fbpx

Wenn die Wellen uns berühren

(29 Kundenbewertungen)

0

Diese Vorablese-Aktion ist bereits beendet. Der Download des eBooks steht nicht mehr zur Verfügung. Wenn du dich für den Titel interessierst, findest du ihn bei Amazon.

Vorablesen beendet

Kategorie:

Beschreibung

📖 Kurzinhalt:

Ein Leben lang hat Marlene versucht, nichts falsch zu machen – aus Angst, ihre Krebs-Erkrankung könnte zurückkehren und alles zerstören. Als sie bei einer Routineuntersuchung zufällig Tomme begegnet, einem charismatischen Surfschulbesitzer mit einer Schwäche für das offene Meer, gerät ihre sorgfältig kontrollierte Welt ins Wanken.

Zwischen Wellen, salziger Seeluft und vorsichtigen ersten Gefühlen beginnt Marlene, mutiger zu werden als je zuvor. Doch während sie endlich lernt zu leben, zieht am Horizont bereits ein Sturm auf. Und plötzlich steht mehr auf dem Spiel als nur ihr Herz.

⏰ Timing/Deadline:

Bitte veröffentlicht eure Rezension…

  • zuerst als Bewertung hier im Vorableser-Club (sobald ihr das Buch beendet habt)
  • anschließend in Communities, Social Media und auf Verkaufsplattformen (z.B. Amazon)
    • frühestens am VÖ-Tag (18.06.2026)
    • spätestens eine Woche nach VÖ (25.06.2026)

29 Bewertungen für Wenn die Wellen uns berühren

  1. Liselotte

    Wenn das Vertrauen fehlt – herzergreifender Liebesroman

    Marlene litt als Kind unter Lymphdrüsenkrebs. Nach zahlreichen Therapien scheint der Krebs besiegt, doch die Furcht lässt sie und ihre Mutter Carmen nicht los. Sie führt ein schaumgebremstes Leben, in dem ihre Mutter sie noch bestärkt. Als sie den Surflehrer Tomme kennenlernt, bricht die lang unterdrückte Lebensenergie in ihr auf, sie versucht neue Wege zu gehen, lernt surfen und traut sich, ihrer Mutter klare Ansagen zu machen. Auch der Liebe gibt sie eine Chance, doch ihr neues Leben ist fragil und droht zusammenzubrechen. Dass sie Tomme nicht die Wahrheit sagen kann, ihn lieber von sich stößt, ist eine Fehlentscheidung, die sie schon bald bereut …

    Es ist wieder ein berührender Roman von Josefine Weiss, sie greift das Thema Krebserkrankung auf – nicht das erste Mal in einem ihrer Bücher. Der Roman ist diesmal eng aufgebaut, fast wie ein Kammerspiel, nur wenige Figuren tauchen auf. Eine tragende Rolle spielt Marlenes überfürsorgliche Mutter Carmen, in die ich mich sehr gut hineinversetzen konnte. Marlene ist ihr einziges Kind, sie war immer alleinerziehend und ihre Angst, diese einzige Tochter zu verlieren, beherrscht ihr Denken. Sie merkt nicht, wie sie Marlene beeinflusst und einengt. Tomme, der unkompliziert Fröhliche, der ebenfalls eine nicht gerade leichte Entwicklung durchmachen musste. Und Basti, der Kinderfreund, den sie als Kind kennenlernte, weil er auch Krebs hatte, schwul ist und mit einem Partner, der jedoch nur erwähnt wird, eine Stunde entfernt wohnt. Er bleibt leider ein bisschen blass, ist uneingeschränkt für Marlene da. Dass Marlene keine Freundinnen oder Arbeitskolleginnen hat, die erwähnenswert sind, hat mich ein wenig gestört, denn es entstand für mich eine Art »Insel-Eindruck«. Das Flair von Ostsee punktet natürlich und auch die gefühlsbetonten Dialoge und Szenen zwischen den Hauptfiguren, sowie das Abnabeln von Mama Carmen.
    Unter dem Strich war es für mich ein hochemotional geschriebener Liebesroman, mit Taschentuchmomenten vor dem Hintergrund einer Krebserkrankung. Absolut lesenswert.

  2. Micha2006

    Der Roman hat wieder das typische Setting der Autorin. Im Hintergrund die schwere Krankheit der weiblichen Hauptperson bzw. die Schatten der Vergangenheit die diese mit sich ziehen. Ich konnte gerade in diesem Roman sehr viel nachempfinden, auch wenn ich nicht erkrankt bin. Der Schreibstil ist sehr einfühlsam und man ist immer am Hoffen und Bangen, aber auch am freuen. Das Buch nimmt einen sehr gut mit in diese Story.

  3. Lesegern

    Dies ist ein typischer Roman der Autorin Josefine Weiss. Grundlage ist hier Marlene, eine junge Frau, die als Kind an Krebs erkrankt war. Diese Vergangenheit ist noch immer sehr präsent in ihrem Leben. Dieser Roman ist sehr einfühlsam geschrieben und auch die Kulisse an der Ostsee gefällt mir sehr gut. Ein durchaus lesenswerter Roman.

  4. Marira

    Das Cover des Buches „Wenn die Wellen uns berühren“ von Josefine Weiss zeigt – in dem für Josefine Weiss typischen Stil – Marlene und Tomme Hand in Hand Richtung Meer schlendernd. Rechts die Surfschule vorne über dem Meer die untergehende Sonne mit einem farblich wundervollen Himmel.

    Das Buch selbst ist in einfacher Sprache gut verständlich geschrieben und lässt den Leser schnell in die Geschichte eintauchen.

    Die Geschichte handelt von Marlene, die in ihrer Kindheit an Lymphdrüsenkrebs erkrankt und als geheilt eingestuft und seither von Ihrer Mutter Carmen sehr eng bemuttert /reglementiert wurde. Als sie zufällig in der Cafeteria des Krankenhauses Tomme trifft, der sie mehr als fasziniert, stimmt sie zu, einen Surfkurs bei ihm zu machen.
    Die sonst sehr verkopfte und vorsichtige Marlene trägt einen inneren Kampf aus ob sie diesen Kurs machen soll oder nicht. Schließlich entscheidet sie sich dafür und wird schnell zu einer guten Surferin und verliert ihr Herz ganz nebenbei an ihren Tomme, der -so ganz das Gegenteil von Marlene- sie zu waghalsigen Entscheidungen motiviert…..doch als ein Unfall sie ins Krankenhaus bringt, wird sie mit einer Diagnose konfrontiert, die ihre neu gewonnene Selbstsicherheit und Zuversicht niederzuschmettern droht….

    Eine extrem emotionsgeladene Geschichte die zwischen Liebe, Hoffnung, Zuversicht und Zerrissenheit, Hilflosigkeit, Wut und Trauer hin und herspringt. Das Auf und Ab was Marlene erlebt ist so plastisch beschrieben, dass es greifbar und spürbar wird und den Leser emotional erreicht, Tränen inklusive.
    Tolles Buch, welches meine absolute Leseempfehlung erhält.

  5. EurekaPalmer

    Ein sehr gefühlvoller Roman, der den Leser an die Ostsee führt. Das Setting gefällt mir sehr und der einfühlsame Schreibstil hat mich sehr gerührt.
    Marlene hat einiges durchgemacht. Sehr emotional beschreibt die Autorin den Kampf gegen die schwere Krankheit und wie sehr die Vergangenheit die mutige Frau noch immer beschäftigt.
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

  6. MK262

    Ein Roman der wieder genau zur Autorin passt wer schon Bücher von ihre gelesen hat kommt sich auch hier gleich wieder sehr gut aufgeben vor. Diesmal geht es an die schöne Ostsee. Es geht wieder um eine starke Frau und um Krankheit und wie man am besten damit umgeht und alles überstehen kann. Schon am Titelbild kann man die Autorin wieder erkennen, finde ich persönliche immer sehr wichtig und wunderschön. Man kommt gleich gut in die Geschichte rein und man spürt die Emotionen und die Hoffnung zwischen Liebe, Hoffnung und Hilflosigkeit. Marlene wird wild durch gewirbelt und bekommt es von allen Seiten gezeigt. Bitte legt euch gleich ein paar Taschentücher bereit, ich habe Sie gebraucht.

  7. Elefant84

    Ein sehr schönes aber auch nachdenkliches Buch

    Marlene hat den Krebs erfolgreich besiegt, lebt ihr Leben aber danach nicht frei. Sie riskiert nichts und wird von ihrer Mutter darin noch bestärkt.
    Als sie im Krankenhaus Tomme trifft, lernt sie die andere Seite des Lebens kennen.
    Sie wird mutiger, genießt das Leben und wird freier.
    Auch Gefühle lässt sie zu.
    Aber die Vergangenheit lässt sie nicht los.
    Wieder ein sehr emotionaler Roman, der wieder zeigt wie schwierig es ist das Leben zu genießen und dass doch zeigt sie wie wichtig es ist Mut zu haben.

  8. dido_dance

    Manchmal musst du über deinen eigenen Schatten springen
     
    In dieser Geschichte begleiten wir Marlene, die als Kind an Lymphdrüsenkrebs erkrankt war und immer noch in einer Langzeitstudie steckt, um die Auswirkungen der frühen Krebserkrankung zu erforschen. Begleitet wird sie zu all ihren Untersuchungen von ihrer Mutter  Carmen, die wie eine Glucke auf sie aufpasst und ein wenig überbehütet. Bei einem Versuch, sich der Mutter zu entziehen, lernt sie in der Cafeteria des Krankenhauses den Surfer Tomme kennen. Erst ist sie skeptisch, doch dann belegt sie einen Surfkurs bei ihm und fühlt sich das erste Mal frei. Wie immer bei Romanen von Josephine Weiß  ist ein eine schwere Krankheit, die sie zum Thema des Buches macht.Dieses Mal  jedoch erschien mir eine  Wendung im letzten Drittel des Buches gerade aufgrund der Langzeitstudie doch sehr an den Haaren herbeigezogen.Damit  wurde aber der Geschichte noch mal ein fast tragischer Wendepunkt gegeben, der sich dann doch sehr gut auflöst. Deshalb empfand ich das Thema dann doch zu stereotyp abgearbeitet, weshalb ich einen kleinen Abzug in der Bewertung mache. So erhält der Roman von mir gute vier Sterne und eine Leseempfehlung für die Interessierten an tiefgründigen Geschichten, die ans Herz gehen.

  9. Monice.N

    Wenn die Wellen uns berühren von Josefine Weiss ist unglaublich emotional, voller Gefühl und unberechenbar. Sehr gut hat mir gefallen das wir die Gefühle der Protagonisten sehr detailliert lesen dürfen. Auch absolut gut sind die Beschreibungen der Landschaft, Gegebenheiten und Situationen. Ich finde das Buch regt zum Nachdenken an, denn Wissen wir denn alle was wir von Leben erwarten? Alles in allem ein Buch zum verlieren und lernen, denn Leben heißt nicht selten zu kämpfen.

    Marlene ist im Krankenhaus zur Kontrolle als sie dem Charmanten Tomme begegnet. Sie beschließt mal etwas zu riskieren und nimmt bei Tomme Surfstunden. Alles scheint perfekt, sie ist mutig wie nie in ihrem Leben, doch dann greift das Schicksal ein und für Marlene bricht die Welt zusammen.

  10. queenie1277

    Auch in diesem Roman von Josephine Weiss geht es wieder um eine erkrankte Person und deren Geschichte. Hier in diesem Fall geht es Marlene, welche an Krebs erkrankt ist und zufälligerweise im Krankenhaus auf Tomme trifft. Da wendet sich ihre bisherige Geschichte und sie wird mutiger und macht Dinge, welche sie früher nie gemacht hätte.
    Ein sehr gefühlsvoller und emotionaler Roman, welcher sehr zu empfehlen ist. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

  11. clematis

    Sorgenleben

    Ein Leben voller Sorgen führen Marlene und ihre Mutter, seit Marlene als Kind an Lymphdrüsenkrebs erkrankt ist. Auch nach der erfolgreichen Behandlung begleitet Carmen ihre mittlerweile 31jährige Tochter regelmäßig zu den Routinekontrollen, bis diese endlich den Schritt wagt, die einengende Überfürsorge vorsichtig zurückzuweisen. Gleichzeitig lernt Marlene den charismatischen Surflehrer Tomme kennen, verschweigt ihm jedoch ihre einstige Diagnose – bis es für eine Erklärung schon fast zu spät ist.

    Mit ihrem gewohnt lockeren Schreibstil geht Josefine Weiss an das ernsthafte Thema Krebs heran, schreibt einfühlsam über Ängste und Lebensmut, über Mütter und Freiheit. Wenige Figuren tauchen an den Schauplätzen Krankenhaus und Strand auf, sodass man sich ganz auf diese Personen einlassen und sie gut kennenlernen kann. Während so mancher Dialog leider eher gekünstelt wirkt, sorgen aber die bildreichen Szenen für gute Unterhaltung, stimmen die Überlegungen Marlenes nachdenklich und spendet ganz besonders ein unscheinbarer Pfleger wichtigen Mut.

    Dieser erfrischende Roman zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, seine eigenen Bedürfnisse zu erkennen, aber auch, Nähe und Vertrauen zuzulassen, um Ziele zu erreichen – schön zu lesen!

  12. Elisa

    Wenn die Wellen dich berühren ist eine gefühlvolle Geschichte über die Kraft, das Leben trotz aller Ängste anzunehmen. Josefine Weiss verbindet Romantik, emotionale Tiefe und eine wunderschöne Küstenatmosphäre zu einem Roman, der lange nachhallt.

    Marlene hat ihre Krebserkrankung überstanden, doch die Angst vor einem Rückfall begleitet sie jeden Tag. Aus Sorge, etwas falsch zu machen, hält sie ihr Leben unter strenger Kontrolle. Als sie bei einer Routineuntersuchung zufällig auf Tomme trifft, den sympathischen Besitzer einer Surfschule, gerät ihre sorgfältig geordnete Welt ins Wanken. Zwischen salziger Meeresluft, sanften Wellen und vorsichtigen Annäherungen entdeckt Marlene Stück für Stück, was es bedeutet, wirklich zu leben statt nur zu funktionieren. Doch während ihre Gefühle für Tomme wachsen, ziehen dunkle Wolken auf und stellen sie vor neue Herausforderungen.

    Besonders gefallen hat mir die authentische Entwicklung der Hauptfigur. Marlenes Ängste und Unsicherheiten wirken nachvollziehbar und machen ihre persönliche Reise umso berührender. Auch Tomme ist ein liebenswerter Charakter, der mit seiner offenen Art frischen Wind in die Geschichte bringt. Die Beschreibungen der Küste und des Surfens schaffen eine wunderbare Atmosphäre, sodass man sich direkt ans Meer versetzt fühlt.

    Der Roman behandelt ernste Themen wie Krankheit, Verlustängste und Selbstvertrauen mit viel Feingefühl, ohne dabei die Hoffnung aus den Augen zu verlieren. Die Liebesgeschichte entwickelt sich glaubwürdig und emotional, und die Mischung aus leisen Momenten, Spannung und Romantik ist sehr gelungen.

    Ein warmherziger Roman über Mut, zweite Chancen und die Erkenntnis, dass das Leben erst dann wirklich beginnt, wenn man sich traut, die eigenen Ängste loszulassen. Klare Leseempfehlung für alle, die emotionale Liebesgeschichten mit Tiefgang und Küstenflair lieben.

  13. Chrisi26

    Das Buch geht unter die Haut…Ich habe es an einem Tag durchgelesen, da es mich so gefesselt hat. Der Schreibstil ist toll. Am besten ist einfach die Art wie die Ängste bzw. Gefühle beschrieben werden. Wirklich beeindruckend!

  14. Shilo

    Eine ruhige Geschichte mit starken Momenten
    Eine glaubwürdige Geschichte über eine Frau, die lernt, ihrer Angst nicht länger das ganze Leben zu überlassen.

    Marlene hat ihr Leben über viele Jahre nach festen Regeln ausgerichtet. Die überstandene Krebserkrankung liegt zwar hinter ihr, doch die Sorge vor einem Rückschlag begleitet sie weiterhin. Dadurch wirkt vieles, was sie tut, verständlich. Sie wägt ab, denkt voraus und versucht, Risiken möglichst zu vermeiden.
    Schon früh wird deutlich, wie unterschiedlich Marlene und Tomme sind. Während sie vieles kontrollieren möchte, folgt er oft seinem Gefühl. Er lebt nah am Meer, arbeitet mit Menschen und begegnet dem Leben deutlich lockerer. Dieser Gegensatz sorgt dafür, dass die gemeinsamen Szenen lebendig wirken. Beiden nähern sich langsam an, ohne dass die Geschichte daraus ein großes Schauspiel macht.
    Immer wieder führen kleine Begegnungen dazu, dass Marlene ihre gewohnten Grenzen hinterfragt. Oft sind es keine großen Ereignisse, sondern eher unscheinbare Momente. Ein Gespräch, ein gemeinsamer Blick aufs Wasser oder Situationen, in denen sie merkt, wie sehr ihre Angst noch immer ihren Alltag bestimmt.
    Rund um die Surfschule entsteht eine angenehme Atmosphäre. Das Meer ist fast ständig präsent. Mal ruhig und einladend, mal rauer und unberechenbar. Dadurch passt die Umgebung gut zu dem, was in Marlene vorgeht. Die Landschaft wird nicht überladen beschrieben, ist aber dennoch deutlich spürbar.
    Auffällig ist, dass die Krankheit nie einfach vergessen wird. Sie steht nicht auf jeder Seite im Mittelpunkt, verschwindet aber auch nicht. Stattdessen begleitet sie Marlene wie ein leiser Schatten. Dadurch werden viele ihrer Gedanken nachvollziehbar und geben der Geschichte eine zusätzliche Ebene, die über die Liebesgeschichte hinausgeht.
    Mit der Zeit verändert sich etwas in ihr. Nicht plötzlich und auch nicht durch einen einzelnen Moment. Vielmehr entsteht nach und nach der Eindruck, dass sie beginnt, wieder mehr zuzulassen.
    Auch als sich die Lage zuspitzt und sich dunklere Zeiten ankündigen, bleibt der Roman seiner ruhigen Erzählweise treu. Statt auf große Effekte zu setzen, konzentriert er sich auf die Menschen und ihre Gefühle.
    Während des Lesens rückt weniger die Frage in den Vordergrund, was als Nächstes passiert. Interessanter ist, wie Marlene mit ihren Ängsten umgeht und ob sie den Mut findet, ihrem Leben wieder mehr Raum zu geben.
    Am Ende stehen keine perfekten Menschen im Mittelpunkt, sondern Figuren mit Sorgen, Hoffnungen und Unsicherheiten. Und genau das macht den Roman angenehm zu lesen. Zwischen Meeresluft, vorsichtigen Gefühlen und dem Wunsch nach einem Neuanfang entwickelt sich eine Geschichte, die ruhig erzählt wird und dennoch lange genug Stoff zum Nachdenken bietet. 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

  15. ZumbaDani

    Das Cover des neuen Romans von Josefine Weiss, reiht sich passend in der Abbildung und Schriftweise in die vorherigen Romanen gut ein und hat einen Wiedererkennungswert .
    Steht hier in rauher See auch ein Chaos von Gefühlen gegenüber, schafft es die Autorin, diese gut im Laufe der Geschichte zu strukturieren ohne den Leser zu überfordern.

    Nachdenken für Jedermann zum Mut nach Veränderung , der sich seinen Emotionen und Ängsten ruhig stellen soll und darauf zu vertrauen, dass Veränderungen auch gut ausgehen können.

    Eine schöne Lektüre für die lauen Sommerabende, mit dem Geschmack der Meeresbrise auf der Zunge beim Lesen.

  16. Kitty007

    Josefine Weiss nimmt ihre Leser dieses mal mit an die schöne Ostsee.
    Der Schreibstil ist wieder flüssig und angenehm zu lesen.
    Die Protagonisten sind allesamt wieder sehr liebevoll ausgearbeitet und dargestellt.
    Das Thema Krebs ist in der Geschichte sehr präsent und ich konnte mit den Protagonisten mitfühlen, da ich leider eine sehr liebe Freundin daran verloren habe.
    Trotz alledem ein wunderschöner, berührender Roman, der mich emotional überzeugen konnte und mich sehr mitgenommen hat.
    Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Josefine Weiss.
    Klare Leseempfehlung.

  17. AnjaKoenig

    die geschichten dieser autorin sind immer grossartig, auch diese ist sehr bewegend. eine frühe krebserkrankung erfordert immer wieder kontrollen und die mutter ist dabei, wie schon damals. irgendwann wird der tochter das dann doch zu viel, so dankbar sie ihr auch ist. das leben ist durchzogen von ängsten, die die mutter noch schürt mit ihrer sorge und liebe. dann eine begegnung die etwas auslöst und nicht mit früheren erfahrungen verbunden werden soll. mut für neues, wegschieben des alten, und dann… absolute leseempfehlung.

  18. Reinschi

    Josefine Weiss hat hier wieder einen wunderschönen, emotionalen und romantischen Liebesroman erschaffen. Der Schreibstil ist leicht, locker und sehr humorvoll. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Die Hauptdarsteller, Marlene und Tomme, sind authentisch und sehr sympathisch. Sie wachsen einem sofort ans Herz und man fiebert mit ihnen mit. Auch ihren Freund Basti finde ich super. Ihre Mutti klammert zwar sehr, aber ihre Angst kann man verstehen.

    Es ist alles sehr bildhaft beschrieben und man erlebt eine wunderschöne Zeit am Meer. Sehr gerne hätte ich sie in ihrem wunderschönen Haus besucht. Die Lage ist einfach ein Traum.

    Es werden viele verschiedene Themen angesprochen wie Krankheit, Krebs, Freundschaft, Vertrauen, Mut, Liebe, Neuanfang…

    Manchmal hätte ich Marlene schütteln und rütteln können, aber zum Glück hat sie ihre Meinung geändert.

    Mit diesem Buch wird man zum Nachdenken und Träumen angeregt. Für kurze Zeit kann man dem Alltag entfliehen. Ich konnte das E-Book gar nicht mehr aus der Hand legen.

    Jetzt freue ich mich sehr auf den nächsten Roman von der Autorin. In ihren Romanen gibt es immer sehr tiefgründige Themen.

    Von mir gibt’s eine klare Kauf und Leseempfehlung.

  19. Ulrike Bode

    Wieder eine berührende Geschichte, die mich sehr gefesselt hat.
    Das Cover ist wieder so wunderbar gestaltet, ich liebe diese Gestaltungsart.
    Sie zeigt, verrät aber nichts.
    Die Protagonisten sind sehr sympathisch und authentisch beschrieben und auch in ihren Charakteren toll ausgearbeitet.
    In ihrem wunderbaren, empathischen und tiefgründigen Schreibstil hat die Autorin ich an die Ostsee entführt und ich durfte Marlene und Tomme auf einer ganz besonderen Reise begleiten.
    Die Themen Vertrauen, Loslassen von Vergangenem, Krankheiten und eine Übermutter mit eigener traumatischer Vergangenheit und Selbstwertgefühl ist hier zu einer berührenden Geschichte geworden, die mitten ins Herz geht.
    Ich konnte die Freiheit des Windes spüren, die Wellen rauschen hören und hatte immer wieder die wunderbare Ostsee vor Augen. Aber auch zwischendurch Tränen in den Augen.
    Die frage hier ist ob ich jemanden schützen kann, indem ich ihn ausschließe, aus meinem Leben vertreibe?
    Marlene, die unglaublich aufgeblüht und mutig geworden ist, fällt durch einen Rückschlag wieder in alte Muster zurück und ob sie es schafft wieder Oberwasser zu bekommen dürft Ihr selbst herausfinden.
    Ich gebe hier eine ganz klare Leseempfehlung und wer die Autorin schon länger begleitet wird gemerkt haben, dass hier absolute Suchtgefahr besteht weil ihre Romane in die Tiefe gehen, sich mit ebensolchen Themen beschäftigen und immer wieder wunderbare Lesestunden bescheren.
    Vielen vielen Dank dafür.

  20. LadySamira091062

    Wieder ein zutiefst berührendes Werk aus der Feder der Autorin . Tomme und Marlene muss man einfach mögen.
    Das Marlene versucht aus der Umklammerung ihrer Mutter raus zu kommen kann man nachvollziehen. Die Angst der Mutter vor dem Verlust ihrer Tochter ebenso ,doch je mehr sie versucht sie von allem ab zu halten um so größer wird der Wunsch nach Freiheit.
    Das Marlene Tomme nichts von ihrer schweren Krebserkrankung erzählt ist vielleicht nicht richtig ,aber verständlich .Denn sie will ja nicht immer nur als kranke Frau betrachtet werden.
    Mit Tommes Hilfe wird sie wagemutiger und beginnt surfen zu lernen und das Leben zu geniessen.
    Doch das Schicksal ist ne Bitch und Marlenes Lügengespinst stürzt ein und genau in diesem Moment geht alles wieder los.
    Wird Tomme weiter mit und um sie kämpfen oder wird er ihre Liebe verraten ?

    Ein Buch bei dem man Taschentücher braucht

  21. Topoletti

    Gut verständlich und mit viel Gefühl schreibt Josefine Weiss eine bewegende Geschichte über die Kostbarkeit des Lebens und den Mut, ganz darin einzutauchen. Marlene findet nach einem langen Weg der Krankheit ihre Lebensfreude lange nicht mehr, bis sie Tomme kennenlernt. Mit ihm entdeckt sie, was das Leben alles zu bieten hat und wagt sich aus ihren vernünftigen Routinen auszubrechen. Mit ihr hoffen und bangen wir, dass sie gesund bleiben und noch viele Momente auf dieser Erde erlebnen darf.

  22. Martina56

    In diesem Roman von Josefine Weiss geht es um Marlene. Diese hatte als Kind Lymphdrüsenkrebs, der erfolgreich behandelt wurde. Aber ihre Mutter Carmen und auch sie befürchten, dass der Krebs sie wieder einholt. Deshalb haben sie ihr Leben darauf ausgerichtet, in dieser Hinsicht keinen Fehler zu machen. Dass die alleinerziehende Carmen damit ihre Tochter einengt und sie ihrer Freiheit beraubt, ist ihr nicht einmal so bewusst. Sie hat nur Angst, Marlene zu verlieren. Als Marlene bei einer Routineuntersuchung Tomme – einen Surfschulbesitzer – kennenlernt, ist sie von ihm sehr beeindruckt. Tomme liebt das Meer und das Leben. Marlene erzählt ihm nichts von ihrer Vergangenheit – schließlich möchte sie nicht bemitleidet werden. Aber ob das richtig ist. Vertrauen ist schließlich die Basis für eine Beziehung!

    Der Autorin ist sehr gut gelungen, diesen Zwiespalt hervorzuheben. Aber die Wahrheit lässt sich nicht für immer verschweigen. Ob Tomme Marlene verzeihen kann, dass sie die Wahrheit verschwiegen hat? Dies kann jeder selbst nachlesen. Es ist ein berührender Roman, der ein schwieriges Thema – nämlich Krankheit und der Umgang damit – berührt.

  23. nicole_liest

    Ich habe schon viele Bücher der Autorin mit Begeisterung gelesen, daher war meine Erwartung an dieses Buch sehr hoch. Sie wurden aber auch hier wieder voll und ganz erfüllt.
    Der besondere Schreibstil der Autorin hat es mir sehr leicht gemacht, direkt voll und ganz in die Geschichte abzutauchen. Ich war so gefangen von der sehr emotionalen Geschichte, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die Emotionen waren so spürbar beschrieben, dass ich sie sehr mitgefühlt habe. An der ein oder anderen Stelle musste ich eine Pause machen, da ich erstmal ein Taschentuch brauchte.
    Mein Fazit: eine sehr bewegnde Geschichte, die noch sehr in mir nachhallt. Eine absolute Leseempfehlung für dieses starke Buch.

  24. coutschy

    Es ist ein gefühlvoller Roman von Josefine Weiss.
    Hintergrund ist die Krebserkrankung der Hauptfigur als Kind. Die Mutter kann nicht loslassen, weil die Angst eines erneuten Krankheitsausbruches festsitzt.
    Wer es mag, darüber zu lesen ist hier genau richtig.

  25. lesenmachtgluecklich

    Auch, wenn dieses Buch zu einer Reihe gehört, ist es völlig unabhängig von den anderen Bücher. Gemeinsam haben Sie, dass der Startpunkt und Hauptdrehpunkt eine schwere Krankheit ist, sodass es sich nicht um eine reine Wohlfühlromanze handelt, auch wenn das Titelbild dies vielleicht verspricht.

    Vielmehr leidet man auch mit den Protagonisten und muss einsehen, dass das Leben eben nicht fair ist.

    Wie realistisch das Buch gerade mit Hinsicht auf die Chancen für die Gesundheit sind, kann ich nicht sagen und jeder sollte selbst entscheiden, wie wichtig ihm dieser Punkt ist. Denn die Geschichte ist so geschrieben, wie die Autorin es möchte.

  26. LadySamira091062

    Wieder ein zutiefst berührendes Werk aus der Feder der Autorin . Tomme und Marlene muss man einfach mögen.

    Das Marlene versucht aus der Umklammerung ihrer Mutter raus zu kommen kann man nachvollziehen. Die Angst der Mutter vor dem Verlust ihrer Tochter ebenso ,doch je mehr sie versucht sie von allem ab zu halten um so größer wird der Wunsch nach Freiheit.

    Das Marlene Tomme nichts von ihrer schweren Krebserkrankung erzählt ist vielleicht nicht richtig ,aber verständlich .Denn sie will ja nicht immer nur als kranke Frau betrachtet werden.

    Mit Tommes Hilfe wird sie wagemutiger und beginnt surfen zu lernen und das Leben zu geniessen.

    Doch das Schicksal ist ne Bitch und Marlenes Lügengespinst stürzt ein und genau in diesem Moment geht alles wieder los.

    Wird Tomme weiter mit und um sie kämpfen oder wird er ihre Liebe verraten ?

    Ein Buch bei dem man Taschentücher braucht

  27. Ankoh

    Ich bin einfach ein Fan von den Büchern von Josefine Weiss. Sie sind alle im selben Stil geschrieben und aufgebaut, aber ich finde es toll. Es steht auch dieses Mal ein sehr emotionales Thema im Vordergrund, nämlich die Krankheit von Marlene, die sie eigentlich überwunden hat und wie sie wieder beginnt ihr Leben zu leben. Vor allen, als sie Tomme begegnet und sich einen langen Wunsch erfüllen kann, indem sie bei ihm eine Surfstunde nimmt. Die Personen sind toll beschrieben, man mag die Charaktere sehr und kann das Buch sehr gut verstehen und durchlesen. Es gibt ein paar Tränchen die fließen und man bekommt Sehnsucht, um an die Ostsee zu reisen. Ich freue mich auf das nächste Buch und kann es sehr empfehlen.

  28. SaintGermain

    Als Kind hatte Marlene Winter Lymphdrüsenkrebs. Bei ihrer jährlichen Kontrolluntersuchung begegnet sie dem charismatischen Surfschulenbesitzer Tomme. Bisher hat Angst und Vorsicht ihr Leben dirigiert, doch jetzt will sie mutiger werden und macht einen Surfkurs bei Tomme. Und schon bald kennen sich die beiden immer besser und verlieben sich ineinander. Doch kämpft Marlene damit, dass sie Tomme nicht die Wahrheit über ihre Erkrankung erzählt hat; zudem ist ihre beschützende Mutter nicht mit Marlenes neuem Leben zufrieden und sie streiten sich immer öfter.

    Das Cover passt nicht nur hervorragend zu den Büchern der Autorin, sondern auch zu diesem Buch und ist ein echter Hingucker.

    Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt ausgezeichnet; Orte und Personen werden bildhaft beschrieben.

    Der Plot ist wie bei allen Büchern der Autorin wieder ausgezeichnet, denn wie immer handelt es sich um viel mehr als eine Liebesgeschichte. Es handelt sich wieder um eine Story, die zum Nachdenken anregt und starke Emotionen beim Leser hervorruft.

    Auch nichts Neues ist, dass die Geschichten der Autorin zwar spannend sind, aber im Großteil auch sehr vorhersehbar. Nichtsdestotrotz gibt es aber auch immer die eine oder andere kleine Überraschung bzw. Wendung und man kann – vor allem aufgrund der Gefühle beim Lesen – das Buch kaum aus der Hand legen.

    Was mich immer wieder fasziniert, ist , wie die Autorin in ihren Büchern Szenen hat, die wohl jeden an eine Situation in seinem Leben triggern. Also bei mir ist es jedenfalls so.

    Das Ende ist ebenfalls wieder ausgezeichnet gelungen.

    Zudem kommt es beim Leser in manchen Szenen (z.B. in der Cafeteria) auch zu Szenen, die ihn zum Schmunzeln bringen.

    Das einzige was mich störte ist, diese Art von Marlenes Mutter. Zwar kann man am Ende viel besser verstehen, warum sie so ist, wie sie ist – und das absolut glaubwürdig. Dennoch nervt vor allem ihr Name „Lenchen“, der nicht nur Marlene, sondern viel mehr noch mich störte.

    Fazit: Wieder hochemotional und zum Nachdenken. 5 von 5 Sternen

  29. Lori

    Liebe kann auch heilen

    Ein wunderbarer, intensiver Roman zwischen Ostseewellen, salziger Seeluft und vorsichtigen ersten Gefühlen.

    Marlene hatte als Kind Lymphdrüsenkrebs und leidet bis heute unter der Furcht, dass er zurückkehrt. Das bremst ihr Leben in so manchen Dingen aus, woran ihre überforsigliche Mutter großen Anteil hat.

    Als sie an der Ostsee auf Tomme trifft, bietet sich ihr die Chance, endlich wieder freier zu leben.

    Hier dreht sich alles um zweite Chancen, verborgene Ängste und den Mut, sich der Liebe wieder zu öffnen.

    Eine emotionale und berührende Geschichte für leise Lesestunden, die einen direkt mitnimmt Mit nur einer Handvoll Charakteren ist diese Geschichte überschaubar und etwas privater.

    Mir gefallen die Buchcover der „Liebesroman“-Reihe. Sie sind romantisch und sehr ansprechend, dass macht Lust aufs Lesen.

Nur angemeldete Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, dürfen eine Bewertung abgeben.