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Wenn es uns gegeben hätte

(17 Kundenrezensionen)

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Auf dem Weg zum Glück musst du manchmal einen Umweg nehmen.

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Kategorie:

Beschreibung

📖 Kurzinhalt:
Für die große Liebe ist es nie zu spät!

Das muss auch Ela erkennen, als Timo nach acht Jahren Funkstille plötzlich wieder vor ihr steht und unzählige Erinnerungen und Gefühle in ihr weckt, die sie längst verloren geglaubt hat. Endlich scheint das Glück auf ihrer Seite zu sein. Übermannt von ihrer Liebe zueinander, stürzen sich beide in diese zweite Chance. Diesmal setzen sie alles auf eine Karte, wollen das Leben und die Liebe mit jedem Herzschlag genießen. Doch das Glück ist nicht von langer Dauer. Denn als Timo krank wird, ahnt Ela noch nicht, auf welche Probe ihre Beziehung dadurch gestellt wird.

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17 Bewertungen für Wenn es uns gegeben hätte

  1. Pieni Tarinankertoja

    Ein wunderschöner Roman um Liebe, Unsicherheit, Angst und leider auch Tod und dabei doch so voller Zuversicht und positiver Einflüsse.
    Die Autorin entführt in die kleine und vermeintlich heile Welt von Ela, die allerdings schon seit ihrer Kindheit eigentlich (zumindest aus meiner Sicht) nicht richtig lebt, sondern nur unsicher und voller Ängste auf ihr sicheren Wegen durchs Leben tappst und keinerlei Wagnis zulässt oder eingeht. Dies jedoch nur bis zu dem Punkt, bis sie auf Timo trifft und sich diesem etwas öffnet. Leider ist sie aber nicht mutig genug, ihm zu gestehen, was sie fühlt und so nimmt das Leben beider einen Lauf ohne den jeweils anderen bei sich zu haben. Doch das Schicksal meint es nochmals gut mit ihnen und lässt sie erneut aufeinander treffen. Allerdings ist diese Zeit erneut begrenzt und reicht doch aus, das scheue Ela-Kind erwachsen und mutig werden zu lassen.
    Die Autorin schafft mit ihren so sorgfältig und passend gewählten Worten ein Feuerwerk von Emotionen im Laufe der Geschichte in mir abzufeuern und teilweise sogar Elas eigenen Herzschmerz selbst zu fühlen, so dass ich diese Geschichte deshalb allen Romantikliebenden nur mehr als empfehlen kann.

  2. Dorothea

    Ela und Timo waren eine Zeitlang beste Freunde. Doch nie mehr, dann verlässt Timo das Land um in Amerika seinen Traum zu verfolgen. Jahre später kommt er zurück nach Deutschland und die beiden treffen wieder aufeinander. Kann ihre Liebe eine zweite Chance bekommen?

    Eine bewegende Geschichte über die Liebe und Träume. Eine Geschichte die direkt zu meinen Highlights gewandert ist. Man bekommt einen kurzen Blick in die Beziehung von damals. Dann ist man in der Gegenwart und darf Ela kennen lernen. Deren Leben gut ist, doch sie fühlt das ihre Beziehung gerade nicht sehr gut läuft. Genau in diesem Moment kommt Timo um die Ecke. Alte Gefühle tauchen auf, alte Träume und man erlebt das hautnah mit. Ohne es zu merken wachsen einen die Charaktere ans Herz. Deshalb braucht man auch für den letzten Teil der Geschichte genug Taschentücher. Teilweise musste ich beim Lesen unterbrechen und mich wieder beruhigen um weiterlesen zu können. Denn ich vor lauter Tränen gar keine Buchstaben mehr erkennen konnte. Diese Geschichte habe ich verschlungen und hat mich sehr zum Nachdenken gebracht.

  3. SylviP

    Sehr intensiv, mit vielen Denkanstößen

    Der Roman „Wenn es uns gegeben hätte“ ist das Romandebüt der Autorin Janine Weiss. Es handelt von Ela, die in ihrer Beziehung zu Sven nicht mehr glücklich ist und nach acht Jahren plötzlich wieder auf ihre große Liebe Timo trifft. Der Klappentext verrät schon, dass die zweite Chance der Beziehung nicht von Dauer ist und Timos Krankheit bald das Leben bestimmt. Der Roman hat einen flüssigen Schreibstil, es gibt einige Rückblenden, die zum Verständnis auch notwendig sind. Die Schauplätze und Personen sind in überschaubarer Anzahl gewählt. Konzentration auf das Wesentliche ist die Devise, es gibt kein großes Beiwerk – braucht es auch nicht. Der Handlungsstrang ist sehr bewegend und sehr emotional. Es ist keine leichte Lektüre, von der man einfach nur gute Unterhaltung erwarten kann, dafür ist das Thema um Timos Erkrankung zu schwer. Aber es ist ein sehr gelungenes Werk, dass viele Impulse gibt.

  4. tansmariechen

    Ela lebt in einer langjährigen Beziehung mit ihrem Lebensgefährten Sven. Ganz glücklich ist sie nicht, denn Sven tut alles für seinen beruflichen Erfolg und Ela ist oft allein zuhause. Ihre Arbeit als Floristen schätzt Sven nicht besonders. Als sie einen Nachmittag mit ihrer Freundin Liz verbringt, fällt ihr ein altes Foto in die Hände. Ein Bild von Timo. Timo mit den leuchtend blauen Augen, in denen Ela versunken ist, wie im Meer. Vor Jahren ist Timo nach Amerika gegangen. Er hat Ela sein Liebe gestanden. Sie hat ihm gesagt, sie liebe ihn nicht. Knapp 9 Jahre später treffen Timo und Ela sich zufällig wieder. Ela verliert sich in seinen blauen Augen. Als wäre es gestern gewesen, sind alle Gefühle wieder da. Sie werden von ihren Gefühlen übermannt. Doch ahnen sie nicht, wie wenig Zeit ihnen bleibt.

    Den Roman “Wenn es uns gegeben hätte” hat Josefine Weiss am 14. April 2021 gemeinsam mit dem FeuerWerke Verlag herausgebracht. Das wunderschöne Cover ist in zarten Pastelltönen gehalten zeigt rosa Blüten auf hellblauem Grund. Auf dem Cover sind Regentropfen zu sehen, die an Tränen erinnern. Der Titel ist in Schreibschrift geschrieben. Der Name der Autorin ist gut lesbar.

    Mich hat Josefine Weiss mit ihrem modernen Schreibstil gleich mit in ihren Roman genommen. Sie erzählt uns eine Geschichte über die große Liebe. Ela und Timo werden von ihren Gefühlen übermannt und ahnen nicht, wie wenig Zeit ihnen bleibt. Ela hat eine freundliche und hilfsbereite Persönlichkeit, die ich gleich mochte. Timo versucht alles, damit Ela glücklich werden kann. Die Autorin hat die beiden Persönlichkeiten mit einer Mischung aus tiefen Gefühlen und dem großen Glück gelungen eingefangen. Sie beschreibt den großen Mut, der aus der tiefsten Verzweiflung entstehen kann und erlaubt dem Leser den Moment zu fühlen. Sie führt uns über eine Achterbahn der Gefühle zu dem Wissen, dass alles Glück der Welt in dem Moment zu finden ist.

    Mit “Wenn es uns gegeben hätte” ist Josefine Weiss ein ausgezeichnetes Debüt gelungen. Diese Liebesgeschichte fesselt mit einer gelungenen Mischung aus tiefen Gefühlen, berührenden Moment und einer passenden Portion Tragik ohne dabei zu irgendeiner Zeit kitschig zu werden.

  5. Ichbinauchhier

    Für die große Liebe ist es nie zu spät! Das muss auch Ela erkennen, als Timo nach acht Jahren Funkstille plötzlich wieder vor ihr steht und unzählige Erinnerungen und Gefühle in ihr weckt, die sie längst verloren geglaubt hat. Endlich scheint das Glück auf ihrer Seite zu sein. Übermannt von ihrer Liebe zueinander, stürzen sich beide in diese zweite Chance. Diesmal setzen sie alles auf eine Karte, wollen das Leben und die Liebe mit jedem Herzschlag genießen. Doch das Glück ist nicht von langer Dauer. Denn als Timo krank wird, ahnt Ela noch nicht, auf welche Probe ihre Beziehung dadurch gestellt wird.

    An sich ein Buch, das man durchaus lesen kann.
    Die Idee ist gut, es ist ansprechend geschrieben und vor allem der Anfang hat mir gut gefallen. Danach fand ich es etwas vorhersehbar.
    Man kann sich gut in die Handlung und Charaktere einfinden und mitfühlen.
    Ein Buch, dass zum Nachdenken anregt, jedoch recht kurzweilig ist.

  6. Su Sanne

    Was für ein toller Debütroman
    Das Cover ist wunderschön.
    Die Geschichte von Ela und Timo hat mich gleich gefesselt. Der leichte flüssige und bildliche Schreibstil lässt einen nur so durch die Seiten fliegen und es vor dem inneren Auge wie einen Film erscheinen ließ.
    Diese wundervolle Liebesgeschichte ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle von himmelhoch jauchzend zu Tode betrübt. Die Emotionen sind so lebendig beschrieben, das man sie alle selbst durchlebt. Was Ela und Timo an Gefühlen wie Liebe, Wut, Angst, Verzweiflung, Hoffnung… durchleben ist sehr gut nachvollziehbar.
    Die beiden Protagonisten sind sehr sympathisch, auch die Nebencharaktere konnten mich überzeugen.
    Die Entwicklung von Ela hat mir gut gefallen.
    Das Buch hat mir bewusst gemacht, das man im hier und jetzt lebt, da es viel zu schnell zu Ende sein kann.

  7. Erdbaerchen

    Nachdem sich die Wege von Ela und Timo vor acht Jahren trennten und auch der Kontakt bald danach gänzlich abbrach, laufen sich die beiden über den Weg. Somit flammen die teilweise ungesagten Gefühle erneut auf. Bekommt die Liebe noch eine Chance?

    Ich muss ehrlich gestehen, dass ich anfangs nicht warm wurde mit Ela. Sie kam mir zickig und unreif vor. So manches Mal konnte ich auch ihre Handlungen nicht ganz nachvollziehen.
    Der Schreibstil ist zwar total leicht zu lesen, dennoch viel es mir schwer, das Buch weiterzulesen, vermutete ich bis dato einen 08/15 Liebesroman mit Happy End vor mir zu haben. Bis zu dem Augenblick, als ich von Timos Krankheit erfuhr. Nun begann auch Ela mir sympathischer zu werden und natürlich fieberte ich mit den beiden mit.
    Das Ende war dann für mich leider keine große Überraschung, allerdings fand ich die gesamte Geschichte doch sehr, sehr herzzerreissend und lässt mich sicher noch länger daran denken. Deshalb gibt es von mir auch vier Sterne.

    Fazit: Ein Roman, der den Leser zum Nachdenken annimiert.

  8. Whoireallyam_katjaswelt

    Das Ende hat mich sehr berührt, das muss ich sagen. Aber der Weg dorthin war ziemlich weit.

    Ela mochte ich vom ersten Moment, auch da sie mir vom Typ her ziemlich ähnlich ist. Sie verkriecht sich in Routine, hat Angst vor Zurückweisung und neuen Erfahrungen. Lieber niemandem auf den Schlips treten, egal wie weit man seine eigene Wünsche und Träume in den Hintergrund stellt. Dann tritt Timo wieder in ihr Leben und alles verändert sich. Sie lebt, sie liebt, sie tut Dinge, für die sie eigentlich zu viel Angst hat.
    Timo ist für mich ein schwer greifbarer Charakter. Ja, er ist charmant, aber für mich zu glatt und zu idealisiert. Hier hätte ich mir mehr Kanten gewünscht, mehr von ihm. Aus seiner Zeit in Amerika erfährt man so gut wie nichts, was ich sehr schade finde. Denn für ihn dreht sich alles nur um Ela.
    Was mich wirklich stört ist der Klappentext. Der verrät für meinen Geschmack schon viel zu viel von der Geschichte, ich wusste, was kommt und hatte wirklich Bammel, dass mich das Buch und die Emotionen, die angesprochenen Thematiken und das Setting gar nicht mehr erreichen.

    Insgesamt wurden mir hier ein paar zu viele Klischees versucht zu bedienen (leider nicht ausführbar ohne zu spoilern) und es kam zu wenig bei mir an. Bis zum Schluss! Und dann hatte mich die Geschichte wieder. Das war echt. Davon hätte ich mehr gebraucht. Mehr echt, weniger Ideal.
    Deshalb gebe ich 3,5 Sterne und runde gern in der Bewertung auf.

  9. Zimtsterns Buecherregenbogen

    Ela die mit Sven in eine langjährigen Beziehung lebt, ist eher unglücklich. Für Sven geht es viel um seinen beruflichen Erfolg. Dadurch ist Ela oft alleine in dem großen Loft, in dem sie sich nicht wohl fühlt.
    Ela die lange in Timo verliebt war, trifft sich mit ihrer Freundin Liz. Ihre Mutter bringt ihr einen Karton mit Fotos. Ela fällt dabei ein altes Foto von Timo in die Hände.
    Bevor Timo vor 8 Jahren für ein Studium nach Amerika geht. Gesteht er Ela noch seine Liebe. Da sie aber keine Lust auf Fernbeziehung hat, sagt sie ihm das sie ihn nicht liebt.
    8 Jahre später taucht Timo plötzlich wieder auf & damit auch die alten Gefühle. Dann gibt es einen schweren Schicksalsschlag, der  Timo betrifft. Ela muss ihr Leben neu organisieren.

    Ein toller Roman in dem es um Liebe geht. Es gibt ein kleines bisschen Erotik, Spannung & Herzschmerz. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm & flüssig. Stellenweise fand ich es schon sehr schmalzig.
    Dennoch gibt es von mir eine Kauf – & Leseempfehlung!

  10. Annalena

    „Wenn es uns gegeben hätte“ ist das erste Buch, welches ich von der Autorin Josefine Weiss gelesen habe.

    Das Cover finde ich sehr schön. Es wirkt verspielt und erinnert mich an Urlaub und an Sonne und Meer. Ein schlichtes Cover, dennoch Neugier erweckend.
    Spielend leicht fiel mir auch der Prolog und somit der Einstieg in die Geschichte der beiden Hauptprotagonisten Ela und Timo. Die Geschichte wird aus der Sicht von Ela erzählt. Daher fühlte ich mich ihr auch eher verbunden. Ich mag Ela sehr. Sie ist eine liebe und wirklich sympathische Frau. Sie ist hilfsbereit und zuvorkommend und so unglaublich liebevoll bei allem was sie macht. Sie und Timo sind ein richtig gutes Team. Sie ergänzen sich einfach. Mit Timo ist es auch nicht schwer ein gutes Team zu sein, denn Timo ist ein Traummann. Er ist lieb, rücksichtsvoll und andere stehen an erster Stelle.

    Dank des wirklich flüssigen Schreibstils, fühlte ich mich sofort an Ort und Stelle und konnte die Gefühle nachempfinden. Alles wirkt sehr echt und real und macht es dem Leser leicht, der Story zu folgen. Ich habe gelacht, geweint, ich war gerührt und wütend. Dieses Buch beschert einem eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle. Das Ende ist, so wie es ist, genau richtig.
    Eine wirkliche bezaubernde, herzergreifende Liebesgeschichte, um zwei Menschen, die sich, trotz vieler getrennter Jahre, nicht aus den Augen verloren haben und wahrhaftig füreinander bestimmt sind.

  11. sabdah65

    WENN ES UNS GEGEBEN HÄTTE von der
    Autorin Josefine Weiss

    Für die große Liebe ist es nie zu spät!
    Das muss auch Ela erkennen, als Timo nach acht Jahren Funkstille plötzlich wieder vor ihr steht und unzählige Erinnerungen und Gefühle in ihr weckt, die sie längst verloren geglaubt hat. Endlich scheint das Glück auf ihrer Seite zu sein. Übermannt von ihrer Liebe zueinander, stürzen sich beide in diese zweite Chance. Diesmal setzen sie alles auf eine Karte, wollen das Leben und die Liebe mit jedem Herzschlag genießen. Doch das Glück ist nicht von langer Dauer. Denn als Timo krank wird, ahnt Ela noch nicht, auf welche Probe ihre Beziehung dadurch gestellt wird.

    Die Autorin schreibt hier einen schönen flüssig und leicht zu lesenden Schicksalsroman.
    Plötzlich steht die grosse Liebe vor einem, die man vor 8 Jahre verlassen und belogen hat. Die Erinnerungen holen Ela wieder ein und alles scheint perfekt. Doch das Schicksal schlägt diesmal richtig zu. Es gibt viele Gefühle und Emotionen, so das bei mir auch ein paar Tränen flossen. Die hellblaue Farbe vom Cover fand ich persönlich nicht so schön

  12. Leseschnecke Susi

    Das Cover ist wunderbar leicht und gefällt mir richtig gut, denn diese Farben harmonieren sehr gut.
    Der Klappentext lässt auf eine Liebesgeschichte hindeuten.
    Doch es ist mehr. Die Geschichte erzählt von der Liebe, von Träumen von davon, sich seine Wünsche zu erfüllen und den Verlust.
    Wir lernen Ela kennen die aufgrund eines Traumas in ihre Kindheit, das Gefühl hat, dass sie es nicht wert ist, geliebt zu werden. So verliert sie wertvolle Jahre mit ihrer Jugendliebe, der ihr vor seiner Reise in die USA gesteht, sie zu lieben.
    Jahre später treffen sie sich wieder und alles ist wieder da und er hilft ihr, sich ihren Träumen zu stellen und zu leben. Sie träumt von einer Zukunft mit ihm, doch ob es dazu kommt, das weiß keiner so genau.
    Ich für mein Teil, fand diese Geschichte gut, der Schreibstil ist sehr harmonisch, allerdings viel zu umfassend. Es hätte dem Buch besser getan, wenn viele Dinge kürzer verfasst wären. Ich habe mich zwischendurch echt verloren und musste mich durchbeißen.
    Es ist schön geschrieben, mal humorvoll, dann wieder ernst und auch sehr emotional. Ich habe oft über Ela’s sture Art geflucht und konnte sie in manchen Situationen nicht verstehen, doch sie hat mich dann doch sehr überrascht, genau wie der Schluss, ich hätte schwören können, dass es so nicht endet.
    Ja, eine Geschichte nicht für jedermann, aber mit viel Gefühl und den Zauber der ganz großen Liebe.
    Ein schönes Debüt, mit ab und zu ein zufiel an Emotionen.
    LG 🐌Susi

  13. Manja82

    Meine Meinung
    Mit dem Roman „Wenn es uns gegeben hätte“ ist gerade erst das Debüt von Josefine Weiss erschienen. Ich wurde hier ja besonders auch vom Cover angesprochen. Nachdem ich dann den Klappentext kannte wusste ich, dieses Buch muss ich lesen. Und so habe ich das eBook geladen und dann ging es auch schon ganz flott mit Lesen los.

    Die handelnden Charaktere hat die Autorin wirklich gut in die Geschichte integriert und entsprechend beschrieben.
    So habe ich hier Ela sehr gut kennengelernt. Ich mochte sie unheimlich gerne, konnte mich echt sehr gut mit ihr identifizieren. Nach außen scheint es als ob Ela glücklich ist, doch das ist sie nicht wirklich. Sie stellt ihre Wünsche in den Hintergrund, hat Angst davor zurückgewiesen zu werden und sagt so zu allem ja und amen. Bis sie ihre verlorene Liebe wieder trifft, denn dann verändert sich Elas Leben von Grund auf. Die Entwicklung, die Ela hier im Geschehen durchmacht, hat mir richtig gut gefallen. Die Autorin bringt diese wirklich sehr gut rüber.
    Timo ist Ellas verlorene Liebe. Ich muss aber gestehen so ganz warm wurde ich nicht mit ihm. Ich konnte ihn, trotz seiner charmanten Art, nicht ganz einschätzen. Er hat kaum Ecken und Kanten und auch seine Zeit in Amerika bleibt leider im Dunkeln. Auch er entwickelt sich, vor allem durch seine Krankheit, die im Handlungsverlauf eintritt.

    Der Schreibstil der Autorin ist wirklich sehr gut zu lesen. So kam ich dann auch flüssig und locker durch die Handlung hindurch und konnte ohne Probleme folgen.
    Die Handlung ist an sich sehr unterhaltsam. Den Leser erwartet hier eine wirklich schöne Geschichte, mit so einigen verschiedenen Emotionen und Gefühlen, sowie mit einer guten Portion Dramatik. Es ist so auch keine leichte Geschichte, dessen sollte man sich definitiv bewusst sein.
    Allerdings es ist auch eine Geschichte mit so einigen Klischees, mir persönlich hat dann doch noch dieses gewisse Etwas gefehlt.

    Das Ende ist dann wiederum richtig klasse gehalten. Es kann einiges rausholen, passt sehr gut zur Gesamtgeschichte und entlässt den Leser dann letztlich auch zufrieden aus der Geschichte.

    Fazit
    Insgesamt gesagt ist „Wenn es uns gegeben hätte“ von Josefine Weiss, ein Debüt das mich bis auf ein paar Kleinigkeiten doch gut für sich gewinnen konnte.
    Interessante Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die einiges an Emotionen und Dramatik bereithält und die auch nicht wirklich leicht gehalten ist, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
    Durchaus lesenswert!

  14. bine174

    Mich hatten an diesem Buch einerseits das wunderschöne Cover, aber auch der Klappentext angesprochen. Hier habe ich allerdings eine kleine Kritik an den Verlag: Ich finde, der Klappentext verrät viel zu viel, kürzer wäre besser gewesen.

    Der Schreibstil der Autorin ist angenehm flüssig, und ich war nach ein paar Seiten in der Geschichte gefangen, die aus Elas Sicht erzählt wird. Ela war immer in Timo verliebt, doch da er in die USA ging, um seinen Berufstraum zu verwirklichen, möchte sie ihm nicht im Weg stehen, und gesteht ihm ihre Liebe nicht. Als sie sich nun nach acht Jahren wiedersehen, erhalten die beiden eine neue Chance.

    Mir hat dieses Buch in seiner Gesamtheit sehr gut gefallen. Elas Charakter wurde gut ausgearbeitet, und sie war mir sehr sympathisch. Ihr Gefühlswirrwarr war sehr gut nachvollziehbar und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Auf der anderen Seite ist da Timo – von ihm hätte ich mir ein wenig mehr Einblick in seine Gedanken gewünscht, einzelne Kapitel aus seiner Sicht hätte ich gut gefunden. So blieb er mir ein wenig zu idealisiert und nicht ganz greifbar. Trotzdem fand ich auch ihn sehr sympathisch.

    Alles in allem ist es eine wunderschöne Liebesgeschichte, die mich berühren konnte – eine Geschichte über zweite Chancen und darüber, dass man das Glück greifen soll, solange es da ist. Es ist eine Geschichte darüber, dass man nie weiß, was weiter kommt, dass man sein Leben jetzt leben soll und nicht darauf wartet, was noch passieren könnte.

    Mir persönlich hat dieses Debut der Autorin sehr gut gefallen und ich werde definitiv noch mehr von ihr lesen wollen. Ich vergebe eine Leseempfehlung.

  15. Buecherzwerg

    Es dürfte nicht heissen „Wenn es uns gegeben hätte“, denn es hat euch gegeben und nur das zählt. Egal, wie lange die Zeit war. Denn es kommt nicht auf die Länge, sondern auf die Tiefe an. Darauf, wie die Zeit genutzt wird und was das uns und der andere in uns bewegt. Und das ist in der Geschichte doch eine ganze Menge und das ist das was bleibt. Denn schließlich ist das ganze Leben nur eine Aneinanderreihung von Erinnerungen. Und das bleibt.

    Eine einfache, leise und vor allen Dingen langsame Geschichte, welche leider manchmal zu viel Raum verschwendet mit Situationen und Nebengeschichten, die dann dazu führt, dass es am Ende, gefühlt, extrem schnell geht. Da hätte ich mir etwas mehr gewünscht. Aber ansonsten hat mich dieses Erstlingswerk positiv überrascht. Insbesondere die Schwerpunkte des Buches. Immer öfters liest man Bücher, die so viele Probleme ansprechen, dass für kein Problem richtig Zeit bleibt. Das ist hier nicht der Fall, denn es geht genau genommen um zwei Punkte. Zum einen um Angst, welche leider nicht den Tod, sondern nur das Leben verhindert und zum anderen darum, dass jeder denkt zu wissen, was das beste für den anderen ist. Und somit Entscheidungen trifft, die der andere vielleicht anders getroffen hätte.

    Aber eigentlich geht es um so viel mehr, allerdings immer nur eingebettet in diese zwei Punkte. Es geht um Mut. Mut, sich seiner Angst zu stellen. Mut, um eine zweite Chance zu bitten. Mut, um eine zweite Chance zu nutzen. Es geht aber auch um Hoffnung und Vergebung, um das Vertrauen in uns selbst, darauf, dass alles gut wird. Darum, dass es unser Leben ist, und dass wir es in der Hand haben, unser Leben so zu gestalten, wie wir wollen und für die Zeit, die uns vergönnt ist. Ohne Reue und Bedauern. Denn die Zeit mit den dadurch geschaffenen Erinnerungen kann uns keiner nehmen und das ist das, was bleibt und was uns schlussendlich ausmacht.

    Und das macht die Geschichte so gut, denn was wirklich bleibt, ist die Frage, ob Du Dich wirklich Deiner Angst stellen solltest, wenn Du weißt, dass Du verlierst und Dein Schmerz dann wahrscheinlich grösser sein wird als wenn Du Deine Angst gewinnen lässt.

    Einfach gut. Deshalb einfach lesen.

  16. Gina de Münck

    Die Geschichte von Ela und Timo. Doch, sie hat es gegeben. Nur viel zu kurz.

    Die Autorin schreibt sehr emotional und gut verständlich. Ich konnte bis zu einem gewissen Grad mitfühlen. Jedoch hätte der Klappentext nicht so viel über das Ende verraten sollen. Ein starker Leseanfang, welcher nach der Offenbarung von Timos gesundheitlichen Problemen leider etwas nachließ. Die Thematik ist mir aus privaten Gründen nicht unbekannt und ich hatte erst ein wenig Angst, dieses Buch zu lesen. Das war jedoch unbegründet. Vieles konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Was, schreibe ich hier nicht, sonst müsste ich spoilern.

    ALs Liebesgeschichte jedoch sehr schön in Worte verpackt. Das Leben ist anders, aber es ist ja auch eine Geschichte.

    Zum Zwischendurchlesen schön geschrieben, aber für mich nicht real. Das muss es ja aber auch nicht sein, sondern soll unterhalten.

    Womit ich mich voll identifizieren konnte: Das Leben ist kurz. Macht etwas daraus und wartet nicht.

  17. Elys.bookdreams

    Kann eine Liebe Jahre überdauern, obwohl man keinen Kontakt zu der anderen Person hat? Und gibt es zweite Chancen wirklich?

    Ela liebt Timo. Und das schon, seit sie ihn das erste Mal sah. Doch die Zeit, die die beiden miteinander verbringen konnten hatte ein Ablaufdatum, weshalb Ela ihm nie die Wahrheit sagte und ihn stattdessen aufgab, damit er seinen Traum in Amerika verwirklichen konnte.

    Jahre später laufen die beiden sich in ihrer Heimatstadt zufällig wieder über den Weg und Ela weiß gar nicht, wie ihr geschieht. Denn auch heute noch liebt sie Timo. Und das, obwohl sie seit Jahren mit Sven zusammen ist.

    Der Einstieg in die Geschichte fiel mir unglaublich leicht. Der Schreibstil ist nicht nur flüssig und angenehm, sondern geradezu fesselnd.
    Die verschiedenen Charaktere sind so wundervoll ausgearbeitet und ihre Gefühle sind geradezu greifbar.

    Ela ist super sympathisch, lässt sich jedoch häufig von ihren Ängsten beherrschen, wodurch sie sich häufig zurückzieht und an sich selbst zweifelt. Ihre Gefühle wurden so gut dargestellt, dass ich mich zu jeder Zeit in Ela hineinversetzen konnte. Ich habe mit ihr gelacht, geliebt, geweint und getrauert.
    Timo ist ein absoluter Sonnenschein, die Art Mensch, die man in jeder Sekunde um sich haben möchte, weil alles mit ihm besser ist und das, obwohl auch er bereits so viel durchmachen musste und noch muss.

    Mit „Wenn es uns gegeben hätte“ hat Josefine Weiss ein unglaublich gefühlvolles und herzzerreißendes Debüt hingelegt, bei dem kein Auge trocken bleibt!

    Eine ganz klare Leseempfehlung. ♡

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