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SchwedenSchuld

(35 Kundenbewertungen)

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Vorablesen beendet

Kategorie:

Beschreibung

📖 Kurzinhalt:

Walpurgisnacht in Südschweden. Während die Maifeuer den Winter vertreiben sollen, verbrennt ein junger Mann qualvoll in einer abgelegenen Waldhütte nahe Vimmerby. Alles deutet darauf hin, dass er zur falschen Zeit am falschen Ort war – doch bald lodern weitere Brände, und das Feuer rückt immer näher an die Stadt heran.

Polizeichef Marten Henriksson und seine Ex-Frau Lena Wallin stehen vor einem Fall, der tief in alte Feindschaften und verdrängtes Unrecht führt. Als die Anschläge plötzlich auch Martens eigenes Leben bedrohen, wird klar: Dieses Feuer will mehr als töten – es will vergelten.

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35 Bewertungen für SchwedenSchuld

  1. Netti

    🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹

    Rezension zu Schwedenschuld
    Von Nele Bruun

    Atemberaubend und mysteriös ❤️❤️❤️❤️❤️

    ​In „Schwedenschuld“ beweist Nele Bruun sehr eindrucksvoll, dass sie die Stimmung der Umgebung perfekt beherrscht. Das kommt wirklich sehr darüber rüber. Spürt man dabei auch wirklich zwischen den Zeilen. Es ist ein sehr guter Krimi, der die ganz besondere Atmosphäre dabei auffängt. Man bemerkt beim Lesen dabei auch durchaus sehr wirklich das mystische.😁😁😁😁😁

    Es liest sich wirklich sehr angenehm und locker leicht. Ich persönlich bin wirklich sehr positiv überrascht davon. Ganz besonders die düstere Stimmung zwischendurch und die moralischen Grauzonen der Charaktere machen den Roman so unendlich tief spannend. Es ist dabei auch wirklich ein Roman, den man unbedingt lesen sollte.😊

    ​Mein Persönliches Fazit dazu:

    Es ist ein absolutes Muss für Fans von sehr spannenden Krimis, der Schönheit Schwedens und auch der nordischen Kälte.

    Aber – auch nichts für schwache Nerven! Wenn ihr individuell Zeit habt, dann erkundet das LeseAbenteuer.

    🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹

  2. Aveline

    Spannender Krimi
    Nelle Bruun ist hier wieder ein atmosphärisch dichter Krimi gelungen. Der Schreibstil ist flüssig, die beiden Ermittler authentisch und sympathisch, und die Spannung kommt auch nicht zu kurz, denn es gibt einige Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe. Das Buch hat mir eine spannende Lesezeit beschert und ich kann es nur sehr empfehlen.

  3. hohleborn8

    Die Taten der Eltern

    Ein weiterer, wirklich guter, weil spannender und authentischer Kriminalroman der Schweden-Reihe von Nele Bruun. Der deutschen Autorin gelingt ein weiterer Schwedenkrimi ganz in der Manier der großen schwedischen Krimiautoren Maj Sjöwall, Per Wahlöö, Henning Mankel und Camilla Läckberg. Wie die berühmten schwedischen autoren verwebt sie in dieser Reihe die Kriminalromane geschickt mit dem Privatleben der Ermittler.
    Während die geschiedenen Eltern von Tove, Lena und Marten, gemeinsam versuchen eine Serie von Brandanschlägen mit Todesopfern aufzuklären, kommt der Täter ihrer eigenen Familie immer näher. Nele Bruun schafft es durch immer neue Wendungen in den Ermittlungen, den Kreis der Verdächtigen immer größer werden zu lassen. Wie in all ihren Schweden-Krimis steht Martens verhasster Widersacher in der Gemeinde, Thorbjörn, erneut im Kreis der Hauptverdächtigen.
    Die Autorin zeigt in diesem Buch, wie sich die Taten von Eltern auf ihre Kinder auswirken können, zeigt aber auch anhand des Ermittlerpaares ein positives Beispiel eines Elternpaares, welches alles für ihre Tochter gibt.

  4. Martinchen

    Brandanschläge in Vimmerby

    Ich mag die Reihe um Marten Henriksson und seiner Ex-Frau Lena Wallin, die trotz ihrer gescheiterten Ehe vertrauensvoll und gut zusammenarbeiten können. Für beide steht das Wohl ihrer Tochter Tove an erster Stelle, was gerade an diesem Fall sehr deutlich wird.

    Worum geht es? Ein Maifeuer am See soll den Winter vertreiben, da fängt eine im Wald gelegene Hütte Feuer und ein junger Mann stirbt einen qualvollen Tod. Während die Ermittler eine Idee für ein Motiv haben, werden weitere Brände gelegt.

    Marten, Lena und das Team werden sehr sympathisch beschrieben, wobei Marten nicht bei allen gut angesehen ist. Einige Kollegen trauern seinem Vorgänger hinterher, der eine andere Herangehensweise hatte. Wie meist, hilft auch hier reden, um sich zu erklären, aber auch, um Missverständnisse auszuräumen.

    Der Fall gestaltet sich als äußerst schwierig, denn lange verfolgen Marten und Lena eine Spur, die vielversprechend scheint, bevor eine überraschende Wendung eintritt, die dann für mich zu einem Täter führte, mit dem ich nicht gerechnet habe. Sehr gut.

    Nele Bruun versteht es, die düstere Atmosphäre geschickt einzufangen. Die viele Dunkelheit kann ich allerdings nicht nachvollziehen, da der Krimi im Mai spielt, also zu einer Zeit, in der die Tage länger werden.

    Fazit: wieder ein spannender Krimi von Nele Bruun mit einem überraschenden Ende

  5. Tuppi

    Das Erbe sind die Kinder!

    In Grindeln wird das Maifeuer vorbereitet. Die Bewohner freuten sich auf Geschichten, Musik und Gemeinsamkeit. Als der Holzstapel entzündet wurde, erklang ein Schrei aus Richtung Wald. Und kurz darauf loderte dort ein Feuer auf. Eine Hütte brannte und darin befand sich ein junger Mann.
    Marten hatte eigentlich frei, als ihn der Anruf erreichte. Als Polizeichef von Vimmerby wurde er zu der Brandstelle gerufen.

    Wieder ein Fall für Marten und Lena, ich habe mich gefreut. Die Beiden sind mir sehr sympathisch und ich war sofort wieder in der Geschichte gefangen. Die Spannung war von Anfang an da und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Ein junger Mann war in der Hütte gefangen, denn sie war von außen verriegelt. Ich traf die bekannten Gesichter wieder – viele waren mir sympathisch, aber es gab auch die unangenehmen Personen, wie den Unternehmer Thorbjörn oder die Mitarbeiterin Kajsa.

    Die Ermittler tappten im Dunkeln. Es war eindeutig Mord, denn die Tür wurde vor dem Brand versperrt, sodass der Mann nicht raus konnte. Aber es gab kein offensichtliches Motiv. Einige Zeit später wurde eine weitere Hütte angezündet, ebenfalls in Verbindung mit Thorbjörn, der sich mit seiner Familie und Freunden darin befand. Auch da wurde die Tür versperrt, sodass der Fluchtweg abgeschnitten war. Allerdings gelang es ihm, die Verglasung zu zerstören und dadurch die Insassen zu befreien.

    Erst nach dem dritten Brand mit einem weiteren Opfer fanden die Ermittler einen unscheinbaren Hinweis, aber die Zeit lief ihnen davon. Die Nachforschungen brachten Ungeheuerliches ans Licht! Mit einem Showdown ging es zu Ende und es blieben keine Fragen offen. Ich gebe selten 5 Sterne, denn dafür muss das Buch etwas ganz Besonderes sein, aber hier gebe ich gerne 4,5 Sterne.

  6. Botte

    Brennender Hass

    Polizeichef Marten Henriksson und seine Ex-Frau Lena Wallin müssen gemeinsam ihren vierten Fall lösen. Bei den Feierlichkeiten zum ersten Mai ist in einer Hütte in der Nähe zum großen Maifeuer ein Feuer ausgebrochen, dem ein junger Mann zum Opfer fiel. Keiner hat etwas bemerkt, vielleicht einen Schatten in der Nähe der Hütte, aber nichts Konkretes. Schnell stößt das bewährte Team auf Thorbjörn Sundström, einen gut vernetzten Unternehmer, der sich nicht immer einwandfreier Machenschaften bedient, um seine Interessen zu wahren und gegen den Marten bereits wiederholt vergebens ermittelt hat. Neben anderen Spuren geht Marten hier besonders motiviert zu Werke, während alle weiteren, zum Teil auch fragwürdigen Ansätze verfolgt werden. Und plötzlich geht es im rasanten Finale auch um das Leben von Martens Familie…

    “SchwedenSchuld” ist ein gelungener Krimi vor schöner schwedischer Kulisse. Die Autorin hat sich einen guten, spannenden und wendungsreichen Plot erdacht, der schlüssig, interessant und spannend entfaltet wird. Die Protagonisten sind gut gezeichnet in ihrer jeweiligen Rolle, schön ist das Zusammenspiel von Marten und Lena. Die Handlung wird abwechselnd, fortlaufend aus Sicht von beiden Ermittlern erzählt.

    Wie gesagt, handelt es sich um den vierten Band einer Reihe um das Team Henriksson und Wallin. Ich habe lediglich Teil drei der Serie gelesen, bin jedoch der Auffassung, dass jeder Band auch für sich alleine stehen kann.

    Spannender Krimi mit Schweden und Küste! Lese-Empfehlung!

    Nele Bruun, SchwedenSchuld, Küstenkrimi, eBook, FeuerWerke Verlag, 308 Seiten in der Print-Ausgabe, Erscheinungsdatum 28.04.2026

  7. MK262

    Nele Bruun hat hier wieder einen Super spannenden Schweden Krimi geschrieben. Da freuen sich die Bewohner auf das Maifeuer um eine schöne Zeit zusammen zu verbringen aber da haben Sie die Rechnung ohne einen Feuerteufel gemacht. Kaum war das Maifeuer entzündet kamen Schreie aus dem Wald wo eine Hütte in Flammen stand. In Ihr war ein junger Mann eingeschlossen. Der Polizeichef Marten hatte seinen Ferientag aber sowas gibt es bei der Polizei nicht wen es einen solchen Fall zu lösen gibt. Martin und Lena sind echt ein tolles Team und ich habe mich gleich wieder sehr wohl bei ihnen gefühlt. Die Spannung und der Schreibstill haben mich wieder vollkommen mitgenommen. Man kommt sich immer so vor als wäre man selber mit dabei und könnte bei der Polizeiarbeit helfen. Der junge Mann konnte sich nicht selber befreien somit ein klarer Mord, doch warum? Es dauert nicht lange da steht eine zweite Hütte in Brand. Auch hier war die Türe von außen verschlossen aber es gelang die eingeschlossenen zu befreien. Was ist hier nur los? Die Ermittler pappen im Dunkeln und zum Ende kommt es zu einen Richtigen Überraschung wie man es von Nele Bruun schon gewohnt ist. Ein Super Buch, vielen Dank.

  8. Karmann67

    Der Polizeichef Marten Henriksson und seine Ex-Frau und Partnerin Lena Wallin stehen vor einem nächsten herausfordernden Fall.

    In der Walpurgisnacht verbrennt ein junger Mann qualvoll in einer Waldhütte bei Vimmerby. Am Anfang deutet alles darauf hin, dass er leider nur am Falschen Ort zur falschen Zeit war, doch als sich die Brände häufen, wird schnell klar, dass dieses Feuer mehr will als Töten – es will Vergeltung.

    Ich habe schon mehr Bücher von Nele Bruun und auch mit Marten und Lena gelesen und bin jedes Mal begeistert, wie gut die Autorin die Atmosphäre und die Stimmung einfangen kann.

    Man kann sich auch das Setting bildlich vorstellen und ist somit gleich in der Story gefangen.

    Die Charaktere sind stark dargestellt – die einen sind einem gleich sympathisch, bei den anderen ist man nicht sofort überzeugt.

    Das Buch liest sich spannend und flüssig, so dass einem tolle Lesestunden beschwert werden.

  9. venenorojo

    Schon das Cover zeigt, wohin die Reise geht: Nach Schweden, dieses Mal im noch recht frischen Mai. Marten Henriksson wird zu einer brennenden Hütte in der Nähe eines Valborgsfeuers gerufen statt in den Mai feiern zu können. Grund seines Einsatzes ist natürlich nicht das Feuer, sondern der Umstand, dass ein Mensch in der Hütte eingesperrt war und dadurch verbrannte. Marten und seine an seiner Seite ermittelnde Ex-Frau Lena Wallin ermitteln gemeinsam, als auch schon das nächste Gebäude in Brand gesteckt wird. Geht ein Feuerteufel um? Oder steckt doch viel mehr dahinter? Sind die Geschichtswissenschaftler für den legendären Runenstein etwa über Leichen gegangen? Bis zuletzt bleibt es spannend.
    Das Team Henriksson und Wallin gefällt mir ausgesprochen gut. Nele Bruun hat ein großes Talent, Ermittlerduos aus ihrer Feder entstehen zu lassen, die nicht nur unterschiedlich sind, sondern sich wirklich gut ergänzen und harmonieren. Der Schreibstil liest sich sehr angenehm, die Geschichte ist rund und spannend – was will man mehr?

  10. EurekaPalmer

    Nele Brunn versteht es, einen atmosphärischen Krimi zu kreieren. Das Setting hat mich direkt gepackt und die Geschichte gezogen. Der flüssige, bildhafte Schreibstil ließ mich nur so durch die Seiten fliegen. Die Figuren bilden eine bunte Charaktermischung, von denen mir nicht jeder sympathisch war.
    Die Handlung ist spannend und steckt voller Wendungen. Klare Leseempfehlung.

  11. isa21

    Bei den Maifeierlichkeiten am See brennt nicht nur das Maifeuer, sondern auch eine nahe gelegene Hütte und darin kommt ein junger Mann ums Leben. Polizeichef Marten Henriksson wird zum Tatort gerufen und übernimmt mit seiner Ex-Frau Lena Wallin die Ermittlungen.
    Die Protagonisten werden individuell, lebendig und überwiegend sympathisch beschrieben. Dieser Schwedenkrimi spielt in einer eher düsteren Atmosphäre. Die Suche nach dem Motiv und Täter gestaltet sich schwierig. Immer wieder gibt es unvorhersehbare Wendungen und es bleibt bis zum unerwarteten Ende spannend. Weniger gefiel mir, die immer in jedem Band gleiche, Rolle Thorbjörns als Verdächtigen und die Interaktionen zwischen Thorbjörn und Marten. Der flüssige und bildreiche Schreibstil liest sich angenehm.
    Das Buch kann eigenständig gelesen werden, da die Fälle in sich abgeschlossen sind. Für die Entwicklungen im Privatleben finde ich es schöner, die Reihe in der Reihenfolge zu lesen.
    Dieser Band konnte mich nicht wirklich überzeugen, was für mich zum Teil auch an dem Team Marten und Lena liegt, mit dem ich nicht warm wurde.

  12. Anja

    Extrem spannend und düster….

    Wow… Mal wieder ein sehr düsterer und spannender Thriller von Nele Bruun. Das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen und ich konnte es nicht aus der Hand legen. Es kam immer wieder zu neuen Verwicklungen, sodass ich in meinen „Ermittlungen“ immer wieder neu anfangen musste. Ich kann nur sagen, das Buch ist super spannend, düster und mit sehr vielen überraschenden Wendungen. Ein klares muss für alle Fans von düsteren mysteriösen Thrillern.
    Von mir eine absolute Leseempfehlung und 5 Sterne.

  13. Sommerabend

    Wem gelten die Brände wirklich?

    Ein dunkler Krimi, der im Mai spielt. Ich habe mich doch gefragt, warum es um die Jahreszeit fast ständig dunkel in dem Buch ist.
    Nele Bruun hat wieder einen guten Krimi geschrieben, aber ich muss sagen, ich habe schon bessere von ihr gelesen.
    Dennoch hatte ich spannende Lesestunden.
    Polizeichef Marten Henriksson und seine Ex-Frau Lena Wallin sind mir sympathisch, jeder auf seine Weise. Ich finde es großartig, dass sie trotz ihrer Scheidung so gut zusammenarbeiten. Natürlich kommt dadurch auch Privates mit in die Geschichten, z.B. die gemeinsame Tochter. Das mag ich leiden.
    Insgesamt hat mir das Buch gefallen, mich aber nicht vor Begeisterung vom Hocker gehauen.

  14. Lesewunder

    Der Feuerteufel
    Eigentlich sollte es ein ruhiges 1. Maiwochenende für Marten und Lena werden, doch leider nimmt das Verbrechen darauf keine Rücksicht. Eine alte Hütte brennt ab und ein Jugendlicher stirbt in den Flammen. Ist eine Mutprobe schief gelaufen ? Als sich der Verdacht auf Brandstiftung auf Brandstiftung erhärtet, gerät eine örtliche Archäologin ebenfalls ins Visier. Bei den Nachforschungen fällt wieder einmal der Name Thorbjörn , ein Widersacher Martens und erfolgreicher Geschäftsmann. Der Feuerteufel schlägt erneut zu. Die verdächtigen bleiben die gleichen, doch keiner drängt sich wirklich in den Vordergrund. Die Ermittlungen treten auf der Stelle. Martens Konflikt mit Thorbjörn beginnt, zu eskalieren . Als sich endlich eine heiße Spur ergibt , überschlagen sich die Ereignisse. Marten und Lena wissen nicht, wo ihnen der Kopf steht. Mögliche Opfer müssen geschützt werden und vor allem muss der Täter gestoppt werden. Mit dem tatsächlichen Täter hat niemand gerechnet – auch ich nicht.

    Ich mag diese Reihe der Autorin sehr. Mir gefällt die Mischung aus fesselndem Fall und den privaten Spannungen zwischen Marten und seiner Exfrau Lena so wie die Einblicke in den Kosmos der Stadt Vimmerby. Nur dieses Mal ist alles eine Spur heftiger. Der Fall nimmt ein unglaubliches Ausmaß an. Die Zahl der verdächtigen und möglicher Opfer ist erheblich. Der Streit zwischen Marten und Thorbjörn bekommt einen immer schärferen Ton.

    Mir haben die Vernehmungen der Verdächtigen und Zeugen gut gefallen. Das war spannend und unterhaltsam zugleich. Trotzdem bleibt das sich ergebende Bild vage. Jeder konnte der Täter sein und ehrlich gesagt , ich hätte es jedem und jeder sofort zugetraut. Keiner war mir sympathisch. Auch das Ende ist dramatischer als bisher. Mehrere Szenenwechseln halten den Spannungsbogen hoch und halten mich in Atem. Obwohl es zu einer Verhaftung kommt, bleibt manches ungeklärt. Normalerweise bin ich von so einer Lösung nicht begeistert, hier war es aber absolut passend.

  15. Marira

    Das Cover des Buch „Schwedenschuld“ von Nele Bruun zeigt ein in Flammen stehendes Haus mitten im Wald am See.

    Das Buch selbst ist in einfacher Sprache gut verständlich geschrieben und lässt den Leser schnell in die Geschichte eintauchen.

    In dieser Geschichte ermitteln – wie auch schon im Buch „Schwedenmord“ und „Schwedenhass“ – Lena Wallin und ihr Exmann Marten Henriksson im schwedischen Vimmerby.

    Ein Junge verbrennt in einer Hütte im Wald,
    im Verdacht stehen zunächst die Freunde seiner Freundin… doch als ein weiterer Brand passiert, passt das Motiv nicht mehr zu den jungen Leuten. Lena und Marten tappen lange Zeit im Dunkeln, verfolgen einige falsche Theorien bis nach dem 3.
    Brand plötzlich klar erscheint, was das Motiv und wer der Täter sein kann.
    In letzter Minute verhindern sie Schlimmeres doch wer sie am Tatort erwartete, verblüfft selbst die erfahrenen Ermittler….

    Eine spannende Suche nach dem Täter umrahmt von einer fesselnden Geschichte rund um die bekannten Personen in und um Vimmerby. Ich war bestens unterhalten und hatte den Täter überhaupt nicht auf dem Schirm.

    Gerne empfehle ich das Buch weiter

  16. Martina56

    Mit diesem Roman ist Nele Bruun wieder ein spannender Krimi gelungen. Diesmal spielt er in Südschweden und in der Walpurgisnacht fängt alles an? Die Maifeuer werden entzündet und sollten die bösen Geister verjagen. Als dann aber auch noch eine Waldhütte in Flammen aufgeht, in der jedoch ein junger Mann qualvoll verbrennt: ist dies ein Fall für den Polizeichef Marten Hannriksson und seine Ex-Frau Lena Wallin. Der junge Mann konnte nicht aus der Hütte, was für ein grauenhafter Tod. Aber dieses Feuer bleibt nicht das Einzige.

    Die beiden Ermittler haben viele Verdächtige, einige davon sind keinesfalls nett. Sie haben einige Fragen, aber ob sie die Antworten und damit den Schuldigen finden werden?

    Der Roman ist aus meiner Sicht sehr gut gelungen, Spannung und menschliche Abgründe werden aufgezeigt. Klar und leicht geschrieben schafft er eine gute Lesezeit und man kann bis zum Schluss mit fiebern.

  17. Totto

    Der vierte Schwedenkrimi „Schwedenschuld“ von Nele Bruun beginnt in der Nacht des Heiligen Valborg. Bei dem jährlichen Feuer in der Walpurgisnacht brennt nicht nur das Freudenfeuer, sondern auch ein junger Mann kommt um.

    Marten Hendriksson als Polizeichef in Vimmerby übernimmt die Ermittlungen und seine Ex-Frau Lena Wallin kommt als regionale Unterstützung hinzu.
    Im Laufe der Untersuchungen wird deutlich, dass die Lage vielschichtig und schwierig ist. Zudem bleibt es nicht bei dem einen Brand, so dass der Druck zur Lösung der Fälle stetig steigt.

    Der Kriminalfall ist spannend geschrieben. Die Protagonisten sind liebenswert und entwickeln sich von Fall zu Fall weiter. Dennoch ist ein Einstieg auch ohne Vorwissen gut möglich. Persönliche Entwicklungen der beiden Kriminalisten spielen in der Komplexität der Schreibweise eine sehr empathische Rolle. Einige Umwege müssen in Kauf genommen werden, um letztlich den Fall zu klären.

  18. Saba

    Lena und Marten haben wieder einen guten Job gemacht. Die beiden gefallen mir als Team sehr gut.
    Auch in diesem Fall war alles sehr kompliziert, es gab viele Wendungen und auch Irrungen. Ich brauchte diesmal ein wenig länger bis ich die Namen drauf hatte aber das war nicht schlimm. Ansonsten kam ich mit dem Schreibstil wieder gut zurecht und der Erzälstil gefällt mir sehr. Die Atmosphäre war oft zum Greifen und ich fühlte mich manchmal fast so als wäre ich auch dort. Das Ende war nochmal richtig spannend!
    Ich kann auch dieses Buch nur sehr empfehlen und freue mich schon auf den nächsten Teil mit den beiden…

  19. buecherwurm_01

    Ein nicht geplantes Feuer in der Walpurgisnacht in einem Wald bringt einen Toten in der abgebrannten Hütte zum Vorschein. Weitere Brandanschläge kostet jungen Personen das Leben. Die schon bekannten Ermittler, die geschiedenen Eheleute Marten und Lena, geben ihr Bestes, um die Serie zu stoppen und den Täter zu überführen. So geraten auch sie in das Visier des Brandstifters. Ihr Team unterstützt sie effektiv. Der Spannungsbogen ist hervorragend gezogen und mündet in einem unerwarteten Finale.

    Der vierte Band der Schwedenkrimis handelt wieder von einem spannenden Fall und entwickelt das Privatleben des Ermittlerduos weiter. Die Naturbeschreibungen, die den Süden Schwedens authentisch und nachfühlbar darstellen, haben mich wieder überzeugen können. Auch die Entwicklung der Protagonisten und die jeweilige Stimmung ist bestens eingefangen. Der Schreibstil gefällt mir bei dieser Reihe immer wieder gut. Die einzelnen Bände können unabhängig voneinander gelesen werden, notwendige Rückblicke an den richtigen Stellen helfen beim Verständnis zurückliegender Ereignisse. Gerne empfehle ich diese kurzweiligen und unterhaltsamen Krimi weiter.

  20. Knoedel

    Das Cover des Buches „Schwedenschuld“ von Nele Bruun ist in dunklen Tönen gehalten und zeigt ein kleines rotes brennendes Haus mitten im Wald.

    So beginnt auch der Krimi.

    Eine Hütte im Wald von Vimmerby brennt, und ein darin befindlicher Junge stirbt. Lena Wallin und Marten Henriksson sind für diesen Fall zuständig. Es passieren noch weiter Brände und es gibt immer neue Verdächtige, die sich aber immer wieder als unschuldig herausstellen. Und so muss immer wieder neu ermittelt werden.

    Eigentlich ist es eine interessante und spannende Geschichte, denn wer der Brandstifter ist und seine Intention werden erst ganz am Schluß aufgeklärt.

    Aber es gibt viele Hintergrundgeschichten, die das Ganze ein wenig langatmig machen. Besonders bin ich beim Lesen über die schwedischen Namen der Orte und Personen gestolpert, die mich ein wenig verwirrt und das flüssige Lesen verhindert haben.

  21. KerMeliest

    Manche Geschichten liest man – und manche spürt man. SchwedenSchuld gehört ganz klar zur zweiten Kategorie.
    Schon die erste Szene hat mich gepackt: diese düstere, fast mystische Atmosphäre rund um die Walpurgisnacht, die flackernden Feuer, die Kälte dahinter – und dann dieser grausame Fund. Ich hatte sofort das Gefühl, mitten in Südschweden zu stehen, den Rauch in der Luft zu riechen und zu ahnen, dass hier etwas viel Tieferes schwelt als nur ein Verbrechen.
    Was mich besonders berührt hat, ist die emotionale Tiefe der Geschichte. Es geht nicht nur um Ermittlungen, sondern um Schuld, die nie wirklich verschwindet. Um alte Wunden, die irgendwann wieder aufbrechen. Und um Entscheidungen, die Menschen für immer verändern. Gerade die Dynamik zwischen Marten und Lena fand ich unglaublich intensiv – so viel Ungesagtes, so viel Vergangenheit zwischen den Zeilen.
    Die Spannung baut sich leise, aber unerbittlich auf. Kein lautes Spektakel, sondern ein stetiges Ziehen, das einen immer weiter hineinzieht. Und je näher man der Wahrheit kommt, desto beklemmender wird es. Ich hatte mehr als einmal Gänsehaut.
    Für mich ist das genau das, was einen richtig guten Schwedenkrimi ausmacht: diese besondere Mischung aus Atmosphäre, Tiefe und einem Fall, der einen auch nach der letzten Seite nicht ganz loslässt.
    Ein Buch, das unter die Haut geht – und dort noch lange nachglüht.

  22. ech68

    Spannender Kriminalroman, der mit gut aufeinander abgestimmten Ermittlern aufwartet

    In diesem Küstenkrimi entführt uns die Autorin Nele Bruun zum vierten Mal in die schwedische Provinz rund um Vimmerby, dem Geburtsort von Astrid Lindgren. Dort ermitteln erneut der kommissarische Polizeichef Marten Henriksson und seine Ex-Frau Lena Wallin, ein gut aufeinander abgestimmtes Ermittler-Duo, das mich auch diesmal wieder gut und spannend unterhalten konnte.

    Man kann dieses Buch grundsätzlich auch ohne Vorkenntnisse aus den ersten drei Bänden lesen und verstehen. Alle dafür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Um die Entwicklung der Figuren und die eine oder andere Anspielung auf frühere Ereignisse in Gänze genießen und nachvollziehen zu können, empfiehlt es sich aber schon, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen.

    Während die Menschen in Südschweden die Walpurgisnacht feiern, verbrennt ein junger Mann in einer abgelegenen Waldhütte nahe Vimmerby. Da ein Unglücksfall schnell ausgeschlossen werden kann, bekommen Marten und sein Team erneut dessen Ex-Frau Lena als erfahrene Mordermittlerin zur Seite gestellt. Als es kurz darauf zu weiteren mysteriösen Bränden kommt, wird klar, dass der unheimliche Feuerteufel einen klaren Plan verfolgt. Die Spuren führen weit zurück in die Vergangenheit und es zeichnet sich immer mehr ab, dass auch Martens alter Widersacher Thorbjörn Sundström in die Sache verwickelt ist.

    Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt die Autorin ihre gut aufgebaute Geschichte voran und bestückt sie mit einer ganzen Riege gut gezeichneter und vielschichtig angelegter Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Besonders das gelungene Zusammenspiel der beiden ungleichen Hauptermittler ist auch diesmal wieder durchaus gelungen, zumal ihr privates Verhältnis inzwischen nicht mehr so eine prägende Rolle einnimmt wie noch in Band 1 und dies der Krimihandlung zugutekommt. Zudem bekommen diesmal auch die übrigen Mitglieder des Ermittlerteams etwas mehr Raum zur Entfaltung, den sie auch gut nutzen können. Zwar konnte mich auch Band 4 erneut nicht komplett überzeugen, unter dem Strich aber doch gut und spannend unterhalten. Und an der überraschenden und schlüssigen Auflösung, die keine wesentlichen Fragen offenlässt, gibt es auch nichts zu meckern.

    Wer auf spannende Kriminalromane mit reichlich Lokalkolorit aus der schwedischen Provinz steht, wird hier insgesamt gut bedient und unterhalten. Für den nächsten Band bleibt aber weiterhin noch ein wenig Luft nach oben.

  23. Kitty007

    Der Schreibstil ist flüssig und spannend und hat mich gut unterhalten.
    Die Protagonisten sind allesamt wieder gut ausgearbeitet und dargestellt.
    Der Spannungsbogen wurde nach und nach aufgebaut und hielt sich dann konstant.
    Die Handlung war spannend bis zum Schluss und mit diesem Ende habe ich nicht gerechnet.
    So muss ein guter Krimi sein 😉
    Klare Leseempfehlung.

  24. Kitty007

    Der Schreibstil ist flüssig und spannend und hat mich gut unterhalten.
    Die Protagonisten sind allesamt wieder gut ausgearbeitet und dargestellt.
    Der Spannungsbogen wurde nach und nach aufgebaut und hielt sich dann konstant.
    Die Handlung war spannend bis zum Schluss und mit diesem Ende habe ich nicht gerechnet.
    So muss ein guter Krimi sein 😉

  25. SaintGermain

    Als das Maifeuer in Grindeln entzündet wird, brennt auch eine Hütte im dahinterliegenden Wald. Marten wird, obwohl er eigentlich frei hat, zum Tatort gerufen, da in der Hütte auch ein Junge gestorben ist. Er fordert die Mordkommission an und Björn schickt wieder Martens Ex-Frau Lena, die eigentlich mit ihren Eltern und ihrer Tochter auf Urlaub ist. Schnell erkennen sie, dass es sich um Brandstiftung und Mord handelte. Als kurz darauf wieder ein Gebäude brennt, dass ebenfalls Martens Feind Thorbjörn gehört, steht fest, dass es eine Verbindung zu dem Mann geben muss.

    Das Cover ist passend zu einem Schweden-Krimi, passend zum bisher 4. Buch der Reihe und gefällt mir wieder außergewöhnlich gut.

    Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt gut; Orte und Charaktere werden bildhaft dargestellt.

    Das Ermittler-Duo (und das ganze Ermittlungsteam) konnten mich ja seit dem 2. Fall überzeugen. Dass ein Pärchen oder Ex-Pärchen miteinander ermittelt ist nichts Neues, in diesem Fall wirken sie auch sympathisch und haben beweisen, dass sie Potential für eine Reihe haben. Dadurch, dass sie sich definitiv weiterentwickelt haben, ist sicher einiges mit ihnen möglich. Und die Weiterentwicklung ist auch hier wieder deutlich sichtbar.

    Der Fall selbst ist wieder gut gewählt, auch dass man Schweden für diese Reihe als Schauplatz gewählt hat.

    Die Spannung war insgesamt sehr hoch; Überraschungsmomente gab es definitiv auch,. Die Lösung war wieder gut gewählt und absolut logisch, aber auch ein wenig überraschend – zumindest was das Motiv betrifft.

    Im Übrigen scheint sich die Autorin in Schweden gut auszukennen.

    Fazit: Spannender 4. Fall. 5 von 5 Sternen

  26. smile66

    In Schweden brennt`s
    Auch der neue Schwedenkrimi der beliebten Autorin Nele Bruun besticht durch Spannung, Aktionsreichtum und überaus sympathische Ermittler. Während ich nach wie vor vergebens auf das Liebescomeback der Kommissare Martens und Lena hoffe, hatten die Beiden diesmal extrem viel Stress. Es brannte mehrfach und Menschen kamen zu Schaden. Sehr viele Verdächtige kommen ins Spiel, die alle Motive haben und derweil beginnt ein Wettlauf mit dem Feuerteufel, der auch vor Mord nicht zurück schreckt. Am Ende überzeugt die Autorin mit unerwarteten Zusammenhängen und einem Täter, den man zuvor überhaupt nicht auf den Schirm hatte. Das ist die große Stärke der Nele Brunn Krimis, dass obwohl es reichlich Spuren, Verdächtige und Motive gibt am Ende alles ganz anders kommt. Diesmal ist das Ende sehr spannungsgeladen, Lena und Marten ermitteln getrennt und begeben sich beide in sehr große Gefahr. Ich freue mich über die Annäherung zwischen Lena und ihrem Exmann und warte weiter auf das Liebescomeback. Nele Bruun ist für mich eine der besten Krimiautoren und ich empfehle auch diesen Krimi sehr gerne weiter.

  27. Michaela Finke

    Düster, atmosphärisch und mit einem unterschwelligen Gefühl von Bedrohung – dieser Schwedenkrimi hat mich sofort gepackt.

    Die Geschichte rund um die Brände in Südschweden entwickelt sich ruhig, aber stetig intensiver. Besonders spannend fand ich, wie sich nach und nach zeigt, dass hinter allem viel mehr steckt als nur Zufall oder ein einzelnes Verbrechen. Alte Konflikte, verdrängte Wahrheiten und persönliche Verstrickungen geben dem Fall richtig Tiefe.

    Marten und Lena sind für mich das Herz der Reihe. Ihre gemeinsame Vergangenheit schwingt immer mit und macht die Ermittlungen emotional greifbar. Genau das hebt den Krimi für mich von vielen anderen ab.

    Der Schreibstil ist angenehm flüssig und lebt von der Atmosphäre – eher ein leises, intensives Mitfiebern als reine Action. Typisch für nordische Krimis: ruhig erzählt, aber mit starkem Sog.

    ✨ Mein Fazit:
    Ein spannender, vielschichtiger Schwedenkrimi, der nicht nur durch den Fall überzeugt, sondern vor allem durch seine Figuren und die düstere Stimmung. Perfekt für alle, die lieber tief eintauchen als nur schnelle Spannung suchen.

  28. Michaela Finke

    Düster, atmosphärisch und mit einem unterschwelligen Gefühl von Bedrohung – dieser Schwedenkrimi hat mich sofort gepackt.

    Die Geschichte rund um die Brände in Südschweden entwickelt sich ruhig, aber stetig intensiver. Besonders spannend fand ich, wie sich nach und nach zeigt, dass hinter allem viel mehr steckt als nur Zufall oder ein einzelnes Verbrechen. Alte Konflikte, verdrängte Wahrheiten und persönliche Verstrickungen geben dem Fall richtig Tiefe.

    Marten und Lena sind für mich das Herz der Reihe. Ihre gemeinsame Vergangenheit schwingt immer mit und macht die Ermittlungen emotional greifbar. Genau das hebt den Krimi für mich von vielen anderen ab.

    Ein spannender, vielschichtiger Schwedenkrimi, der nicht nur durch den Fall überzeugt, sondern vor allem durch seine Figuren und die düstere Stimmung. Perfekt für alle, die lieber tief eintauchen als nur schnelle Spannung suchen.

  29. Siglip

    Wieder ein spannender Krimi von Nele Bruun. Der Krimi liest sich wie immer flüssig und beide Ermittler kommen sympathisch und kompetent rüber. Das Buch kann man gerne weiterempfehlen!

  30. Ellischa

    ich tappte lange im Dunklen
    Es sollte ein schöner Abend werden, das Walburgisfeuer sollte brennen und nicht eine Hütte, in der jemand schlief. Schon der Anfang hat eine leichte Gänsehaut verursacht. War es ein dummer Jungenstreich, bei dem einfach nur etwas angezündet werden sollte?
    Das Ermittlerteam hat eine gemeinsame Vergangenheit und eine gemeinsame Tochter. Die beiden sind für mich das Salz in der Suppe. Es wird aufgezeigt, wie schwer es ist, Erziehung und Job unter einem Hut zu bringen. Dieser Zwiespalt ist für mich sehr realistisch geschildert.
    Schnell stand eine Verdächtige im Raum. Doch schafft das Ermittlerduo ihr die Taten nachzuweisen? Oder war es jemand ganz anderes?
    Die Geschichte ist spannend geschrieben. Ich hatte immer wieder Angst, dass wieder etwas brennt, dass wieder jemand zu Schaden kommt. Das ist ja leider nicht nur einmal passiert.
    Die Autorin versteht es, den Leser in die Geschichte mit einzubeziehen.
    Ich kann es nur empfehlen.

  31. Reinschi

    Nele Brunn hat hier wieder einen spannenden Schwedenkrimi veröffentlicht. Der Schreibstil ist leicht und locker.
    Es ist alles sehr bildhaft beschrieben und man erlebt eine sehr spannende Zeit.
    Das Ermittlerteam ist authentisch und sympathisch. Sie hatten eine gemeinsame Vergangenheit, machen aber ihren Job richtig gut. Der Spannungsbogen ist über das gesamte Buch gespannt.
    Von mir gibt’s eine klare Kauf- und Leseempfehlung.

  32. Lori

    Feuer, Hass und Geheimnisse

    „Schwedenschuld“ gehört zu den Schwedenkrimis der „Küstenkrimis“-Reihe und ist der vierte Fall für das Ermittlerduo Marten Henriksson und Lena Wallin.

    Einst verheiratet, leben sie jetzt getrennt, arbeiten aben gemeinsam an der Aufklärung des Falles, der alte Feindschaften und verdrängtes Unrecht wieder ans Tageslicht bringt.
    Die beiden sind ein gutes Team, dass sich blind versteht und alles daran setzt den Fall aufzuklären.

    Die Autorin versteht es, einen direkt ins Geschehen zu ziehen und an die Geschichte zu fesseln. Eine kalte, düstere Atmosphäre, die perfekt zum Handlungsort passt, bringt viel Authentizität rein und gibt zusätzlich Spannung.
    Geheimnisse, Wendungen und ein überraschendes Ende!

  33. coutschy

    Ein toller Krimi von Nele Brunn.
    Die Protagonisten, das Ermittlerduo sind ein Ex-Ehepaar, das gut zusammen arbeiten kann.
    Ein Krimi, den man lesen sollte. Von Anfang bis Ende sehr spannend. Wie immer absolute Leseempfehlung.

  34. lesenmachtgluecklich

    Schwedenschuld

    Erneut ein sehr spannender Krimi der Autorin. Dieses Mal können wir noch die Feier zur Walpurgisnacht in Schweden erleben und begegnen wieder dem bekannten Team um Lena und Marten. Wer die vorherigen Bände nicht kennt, kann diesen aber ohne Vorkenntnisse verstehen und auch die Personen schnell zu ordnen und die Dynamik zwischen den Protagonisten verstehen.

    Ich habe das Gefühl, dass die Geschichte von Lena und Marten zu Ende erzählt ist und es nun nur noch um die Ermittlungen und nicht mehr um ihre private Beziehung geht. Ich weiß noch nicht, ob mir das gefällt. Aber das ist sicher Geschmackssache. Nun scheint es mehr um Polizeiarbeit zu gehen, was auch spannend ist.

    Es werden wieder einige Personen und Motive aufgezeigt, sodass der Leser miträtseln kann und es bis zum Schluss spannend bleibt. Ich bin nicht auf die Lösung gekommen und das macht es für mich so spannend. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Außerdem ist alles eingebettet in die Schönheit Schwedens, wo eben doch nicht alles Pippi-Langstrumpf-Leben ist.

  35. C.B.

    In Vimmerby brennt in der Mainacht der verlassene Schuppen eines Archäologen. Mit ihm verbrennt ein junger Gymnasiast. Ist es ein Unfall, das Ergebins eines aus dem Ruder gelaufenen Streiches? Marten, Polizeichef in Vimmerby und seine Ex-Frau Lena, Ermittlerin bei der Mordkommission, müssen herausfinden was passiert ist und das möglichst schnell, denn aus einem Brand mit Todesfolge, folgen schnell weitere. Doch nicht nur hier müssen sie Motiv und Ursache ermitteln, auch ihr Miteinander ist nicht unbeschwert und bedarf Klärung, nicht zuletzt ihrer Tochter zuliebe. Werden die beiden schnell genug sein um weitere Brände zu verhindern und einen geeigneten gemeinsamen Weg finden?
    Eindringlich und mit Einfühlungsvermögen beschreibt die Autorin eine erdrückende Atmosphäre im ländlichen Setting von Schweden und erzeugt Spannung und Ungewissheit immer an den richtigen Stellen.

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