkrimi, eBook, FeuerWerke Verlag, 280 Seiten in der Print-Ausgabe, Erscheinungsdatum 26.02.2026

  7. Marira

    Das Cover des Buches „Akte Sylt – Mord in den Dünen“ von Nele Bruun trägt die typische Handschrift der Autorin, dunkler Himmel, die obligatorische Möwe, der Leuchtturm und die Dünen direkt am Meer, passend zur Geschichte, die dieses Mal auf Sylt spielt.

    Das Buch selbst ist in einfacher Sprache gut verständlich geschrieben und lässt den Leser schnell in die Geschichte eintauchen.

    Dieses Mal ermitteln wir zusammen mit Janna Jahnke und Ihrer neuen Kollegin Lene Thamsen auf Sylt, die an ihrem ersten Arbeitstag auf der Insel gleich an einen Tatort einbestellt wird, denn in der Nähe des Campingplatzes wurde eine männliche Leiche gefunden, die bis zur Unkenntlichkeit mit Bienenstichen übersäht war…
    Schnell wird klar, dass es sich um einen Stammgast des Campingplatzes handelt, der unter einer Bienengiftallergie litt.
    Die Suche nach dem Täter gestaltet sich schwer, denn der Tote hatte mit einigen Leuten auf dem Platz „Stress“ und sein bester Freund war so benommen, dass er keine verwertbaren Infos lieferte.
    Als kurz darauf ein weiterer Toter auf dem Campingplatz gefunden wird, verändert sich die Situation, so dass die beiden Kommissarinnen die Vergangenheit der Opfer durchleuchten und irgendwann den Zusammenhang / Hinweis gefunden haben, der sie zum potentiellen Täter führt…

    Auch dieses Werk von Nele Bruun ist wieder fesselnd und sehr gelungen.
    Ich hatte bis zum Schluss den Täter nicht auf dem Schirm und tappte mit den beiden Ermittlern im Dunkeln.
    Der Schreibstil sowie auch die Randgeschichte um den Fall herum haben mich begeistert. Es war toll, mit Janna und Lene mitzuermitteln.

  8. Martinchen

    Ungewöhnlicher Todesfall

    Die junge Lene Thamsen hat sich nach Sylt versetzen lassen und freut sich auf ihren ersten Arbeitstag. Doch der wird anders als erwartet, muss doch ihre neue Chefin, Kriminalhauptkommissarin Janna Jahnke einen Todesfall aufklären. Ein Camper ist von Bienen gestochen worden und seiner Allergie erlegen.

    Fesselnd von der ersten Seite ist auch der neue Krimi von Nele Bruun sehr gelungen. Die beiden Frauen sind sehr sympathisch. Sowohl die junge, schlagfertige und mit einem ausgezeichneten Instinkt ausgestattete Lene Thamsen als auch die erfahrene Janna Jahnke sind authentisch und lebendig beschreiben. Natürlich macht Lene in ihrem großen Eifer Fehler, mit Janna hat sie glücklicherweise eine Chefin, die sich an ihre Anfangszeit und damit an eigene Fehler erinnern kann.

    Der Fall selbst ist – wie meist bei Nele Bruun – eher unblutig und wird gut verständlich erzählt. Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass die beiden Kommissarinnen eher spät auf die Zusammenhänge stoßen und erst dann konkrete Spuren verfolgen können.

    Das Setting und private Szenen ergänzen die Tätersuche sehr gut.

    Fazit: ein lesenswerter Sylt-Krimi mit sympathischen Ermittlerinnen

  9. odile

    Die Vergangenheit wirft lange Schatten

    Was für ein Einstand! Am ersten Tag an ihrem künftigen Arbeitsplatz auf Sylt wird Kommissarin Lene Thamsen mit einem Toten konfrontiert, der an Bienenstichen starb. Hat das Opfer die Stöcke der wehrhaften Insekten versehentlich beim Joggen umgeworfen oder hat da jemand nachgeholfen? Jeder auf dem Campingplatz wusste, dass der tote Lars Christiansen allergisch auf Bienengift reagierte. Bald stellt sich heraus, dass die Bienenstöcke absichtlich umgestoßen wurden. Wer hasste den Urlauber Lars so sehr, dass er ihm eine tödliche Falle stellte?

    „Akte Sylt – Mord in den Dünen“ ist der Auftaktband einer neuen Reihe von Nele Bruun. Hier ist das Ermittlerduo Janna Jahnke und Lene Thamsen den Tätern auf der Spur. Der Frischling von der Polizeiakademie und die Leiterin der Polizeistation Westerland ergänzen sich gut und bilden rasch ein vielversprechendes Team.

    Lars Christiansen wurde ermordet. Doch ein Motiv für die Gewalttat drängt sich nicht auf. Weder die angebliche Affäre mit einer verheirateten Camperin noch der Dauerzoff mit dem Platzwart scheinen die Gewalttat ausgelöst zu haben. Erst der zweite Mord führt die Kommissarinnen auf eine neue Spur. Jetzt widmen sich die Ermittlerinnen der Vergangenheit der Toten. Was geschah vor vielen Jahren im früheren Kinderheim Friesenhof? Und wen quälen die damaligen Ereignisse derart, dass sie einen Menschen noch nach Jahrzehnten zum Mörder machen? Ist der Täter fertig oder hat er noch weitere Opfer im Visier?

    Nele Bruun schreibt gewohnt flüssig und bildhaft. Das Lokalkolorit kommt bei ihr erfreulicherweise nicht zu kurz. Sie zeigt auch das ursprüngliche Sylt, abseits der Champagnerfraktion und ausgetretener Touristenpfade. Die alte Fischerkneipe, in die Janna gelegentlich auf ein Feierabendbier einkehrt, ist dafür ein anschauliches Beispiel. Bruuns Charaktere sind glaubwürdig, sie haben Kanten und Eigenheiten. Allen voran die sympathische Janna, häufig ungeduldig, aber eine fähige Ermittlerin, und die junge Lena, hoch motiviert und mit einer freundlichen Art gesegnet, die manchen Zeugen öffnet. Sylter Urgestein wie Jannas früherer Chef Hinnerk Andresen oder der ehemalige Leuchtturmwärter Hauke Asmussen passen ins Bild und gefallen mir gut, ebenso wie die charmanten Vierbeiner Fiete und Mikkel.

    Der Fall wird gelöst und der Täter nach einem dramatischen Showdown gefasst. Motiv und Auslöser der Morde werden geklärt. Das Team Jahnke und Thamsen hat seine Feuerprobe bestanden. Der Frischling entpuppt sich trotz Anfängerfehler als tatkräftige Unterstützung für die Chefin.

    Nele Bruun ist es gelungen, mich von ihrer neuen Reihe zu überzeugen. Zunächst dachte ich, warum noch eine weitere Sylt Serie? Aber das neue Team und der erfrischende Blickwinkel der Autorin auf die bekannte Insel haben meine Zweifel zerstreut. Jetzt freue ich mich auf den nächsten Fall des dynamischen Duos. Vielleicht erfahre ich dann auch, was zwischen Janna und dem smarten Rechtsmediziner Dr. Malte Severin war und ist?

  10. isa21

    Auf Sylt ermitteln Kriminalhauptkommissarin Janna Jahnke und ihre neue unerfahrene Kollegien Lena Thamsen. Am ersten Arbeitstag von Lena wird in der Nähe eines Campingplatzes eine Leiche gefunden und die Beiden nehmen die Ermittlungen auf.
    Die Protagonisten werden schlüssig, abwechslungsreich und lebendig, mit ihren Stärken und Schwächen, dargestellt. Die Handlung ist nachvollziehbar und der Spannungsbogen bleibt aufgrund unerwarteter Wendungen und Ansatzpunkten bis zum Ende hin erhalten und lädt zum Mit raten ein. Das Ermittlerteam Janna und Lena „rauft“ sich nach einigen Schwierigkeiten zusammen, aber zum Teil finde ich die Erwähnung der „Teamarbeit“ übertrieben. Die Beschreibungen der Insel und des Insellebens sind anschaulich. Der spannende, flüssige und facettenreiche Schreibstil liest sich angenehm. Unnötig finde ich, dass die Kapitel entweder Janna oder Lena zugeschrieben werden.
    Mit dem Krimi verbrachte ich kurzweilige Lesestunden und hoffe, das Ermittlerteam wiedertreffen zu dürfen.

  11. venenorojo

    Nele Bruun hat ein neues Team nach Sylt gebracht: Die in Sylt wohl bereits ansässige Janna bekommt Unterstützung vom Festland: Lene Thamsen begegnet an ihrem ersten Arbeitstag auch sogleich der ersten Leiche. Ein Camper wurde getötet, und auch wenn die Bienenstiche an seinem Körper schuld an seinem Tod waren, so wird doch schnell klar, dass die Bienen provoziert worden sind und den Camper angegriffen haben. Doch wer hat ein Interesse an seinem Tod? Waren es andere Mitcamper oder gar der Besitzer des Campingplatzes, der oft Ärger mit dem Camper hatte? Beide Ermittlerinnen werden nicht nur von ihrer Zuckerseite sondern auch durchaus mit Macken und Marotten dargestellt, was den Krimi authentisch wirken lässt. Auch wenn mir das Motiv schlüssig erscheint und ich den Ermittlungen gerne gefolgt bin, muss ich sagen, dass ich das Ende ein wenig zu drüber empfunden habe. Vielleicht gerade, weil es der erste Fall war. Nichts desto trotz bin ich durch den Krimi geflogen, da auch der Schreibstil von Nele Bruun mir sehr gefällt und die Charaktere der Insel und der Polizei mir durchaus sympathisch sind – es sind „Typen“.
    Ich kannte Nele Bruun bislang nur durch ihre Krimireihe mit den Kommissaren Wolf & Covaci und lese diese Romane wahnsinnig gerne. Mal schauen, wie Janna & Nele sich in ihrem nächsten Fall schlagen. Ich werde dran bleiben.

  12. ech68

    Gelungener Auftakt einer neuen Küstenkrimi-Reihe, die Lust auf mehr macht

    Mit diesem Küstenkrimi legt die Autorin Nele Bruun den ersten Band ihrer Reihe „Akte Sylt“ rund um die beiden Ermittlerinnen Janna Jahnke und Lene Thamsen vor, der mich gleich auf ganzer Linie überzeugen konnte.

    Kriminalkommissarin Janna Jahnke kennt die Insel Sylt wie ihre Westentasche und bekommt nun die junge Kommissarin Lene Thamsen an die Seite gestellt, da sich ihr bisheriger Partner in den Ruhestand verabschiedet hat. Ausgerechnet am ersten Arbeitstag der neuen Ermittlerin wird in unmittelbarer Nähe eines Campingplatzes die Leiche eines Mannes aufgefunden, der von Bienen zu Tode gestochen wurde. Als klar wird, dass der Allergiker gezielt in eine Falle gelockt wurde, suchen Janna und Lene im Umfeld des Toten nach möglichen Motiven. Doch erst als auch der beste Freund des Mannes tot aufgefunden wird, ergibt sich eine Spur, die tief in die Vergangenheit der beiden Männer führt.

    Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt die Autorin ihre gut aufgebaute Geschichte voran und bestückt sie mit einer ganzen Riege gut gezeichneter und vielschichtig angelegter Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Erzählt wird die Geschichte aus den wechselnden Perspektiven der beiden ungleichen Ermittlerinnen, die im Laufe der Geschichte zu einem schlagkräftigen Team zusammenwachsen. Und an der schlüssigen Auflösung, die keine wesentlichen Fragen offenlässt, gibt es ebenfalls nichts zu meckern.

    Wer auf spannende Kriminalromane mit reichlich Lokalkolorit aus dem hohen Norden steht, wird hier bestens bedient und unterhalten. Die Messlatte für die nachfolgenden Bände liegt gleich ziemlich hoch.

  13. Aveline

    Ein sehr spannender Krimi-Reihenauftakt
    Der Schreibstil von Nele Bruun ist wie immer sehr flüssig, angenehm zu lesen und sehr fesselnd. Das neue Ermittlerduo fand ich sehr authentisch, die beiden Kommissarinnen sehr sympathisch, auch wenn die beiden so manche Anfangsschwierigkeiten miteinander erst lösen müssen. Man ist vom ersten Moment an mitten in einem sehr spannenden Fall und erlebt einige überraschende Wendungen.

  14. Loribee

    Der Schreibstil ist sehr flüssig und man kommt gut in die Geschichte hinein. Auch fand ich es spannend, einen neuen Charakter kennenzulernen.

    Der Fall ist spannend und man fiebert bis zur letzten Seite mit. Es gibt viele Irrungen und Wirrungen, die Spannung bleibt kontinuierlich bestehen.

  15. Michaela Finke

    Stürmisch, rau und voller Geheimnisse – genau so fühlt sich Akte Sylt – Mord in den Dünen an. Schon der erste Mordfall zieht mitten hinein in die besondere Atmosphäre der Insel. Die Dünen, der Wind, das Meer: Sylt ist hier nicht nur Kulisse, sondern ein stiller Mitspieler.

    Das Ermittlerduo Janna Jahnke und Lene Thamsen überzeugt durch Authentizität und eine angenehm unaufgeregte Dynamik. Keine überzeichneten Klischees, sondern zwei Ermittlerinnen, die professionell, menschlich und glaubwürdig agieren. Der Fall entwickelt sich ruhig, aber stetig – mit genug Wendungen, um die Spannung konstant hochzuhalten.

    Besonders gefallen hat mir, wie geschickt Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwoben werden. Alte Geheimnisse, persönliche Verstrickungen und das Gefühl, dass auf Sylt nichts wirklich verborgen bleibt, sorgen für eine dichte, nordisch-kühle Spannung. Der Schreibstil ist flüssig, klar und bildhaft, ohne sich in Beschreibungen zu verlieren.

    Ein atmosphärischer Küstenkrimi, der leise beginnt und nachhaltig wirkt – perfekt für alle, die Krimis mit Setting, Substanz und Charakter mögen.
    Ein starker Auftakt der Akte-Sylt-Reihe, der definitiv Lust auf mehr macht.

  16. EurekaPalmer

    Ein sehr spannender und fesselnder Krimi. Das Setting hat mir sehr gefallen. Die Figuren sind tiefgründig und authentisch. Ich mochte die Ermittler sehr. Der Schreibstil führt flüssig durch die Zeilen und die Handlung ist nachvollziehbar und atmosphärisch ausgearbeitet.
    Klare Leseempfehlung.

  17. Saba

    Das ist ein toller Auftakt zur neuen Reihe von Nele Brunn und ich kann den nächsten Teil kaum erwarten. Ich finde sie hat mit den beiden Frauen zwei coole, menschliche Kommissar innen geschaffen und ein tolles Team. Ich bin mir sicher das die beiden im Laufe der Zeit noch mehr zusammen wachsen werden und sicher noch so einige Fälle lösen werden. So ich hoffe.

    Ich fand das Buch durchweg spannend und auch die anderen Charaktere toll gezeichnet. Vor allem die nordische Art der Einwohner unddie versnoppten reichen Syltbesucher vom Festland.

    Von mir eine absolute Leseempfehlung!!!

  18. scouter

    Lene Thamsen ist neu bei der Kripo Sylt und arbeitet mit der Hauptkommissarin Janna Jahnke zusammen. Gleich an ihrem ersten Tag muss sie bei einem Mord ermitteln. Das Opfer ist durch Bienenstiche gestorben, da er eine Allergie dagegen hatte. Ein sehr mysteriöser Fall, den die beiden Polizistinnen vor sich haben. Der Tote hat auf einem Campingplatz gewohnt und so fangen die beiden auch dort an zu ermitteln. Der Campingplatzbesitzer macht sich verdächtig, da es irgendetwas verheimlicht. Doch die beiden Ermittlerinnen müssen auch erst zu einem Team heranwachsen und dazu haben sie hier genügend Gelegenheiten.
    Der Syltkrimi der Reihe Akte Sylt mit dem Titel „Mord in den Dünen“ von Nele Bruun ist der erste Teil mit einem neuen Ermittlerteam, das aus der erfahrenen Janna Jahnke und der jungen Kommissarin Lene Thamsen besteht. Der Sylter Leuchtturm, der das Cover ziert, ist ein Zeichen, wo der Krimi spielt und bringt ein bisschen Atmosphäre zu Beginn des Krimis. Man weiß gleich Bescheid über den Ort, der nun beschrieben und auch bildhaft dargestellt wird. Die beiden Hauptpersonen sind sich sehr ähnlich, nur altersmäßig auseinander aber passen sehr gut zusammen. Auch wenn für Lene der Beginn etwas rumpelig ist, macht sie ihre Sache gut. Das sieht auch ihre Kollegin und Vorgesetzte Janna so. Natürlich gehört auch Jannas Hund Fiete zum Team und der hat die Neue gleich in sein Hundeherz geschlossen. Es wir auch schnell deutlich, dass das Ankommen auf Sylt nur der erste Schritt für Lene sein kann und sie das Besondere der Insel auch kennenlernen muss. Der Fall hilft natürlich dabei und der ist sehr spannend dargestellt und die Spannung wird bis zur letzten Seite aufgebaut und sehr bildhaft erzählt. Ich konnte mich sehr gut in die Ermittlungen und auch in die Gefühlswelten der Beteiligten einfinden. Der Krimi wird sehr authentisch erzählt und auch die Geschichte ist gut nachvollziehbar.
    Ich finde diesen Krimi mit den beiden Ermittlerinnen sehr unterhaltsam und spannend und freue mich schon darauf, wenn es weitergeht. Die Story ist mit viel Einfühlungsvermögen geschrieben, ohne etwas von der Spannung vermissen zu lassen. Sehr empfehlenswert.

  19. Tinalina

    Ich bin hell auf begeistert von dem Kommissarinnen Duo. Sie ergänzen sich prima. Erst 1 Mord und dann folgen weitere … interessant was es teilweise für Verstrickungen gibt und dass erst Jahre später Vergeltung gesucht wird.

    Es war spannend zu lesen, ich wollte das Buch am liebsten gar nicht aus der Hand legen.

  20. vampiro007

    und wieder ist ein richtig guter Thriller da 🙂 Ich finde es toll, das zwei sehr authentische, sympathische Kommissarinnen ermitteln, die Story war so gut das ich es in einem Rutsch durchgelesen habe. Das Buch hat mich voll überzeugt, eine ganz klare Empfehlung von mir

  21. Lesewunder

    Alte Schuld und späte Rache
    Ich lese die Krimis der Autorin immer mit großem Vergnügen. Dieses Mal überrascht sie mich mit einem neuen Ermittlerduo, das auf Sylt Fälle lösen muss.

    Janna ist schon länger Kriminalhauptkommissarin auf der Insel und dort auch die Chefin. Nun bekommt sie eine neue Kollegin, Lene, frisch von der Polizeiakademie. Lenes erster Arbeitstag beginnt gleich mit einem Mord auf einem Campingplatz. Lene ist voller Eifer, sich zu beweisen und schießt damit ein paarmal über das Ziel hinaus, was Janna nicht gefällt. Ich fand es dagegen erfrischend , wie Lene ihre Befragungen durchführt und habe Jannas Bedenken nicht immer verstanden. Dann geschieht ein weiterer Mord und das Motiv bleibt weiterhin rätselhaft. Dank Lenes offenem Blick und Hartnäckigkeit ergeben sich erste Anhaltspunkte, die zu einer Tragödie in der Vergangenheit führen. Als Licht in die Zusammenhänge kommt, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der Mörder hat bereits ein weiteres Opfer im Visier.

    Mir hat der Krimi gut gefallen, weil ich Lenes Anfangsschwierigkeiten gut beschrieben fand. Ich konnte mich gut einfühlen und fand es auch realistisch.. Lene war mir so näher und auch sympathischer als Janna, die mir manchmal zu unnahbar war. Der Star war aber definitiv Jannas Mischlingshund Fiete, den man einfach ins Herz schließen musste. Mir haben die Ermittlungen Spaß gemacht, weil sie Raum für eignen Überlegungen lassen. Die Fallidee selbst ist nicht unbedingt neu, aber manches war dann doch anders. und deshalb nicht vorhersehbar.

  22. Mele

    Inhalt
    Kriminalhauptkommissarin Janna Jahnke kennt jeden Winkel auf Sylt und viele Geheimnisse der Inselbewohner. Doch der Mord an einem Camper, der von Bienen zu Tode gestochen wurde, stellt sie vor ein Rätsel. Ausgerechnet jetzt wird ihr Lene Thamsen zugeteilt, eine junge, ungestüme Kollegin vom Festland, die mit ihrer schlagfertigen Art für Unruhe sorgt, aber auch einen untrüglichen Instinkt zu besitzen scheint.

    Als ein zweiter Toter die Feriengäste in Angst versetzt, müssen die beiden Frauen erkennen, dass die Morde mit einer längst vergessenen Tragödie auf Sylt zusammenhängen. Jahnke und Thamsen geraten in einen Wettlauf gegen die Zeit, um das dunkle Geheimnis der Nordseeinsel zu lüften, bevor der Täter erneut zuschlägt.

    Fazit
    Eine neue Ermittlerin auf Sylt. Tod und die Suche nach dem Grund. Mir hat es gut gefallen und ich fand es auch schlüssig geschrieben. Von mir gibt es eine klare Weiterempfehlung

  23. Martina56

    Wieder ein Mord auf Sylt? Dies ist bestimmt nicht die Reklame, die dieser gehobene Urlaubsort wünscht! Kriminalkommissarin Jana Jahnke bekommt eine neue Kollegin vom Festland – Lene Thamsen, frisch von der Polizeiakademie – und auch gleich einen Toten. Herbert Paulsen ist ein Naturfotograf und war auf dem Wege zu den Robben, dort wollte er wunderschöne Fotos anfertigen. Stattdessen findet er eine männliche Leiche zwischen umgefallenen Bienenstöcken. Gewiss kein schöner Anblick! Es handelt sich um einen Camper, der allerdings auch eine Allergie gegen Bienengift hat. Was könnte ihn veranlassen, sich dieser Bedrohung zu nähern? Als dann auch noch ein 2. Toter auftaucht, auch noch ein Freund des 1. Toten, muss die Spur eindeutig in die Vergangenheit führen. Nun muss sich das neue Team mit den Ermittlungen auf den Campingplatz konzentrieren. Ob sie hier fündig werden? Das kann jeder selbst nachlesen. Dieser Roman ist meines Erachtens spannend und äußerst lesenswert. Ich hoffe auf weitere Fälle dieses Ermittlerteams.

  24. smile66

    Nele Bruun vermag spannende Geschichten mit sympatischen Ermittlern in traumhafter Umgebung mitreißend zu erzählen. Auch diesmal war der Fall wieder sehr spannend, das neue Ermittlerduo musste sich erst finden. Der Spannungsbogen von Anfang bis zur letzten Seite sehr hoch, mehrere Opfer, verschiedene Verdächtige und ein stimmiges Ende. Nele Bruun steht für hohe Qualität, egal welche ihrer Reihen man wählt. Sehr gut!!!

  25. Kitty007

    „AKTE SYLT – Mord in den Dünen“ von Nele Bruun zieht einen ab Seite eins in seinen Bann.
    Die Autorin schafft es mit ihrem bildnerischen, spannenden Schreibstil eine bestimmte Atmosphäre zu schaffen, der den Leser sofort in die Geschichte mitnimmt.

    Man konnte sich die Schauplätze der Geschichte dadurch bildlich sehr gut vorstellen.
    Auch die Charaktere waren sehr facettenreich dargestellt und gut ausgearbeitet.
    Man konnte sich sehr gut in sie hinein versetzen.

    Der Leser tappt lange im Dunkeln, was die Identität des Täters angeht.
    Bis zum Schluss der Geschichte bleibt der Fall spannend und findet am Ende einen runden Abschluss.

    Alles in allem habe ich mich wieder sehr gut unterhalten gefühlt und empfehle die Geschichte gerne weiter.

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