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AKTE SYLT – Feuertod am Strand

(9 Kundenbewertungen)

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Feuer, Gier, Verrat und ein Nobelrestaurant auf Sylt…

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Kategorie:

Beschreibung

📖 Kurzinhalt:

Das traditionelle Biikebrennen auf Sylt wird jäh zur Kulisse des Grauens, als in der Glut der riesigen Feuerstelle die verkohlte Leiche eines Mannes entdeckt wird. Für Kriminalhauptkommissarin Janna Jahnke und ihre Kollegin Lene Thamsen gestalten sich die Ermittlungen schwierig, denn die Identität des Opfers scheint im Feuer für immer ausgelöscht.

Kaum haben sie die Arbeit aufgenommen, erschüttert ein zweiter Todesfall die Insel: Eine junge Köchin wird leblos in einem Nobelrestaurant aufgefunden. Was anfangs als tragischer Unfall abgetan wird, entpuppt sich schon bald als Mord und: Es scheint eine fatale Verbindung zu dem Toten aus dem Feuer zu geben! Janna und Lene tauchen ein in die schillernde, aber vergiftete Welt der Sylter Spitzengastronomie, in der hinter einer Fassade aus Perfektion vor allem auch Neid, Hass und eiskalte Berechnung lauern.

Wer hat die junge Frau und den unbekannten Toten auf dem Gewissen? Für die beiden Kommissarinnen beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um ein tödliches Netz aus Lügen und Verrat zu entwirren, bevor sich ein weiteres Opfer darin verfängt…

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9 Bewertungen für AKTE SYLT – Feuertod am Strand

  1. Knoedel –

    Die Kriminalhauptkommissarin Janna Jahnke und ihre Kollegin Lene Thamsen wollen ihren Abend beim traditionellen Bikefeuer auf Sylt ausklingen lassen, als in der Glut eine verkohlte Leiche entdeckt wird.

    Sofort nehmen sie die Arbeit auf. Kurz danach gibt es gleich in der Nähe die nächste Leiche, eine junge Köchin in einem Nobelrestaurant. Erst wird ein Unfall vermutet, doch es stellt sich als Mord heraus. Ein Netz aus Lügen und Verrat muss nun entwirrt werden…

    Ein Krimi, der einen in seinen Bann zieht. Er ist spannend geschrieben, man kann ihn gut lesen, die Stimmung von Sylt wird wiedergegeben. Die Enttäuschung der Ermittler kann man spüren und nachfühlen, wenn sich wieder einmal ein Verdacht als falsch herausstellt.

    Dieser Krimi lässt sich gut lesen. Nele Bruun hat einen flüssigen Schreibstil, die Protagonisten sind sympathisch, man erfährt auch private Dinge über sie, und erst am Schluß erfährt man, wer denn der Mörder ist und was seine Gründe sind. Die Bücher von Nele Bruun immer gerne wieder.

  2. Martinchen –

    Zwei Tote – zwei Täter?

    Beim traditionellen Biikebrennen wird im Feuer ein Toter gefunden, bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Janna Janke und Lene Thamsen nehmen die Ermittlungen auf, noch ohne jegliche Anhaltspunkte. Kurz darauf gibt es mit der jungen Köchin in einem Nobelrestaurant eine weitere Tote. Hängen die beiden Fälle miteinander zusammen oder ist es Zufall?

    Als Lene die junge Tote sieht, kommen in ihr Erinnerungen an ihre Freundin hoch, die nach einem Clubbesuch getötet wurde, der Grund, warum Lene Polizistin geworden ist. Sie hat also einen weiteren Grund, den Täter oder die Täterin schnell zu finden. Janna hängt noch etwas der letzte Fall nach, bei dem sie sich zu schnell auf einen Verdächtigen festgelegt hat. Diesen Fehler will sie um jeden Preis vermeiden. Die Stimmung zwischen den beiden ist noch immer etwas angespannt, nicht zuletzt aus den eben beschriebenen Gründen. Hinzu kommt ein älterer Kollege, der sehr selbstgerecht auftritt und das nur bedingt verbergen kann.

    Der Krimi liest sich, wie alle Krimis von Nele Bruun, gewohnt flüssig. Szenenwechsel, unerwartete Wendungen machen ihn spannend, genauso wie das Gefühl, dass jeder Mitarbeitende des Restaurants etwas zu verbergen hat und nicht die Wahrheit sagt. Lange bleibt offen, wer der Täter/die Täterin ist.

    Fazit: ein unterhaltsamer Krimi

  3. DASCH –

    Kaum ist das Biikefeuer herunter gebrannt, der Holzstapel auseinander gefallen, geht ein Schrei durch die Menge, Panik bricht aus: Da sitzt eine verbrannte Leiche mitten in der Glut, die noch so heiß ist, dass man den Leichnam nicht bergen kann. Das Löschen wird noch Stunden dauern und dabei alle Spuren zerstören, sind sich die Kommissarinnen sicher, die vor Ort weilen. Mithin wird es schwierig werden, die Identität der toten Person festzustellen. Dennoch gelingt es, ebenso wie die Entdeckung des Umstandes, dass der Tote, Vorbesitzers des Restaurants am Biikebrennplatz, erstochen und tot in den Holzstapel verbracht wurde. Als dann auch noch eine Küchenhilfe erschlagen im Restaurant aufgefunden wird, wird die Ermittlung so undurchsichtig wie hektisch. An Verdächtigen mangelt es nicht, allerdings an Beweisen. Ein zähes Ringen beginnt. Das wird so detailliert und intensiv dargestellt, dass man die Erschöpfung, den Schlafmangel, die Mutlosigkeit und den Frust anlässlich ausbleibender Erfolge physisch mitbekommt. Die Geschichte ist flott, spannend, aber auch leise erzählt, die privaten Befindlichkeiten der Ermittler*innen und die Auswirkungen auf deren Arbeit nachvollziehbar dargestellt. Ein überzeugender Sylt-Kimi, ohne dass Sylt sich in den Vordergrund drängt.

  4. Aveline –

    Spannender neuer Fall
    Nele Bruun lässt hier wieder die Kriminalhauptkommissarin Janna Jahnke und ihre junge Kollegin Lene Thamsen in einem spannenden Fall ermitteln. Die einfühlsame Lene, die auf ihr Bauchgefühl und ihre Empathie vertraut, und ihre erfahrene Chefin, die auf Logik setzt, sind zu einem guten Team zusammengewachsen.

  5. Alpenfee711 –

    Guter Lesestoff geht bei mir immer und weil ich gerade fast buchstabenlos gewesen bin hab ich mir mal wieder nen guten Krimi gegönnt.
    Von Nele Bruun hatte ich ja schon ein paar Bücher und bin auch hier wieder ganz zufrieden gewesen am Ende des Buches muss ich sagen. Lesespaß hatte ich auf jeden Fall.
    Das Buch selbst fängt nicht gerade einfach an. Denn beim Biikefeuer auf Sylt, mit dem man den Winter verabschiedet, wird eine Leiche gefunden. Aber die genau im Feuer und das nicht von einem Erwachsenen. Also ein ziemlich „übler“ Start für die Ermittlungen von Janna Jahnke und Lene Thamsen. Die dürfen nämlich mit ihrem nicht immer ganz geliebten Kollegen sich den Ermittlungen widmen. Auch wird hier der typische Gaffer nicht zu kurz kommen, denn die benehmen sich in der Geschichte genauso wie im reellen Leben. Einfach übel. Pathologe Malte liefert für die Ermittlungen so manche Informationen aus dem inneren, wenn man das so sagen kann. Aber das gleich doppelt, denn innerlich ist Janna offenbar nicht ganz frei von einigen Gefühlen. Jedenfalls hat man das Gefühl in der Geschichte immer mal wieder. Die beiden waren früher ein Paar, aber scheinen immer noch gut zusammenzuarbeiten.
    Leider blieb es aber nicht bei einer Leiche was das Biikefeuer angeht, denn kurz darauf wird eine weitere Leiche gefunden. 1 Nacht, 2 Leichen. Zusammenhänge? Das ist erstmal fraglich. Aber ein komisches Gefühl schleicht sich dennoch ziemlich bald ein und scheint sich auch immer mehr zu verdichten. Denn nachdem klar ist um wen es sich bei der ersten Leiche handelt stellen sich mehr als nur 1 oder 2 Fragen. Es könnte Zusammenhänge geben zwischen Opfer 1 und Opfer 2. Denn Nr. 2 starb offenbar auch nicht eines natürlichen Todes. Und damit schweben so einige Fragezeichen über unseren Ermittlern. Aber die kriegen es bei ihren Nachforschungen auch nicht gerade einfach gemacht. Denn natürlich müssen sie in alle Richtungen ermitteln, schließlich kann man nicht einfach jemanden an den Pranger stellen weil es gerade so passt.
    Ein Verdächtiger ist ziemlich unkooperativ, zumindest anfänglich und außerdem auch noch recht cholerisch. Eine weitere Dame die im Laufe der Ermittlungen befragt ist eigentlich fast das Gegenteil. Nicht gerade kooperativ, oder nicht mehr als nötig. Aber ziemlich ruhig, kontrolliert und hinterläßt ein komisches Gefühl.
    Ein komisches Gefühl hat Janna aber auch zwischendurch bei ihrer Kollegin Lene, denn die scheint aktuell auch ein wenig verändert, aber Janna hat hier keine Erklärung dafür und widmet sich daher weiter der Spurensuche.
    Auch hat die Presse ziemlich schnell Wind bekommen von den Dingen die sich aktuell auf Sylt zugetragen haben.
    Lene und Janna stehen mit Hartwig und allen Kollegen ziemlich unter Druck, denn Ergebnisse solle natürlich am besten schon gestern auf dem Tisch liegen. Doch so einfach ist das nicht. Denn viele Spuren führen zwar nach Rom, aber nicht jede zum gewünschten Ziel. Und so manche befragte Person hinterläßt ein komisches Gefühl, aber so ganz nah rankommen ist doch nicht so einfach.
    Immerhin aber sind sie doch so manchen Dingen auf die Spur gekommen, denn im Verborgenen gab es Beziehungen von denen anfangs nichts bekannt gewesen ist, aber auch Leidenschaften Dinge zu sammeln die mit bestimmten Personen im Zusammenhang stehen. Dafür wagt Lene sogar einen Alleingang, bei den Ermittlungen. Aber wären das alles Gründe für einen Mord oder sogar 2?
    Nachdem die Ermittler immer wieder das Gefühl haben sich im Kreis zu drehen und fast schon ein wenig verzweifeln weil es einfach nicht vorwärts geht, kommt plötzlich doch Bewegung rein. Denn einige verschwiegene Dinge kommen auf den Tisch und auch ein Verdächtiger rückt doch immer wieder in den Fokus. So ganz festlegen können sich Janna und Lene aber doch nicht.
    Etwas entscheidendes tut sich dann doch, denn manche scheinen sich ihr Alibi konstruiert zu haben. Doch wie könnte man hier Beweise sammeln? Denn nach anfänglichem Erfolg entgleitet diese Person erstmal. Keine einfache Aufgabe für Lene, Janna und Hartwig.
    Am Ende siegen doch die Beweise, aber die Feststellung bleibt auch zurück wie weit jemand beeinflußbar ist und wie weit man dafür bereit ist zu gehen, wenn man Schulden hat und das Lebenswerk doch eine große Rolle spielt.
    Auch ein wenig Gefühl und die Frage ob hier mehr wird, bleibt am Ende offen.

    Meine Fragen die nicht in der Bewertung landen auf den jeweiligen Portalen:
    1. Der Junge Freddy sieht die Leiche und sollte 10 Jahre alt sein, aber später hat Papa ihn auf dem Arm und er ist wieder ein kleiner Junge??
    2. Die Kochschule von Körber ist wohl, so hat man den Eindruck ziemlich geheim bzw. er wollte wohl im Seelotsen aufhören. Aber mal ehrlich, die Schule ist mitten auf der Insel, das wußte doch bestimmt die halbe Insel und kann nicht so unbekannt gewesen sein.
    3. Auf Seite 128 geht es, wenn ich noch recht weiß um die Befragung von Körner, seiner Frau und einigen Aussagen. Körner hatte sehr wohl davon erzählt das er mit Wiebke mehr hatte.
    4. Lene hat ja einen Alleingang gestartet bei der Beobachtung von Frerichs. Entweder hatte ich hier was überlesen oder es war schlecht ausgedrückt. Denn nicht allzu lange davor hieß es noch der Seelotse kann nicht so einfach wieder aufmachen. Dann auf einmal, so kam es mir vor, waren bei der Beobachtung von Lene wieder die Vorbereitungen für den Alltag im Gange für ein eröffnetes Restaurant
    5. Man ging bei Frerichts sofort davon aus das er die Sachen von der Behrendt privat für sich sammelte. Aber es kam erst einige Seiten später in der Geschichte wirklich auf das er diesen Sammeltick hat mit allem was sie betraf. In dem Moment als die Ermittler das in den Raum stellten gab es für mich keine nachweisbaren Anhaltspunkte und es kam ein wenig aus der Luft gezogen.
    6. Die Behrend hatte die Ordnerstruktur von Wiebke schon beobachtet, die ihre Aufzeichnungen über Anja ja eigentlich verschlüsselte, bzw. sicherte. Doch wie kann Frau Behrend das dann sehen? Hatte Wiebke den Laptop tatsächlich vom Geschäft? Passt ja nicht.
    Sonst aber ein sehr gutes und spannendes Buch das gut durch die Geschichte führt.

  6. Lesewunder –

    Verwirrend, voller Emotionen, packend
    Dies ist der 2. Fall für die Kriminalbeamtinnen Lene Thamsen und Janna Jahnke. Ich war bisher jedes Mal begeistert vom Fall und den leisen menschlichen Zwischentönen. Hier wird nun eine Leiche im Biikefeuer gefunden. mein erster Gedanke war, nicht schon wieder, denn das Biikebrennen ist ein oft genutztes Setting bei Syltkrimis. Hier nimmt der Fall aber schnell eine überraschende Wendung. Es gibt eine zweite Leiche ,in einer Restaurantküche nicht weit vom ersten Tatort entfernt. Auf den ersten Blick scheinen es , zwei völlig unabhängige Taten zu sein .Ein möglicher Täter ist für die junge Frau schnell gefunden. Sie hatte ein Verhältnis mit einem verheirateten Kollegen, der zudem kein unbeschriebenes Blatt ist. Dieser leugnet indes vehement.. Als sich schließlich eine Verbindung zwischen den beiden Opfern ergibt, trägt es eher zu mehr Verwirrung als zur Klarheit bei. Irgendjemand zieht die Fäden im Hintergrund. Doch wer und wie soll man es beweisen ?

    Ich mag die Krimireihe aus verschiedenen Gründen. Die Fälle sind immer sehr fesselnd und das hängt auch damit zusammen, dass es oft um menschliche Tragödien geht und die zwischenmenschlichen Beziehungen eine große Rolle spielen. Es gibt Licht und Schatten und nicht nur schwarz-weiß. Die beiden Ermittlerinnen sind sehr sympathisch. Sie lösen die Fälle mit Verstand und Bedacht und ergänzen sich durch ihr unterschiedliches Temperament sehr gut. Mein persönliches Highlight sind die ruhigen Momente, die zum Innehalten einladen. Die Autorin schafft mit wenigen Worten eine ganz besondere Stimmung, sei es in der Natur oder um die Gemütslage einer der beiden Frauen. zu beschreiben. Hier hat mir das finale Aufeinandertreffen von Täter und Ermittlerinnen besonders gut gefallen.

  7. NicoleK1975 –

    Auf die Gerechtigkeit!

    Frank war mit seinem Sohn Freddy beim traditionellen Biikebrennen auf Sylt. Plötzlich brachPanik unter den Menschen aus, als in den Flammen eine menschliche Silhouette sichtbarwurde. Janna Jahnke war ebenfalls vor Ort und orderte das gesamte Team zur Unterstützungan.
    Es war der dritte Band dieser Reihe und ich habe mich sofort wieder wohl gefühlt. DerSchreibstil ist angenehm und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Die einzelnenCharaktere waren mir größtenteils sympathisch und die Ermittlungen nachvollziehbar.Als der Tote identifiziert war, wurde eine weitere Leiche gemeldet. Beide haben mit demRestaurant „Seelotse“ zu tun. Hängen beide Taten miteinander in Verbindung? Aber die Artdes Tötens war verschieden. Und wer hat ein Motiv?Ich hatte (zumindest bei dem zweiten Mord) einen Verdacht. Der entsprach nicht dem derErmittler – allerdings hielt ich deren Verdächtigen für unschuldig. Ob sie auch dieses Malwieder eine Existenz zerstören, weil sie zu forsch vorgehen?Die Ermittlungen verliefen schleppend, bis dann der Durchbruch gelang. Damit hatte ich nichtgerechnet und war ziemlich überrascht. Aber alles war schlüssig und wurde aufgelöst. Esblieben keine Fragen offen. Ich bin hin- und hergerissen zwischen gut und sehr gut und gebedeshalb 3,5 Sterne.

  8. NicoleK1975 –

    Auf die Gerechtigkeit!

    Frank war mit seinem Sohn Freddy beim traditionellen Biikebrennen auf Sylt. Plötzlich brachPanik unter den Menschen aus, als in den Flammen eine menschliche Silhouette sichtbarwurde. Janna Jahnke war ebenfalls vor Ort und orderte das gesamte Team zur Unterstützung an.

    Es war der dritte Band dieser Reihe und ich habe mich sofort wieder wohl gefühlt. DerSchreibstil ist angenehm und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Die einzelnenCharaktere waren mir größtenteils sympathisch und die Ermittlungen nachvollziehbar.

    Als der Tote identifiziert war, wurde eine weitere Leiche gemeldet. Beide haben mit demRestaurant „Seelotse“ zu tun. Hängen beide Taten miteinander in Verbindung? Aber die Artdes Tötens war verschieden. Und wer hat ein Motiv?

    Ich hatte (zumindest bei dem zweiten Mord) einen Verdacht. Der entsprach nicht dem derErmittler – allerdings hielt ich deren Verdächtigen für unschuldig. Ob sie auch dieses Malwieder eine Existenz zerstören, weil sie zu forsch vorgehen?

    Die Ermittlungen verliefen schleppend, bis dann der Durchbruch gelang. Damit hatte ich nichtgerechnet und war ziemlich überrascht. Aber alles war schlüssig und wurde aufgelöst. Esblieben keine Fragen offen. Ich bin hin- und hergerissen zwischen gut und sehr gut und gebedeshalb 3,5 Sterne.

  9. Anja –

    Ein sehr spanender Syltkrimi….

    Ich mag die Küstenkrimis von Nele Bruun, vielleicht weil ich ein Kind der Küste bin. Auch dieser Krimi geht von Anfang an sehr spannend los und die Spannungskurve fällt nicht ab. Das Ermittlerteam wird in die Irre geführt, genau wie ich. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, weil es immer wieder neue Verwicklungen und Wendungen gab. Ich habe bis zum Schluss nicht erraten, wer der Mörder ist. Für mich war es wieder einmal ein wunderbares Leseerlebnis. Die Krimis von Nele Bruun sorgen immer für einige spannende Abende.

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