Beschreibung
📖 Kurzinhalt:
Marie hat sich eine Auszeit in der Bretagne genommen, um wieder zu Atem zu kommen. Ein paar Wochen Meer, frische Seeluft und gutes französisches Essen sind genau das, was sie jetzt braucht.
An der romantischen Küste trifft sie eines Tages auf Marcus, einen Archäologen, der ebenso faszinierend wie verschlossen ist. Zwischen Strandspaziergängen, Café au Lait und salziger Meeresluft kommen die beiden sich Stück für Stück näher.
Bald merkt Marie, dass diese Auszeit mehr für sie bereithält als nur Erholung: Vielleicht ist es der Anfang von etwas Neuem – von einer Liebe, die bleibt. Stellt sich für sie nur die Frage, ob sie auch den Mut hat, danach zu greifen?
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Josephine K –
Der 3. Band der Bretagne Reihe ist endlich da- Marie, eine Studienfreundin von Anna nimmt eine Auszeit in der Pension am Meer bei Anna- somit sind die ganzen letzen Charaktere wieder mit an Bord- Phillipe, die Mädels, der Opa und auch Morgane- ein schönes Wiedersehen. Auch hier hat sich einiges getan und man erfährt davon.
Marie will eine Auszeit nehmen und lernt Marcus kennen- ob die Magie der Steine die beiden zusammenführt und was es für Hindernisse gibt- sollte jeder selbst lesen.
Hanna Holmgren hat es wieder geschafft und mich gleich in die Pension ans raue Meer gezaubert. Die Bretagne wird sehr authentisch von ihr dargestellt- ebenso die Charaktere im Buch.
Mir gefällt es immer, wenn aus den vorherigen Büchern der Reihe alte Bekannte im Buch vorkommen. Das hat sie diemal sehr gut geschafft.
Die Autorin hat einen Schreibstil der einen nicht loslässt und fesselt, bis man das Buch nach der letzten Seite zufrieden und vollkommen zur Seite legt.
Ich freue mich auf weitere Bücher der Reihe.
Tuppi –
Auszeit und Neuanfang.
Marie ist Dolmetscherin und nach einer aufwendigen EU-Konferenz nahm sie sich 4 Wochen Auszeit, um in der Bretagne ihren Akku wieder aufzuladen.
Der Schreibstil ist angenehm und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Marie war mir sofort sympathisch. Sie ist ein Workaholic und ständig müde, deshalb nimmt sie sich eine Auszeit im Ferienhaus ihrer Studienfreundin. Dort muss sie erst wieder lernen, zur Ruhe zu kommen.
Und das gelang ihr auch. Ihre Ruhelosigkeit fiel nach und nach ab und sie begann über ihre Wünsche für die Zukunft nachzudenken. Die Menhire hatten eine beruhigende Wirkung auf sie und der Archäologe, den sie kennengelernt hatte, faszinierte sie. Aber war sie bereit für eine Beziehung? Sie sollte eigentlich erst einmal das Chaos in sich selber lösen. Und auch Marcus schleppte negative Last mit sich herum. Als sie sich trauten, sich aufeinander einzulassen, bekam Marie einen Anruf von ihrer Kollegin und machte sich auf den Weg nach Paris. War das das Ende, bevor es richtig begonnen hat?
Als sie nach 3 Tagen wieder zurück in der Bretagne war, wies Marcus sie zurück und wollte sie nicht mehr treffen. Beim Weiterlesen kamen mir viele Tränen. Marie fiel in ein Loch und hinterfragte sich selbst. Sie hat das Gefühl, diese Auszeit bringt ihr nicht Ruhe und Kraft sondern immer mehr Wirrwarr, Sorgen und Unruhe. Es hat lange gedauert, bis Marie klar wurde, dass sie sich um sich selber kümmern muss und nicht mehr zurück ins Hamsterrad wollte. Und als sie langsam begann, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen, traf sie zufällig Marcus wieder. Es hat sofort wieder geknistert, aber Marcus war nicht bereit, die Mauern, die er um sich gezogen hat, wieder zu öffnen.
Das Ende war wunderschön! Alles hat stimmig zu einem guten Abschluss gefunden und ich habe das Buch zufrieden aus der Hand gelegt. Ich gebe diesem sehr guten Buch gerne sehr gute 4 Sterne.
luckynelli –
In dieser Geschichte geht es zum dritten Mal in die Bretagne. Und die Lesenden treffen auf alte Bekannte, die schon eine Rolle in den vorangegangenen Geschichten gespielt haben. Protagonistin ist in dieser Geschichte ist Marie – eine Studienfreundin von Anna. Sie arbeitet als Dolmetscherin bei der EU und hetzt von einem Termin zum nächsten. Als sie merkt, dass sie ausbrennt, zieht sie die Reißleine und besucht Anna, in der Pension am Meer. Hier hofft sie, dass sie in der freien Zeit ihr Leben wieder neu sortiert. Bei den Menhiren lernt sie dann Marcus kennen und die beiden spüren die Anziehung. Doch aufgrund eines Missverständnisses und schlechten Erfahrungen in der Vergangenheit, kommt es nicht zu einer Beziehung. Das Buch ist mit tollen Charakteren besetzt, der Schreibstil ist locker und leicht und ich konnte mich gut in die Geschichte einfinden. Ein wunderschönes Buch in unserer hektischen Zeit, die vielleicht den ein oder anderen Lesenden einen Spiegel vorhält.
MK262 –
Auch dieses Mal hat mich die Autorin wieder total von ihrer schönen Geschichte begeister die aber wie es immer so in der Liebe ist auch ein paar Schatten hat. Die Bretagne ist ein ganz wunderschönes Stückchen Erde, war auch schon ein paarmal dort unterwegs. Wir treffen hier wieder auf alte Bekannte, das aber der Geschichte keinen Abbruch macht, alle Bücher sind in sich abgeschlossen. Als Leser kommt man sich aber nur ein bisschen vor als würde man wieder gute Bekannte treffen und hat gleich wieder einen Anschluss. Marie arbeitet als Dolmetscherin bei der EU und ist nur von einem Termin zu nächsten unterwegs. Sie weiß schon selber fast nicht mehr wo ihr der Kopf steh und was das alles noch mit ihr macht. Sie muss raus und beschließt ihre Freundin Anna zu besuchen. Ans Meer in eine kleine nette Pension um dort sich wieder selber zu finden. Bei den Menhiren lernt Sie Marcus kennen, Sie sind sich sympathisch. Doch jeder von den beiden hat sein Päckchen zu tragen aus der Vergangenheit. Ob es bei den beiden funkt dürft ihr selber rausfinden. Ein bisschen Spannung und Überraschung soll ja schließlich auch noch bleiben.
Conny –
Marie besucht ihre Freundin Anna, die sie in Heidelberg kennengelernt hat, um sich von ihrem stressigen Leben als Dolmetscherin zu erholen.
Die Wochen vergehen, und sie fühlt sich wohl, merkt aber, dass sie nicht zur Ruhe kommt.
Die Menhire, die sie schon als Kind mit ihrer Oma besucht und geliebt hat, faszinieren sie immer noch. Genauso wie Marcus, der Archäologe, den sie dort kennenlernt.
Marie beschließt ihre Auszeit zu verlängern, um herauszufinden wie es mit ihrem Leben weitergehen soll.
Marie und Marcus auf ihrem Weg zu begleiten und das Wiedersehen mit Isabell, Olivier, Anna und Philippe (aus den ersten beiden Romanen dieser Reihe) war sehr schön.
Ich freue mich schon auf weitere Geschichten aus der Bretagne.
EllenK87 –
Auf der Suche nach Ruhe und den eigenen Träumen
Hanna Holmgren nimmt ihre Leser erneut mit in die Bretagne. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel haben eine gute Länge und die Charaktere wirken authentisch und sympathisch. Das Cover ist sehr schön gestaltet und passt gut in die Reihe.
Hauptprotagonistin ist Marie. Sie ist Dolmetscherin und wird oft für EU-Konferenzen angefragt. Doch ihr wächst das über den Kopf und ehe sie in ein Burnout schlittert, will sie 4 Wochen bei ihrer Freundin Anna in der Pension ausspannen und zur Ruhe kommen. Auch wenn es ein paar Tage braucht, so gelingt ihr das und so langsam fragt sie sich, ob sie wirklich noch für ihren Job brennt oder ob sie einfach in diesem Hamsterrad gefangen ist. Als sie Marcus trifft, den attraktiven Archäologen und sie mit ihm zusammen bei den Menhire die gemeinsame Begeisterung für die Steine erlebt, merken sie auch die Magie, die von diesem Platz ausgeht. Aber sie merken auch, dass noch einige negative Erfahrungen die Leben der Beiden belasten und das die Gefühle nur noch mehr Chaos ins Leben bringen. Doch ist dieses Chaos nicht vielleicht sogar positiv und könnten sie gemeinsam die Last der Vergangenheit aufarbeiten. Als Marie dann für eine kranke Kollegin einspringt und dafür nach Paris fährt und nach 3 Tagen erst wieder zurückkommt, scheint sich Marcus wieder in sein Schneckenhaus verzogen zu haben und für Marie ist dieser Stimmungsumschwung nur schwer nachzuvollziehen. Warum hat er so ein großes Problem damit, dass sie für ihren Job 3 Tage weg war oder ist es gar nicht der Job der ihm zu schaffen macht? Was steckt wirklich dahinter und kann Marie ihm die Sicherheit geben, die er braucht, um sich ganz auf sie einzulassen? Wie geht es Marie nach der Unterbrechung ihrer Auszeit und kann sich sich wirklich vorstellen wieder zurück in das Hamsterrad zu gehen oder findet sie die Stärke ihren Chefs zu sagen, was sie braucht, um den Spaß an ihrer Arbeit erneut zu finden?
Hanna Holgren schafft es erneut, schwierige Themen in ihren Wohlfühlroman zu verpacken und trotzdem Urlaubsstimmung aufkommen zu lassen. Sie lässt ihre Leser neue Charaktere kennenlernen, aber auch am Leben der schon bekannten Charaktere teilnehmen zulassen. Eine gelungene Fortsetzung der Reihe.
Kitty007 –
Der Schreibstil ist flüssig geschrieben und auch die Protagonisten sind allesamt liebevoll ausgearbeitet.
Man trifft auf neue Gesichter, aber auch auf alte Bekannte aus den vorherigen Bänden.
Ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es endet.
Alles in allem hatte ich angenehme Lesestunden.
Lesegern –
Mir hat dieser Roman der Autorin Hanna Holmgren wieder sehr gut gefallen. Ein schön geschriebener Unterhaltungsroman, dass richtige für einen schönen Feierabend.
Dorothea –
Ich liebe es, mit dieser Reihe zurück in die Bretagne zu kehren. Marie bei ihrer Auszeit zu begleiten, war einfach nur schön. Die Autorin schafft es, die Umgebung so toll zu beschreiben, dass ich mich beim Lesen selbst wie im Urlaub gefühlt habe.
Die Geschichte von Marie und Marcus ist süß, interessant und hat genau den richtigen Tiefgang. Beide Charaktere sind sehr authentisch und bringen ihre eigenen Geschichten mit, die perfekt in die Kulisse passen. Mein einziger Kritikpunkt: Das Buch war viel zu schnell vorbei!
Fazit: Eine klare Leseempfehlung für alle, die Fernweh haben und eine herzliche Geschichte mit Tiefgang suchen!
isa21 –
Marie nimmt sich eine Auszeit und verbringt die Zeit bei ihrer Freundin Anna in der Bretagne. An der Küste trifft sie den Archäologen Markus. Marie und Markus kommen sich näher. Kann Marie in der Bretagne ihr Glück finden?
Die Protagonisten werden warmherzig, lebendig und schlüssig, mit ihren Ecken und Kanten, beschrieben. Dies gilt nicht nur für die Hauptcharaktere, sondern auch für die zahlreichen Nebencharaktere, die schön in die Geschichte eingebunden werden. Ebenso gefällt es mir, bekannte Personen aus den Vorgängerbänden wiederzutreffen. Die schlüssige Handlung hält nicht nur interessante Wendungen bereit, sondern es werden auch schwierige Themen behandelt. Die vielschichtigen Darstellungen der Region wecken mit ihren lebhaften Bildern die Urlaubssehnsucht. Der leichte und flüssige Schreibstil liest sich angenehm und es gibt immer wieder Stellen zum Schmunzeln und Mitfiebern.
Schön finde ich die Rezepte am Ende des Buches, welche zum Nachkochen und damit zu einem kulinarischen Ausflug in die Bretagne einladen.
Ein schöner Wohlfühlroman der zum Träumen einlädt.
AnjaKoenig –
immer wieder schön, wie die autorin die liebe zusammen mit den schwierigkeiten verbindet. die beschreibungen der landschaft sind ebenso schön wie die personen ganz toll geschildert sind. und auch wenn jeder band alleine lesbar ist, macht es sehr viel freude alte bekannte wieder zu treffen. wunderbar verwoben sind die hintergründe weshalb eine auszeit nötig ist mit den erfahrungen die in der neuen umgebung und mit den tollen menschen gemacht werden. für mich eine absolute leseempfehlung.
Micha2006 –
Das dritte Buch der Reihe ist nun eine Studienfreundin von Anna, nämlich Marie. Anna wurde schon in einem vorherigen Band beschrieben. Auch wenn die Personen der anderen Bände im Buch auftauchen, sind die Bände in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden.
Das Cover passt von der Gestaltung her zum Thema und auch zu den Büchern der Reihe. Die Hauptpersonen sind recht sympathisch und man gut mit Marie mitfühlen. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und die Ortbeschreibungen wecken das Fernweh in einem.
Daher ein Wohlfühlroman zum Träumen.
Marira –
Das Cover des Buches „Meerzeitliebe“ von Hanna Holmgren zeigt ein Haus an der Steilküste der Bretagne umgeben von Lavendel und einem zauberhaften Himmel.
Das Buch selbst ist in einfacher Sprache gut verständlich geschrieben und lässt den Leser schnell in die Geschichte eintauchen.
Wir treffen in diesem Buch auf alte Bekannte, nämlich Anna und auch Isabelle, die beide aus Deutschland stammend, ihre Liebe für die und in der Bretagne gefunden haben und sich auf ein neues Leben einließen.
Dieses Mal begleiten wir Bretonin Marie in die Bretagne, die bei ihrer Freundin Anna in der Pension unterkommt, um sich eine Auszeit von ihrem stressigen Alltag als Dolmetscherin der EU zu gönnen und wieder zurück zu sich selbst zu finden.
Sie durchlebt, dank vieler netter Menschen rund um Anna und Philippe, Höhen und Tiefen, lernt mit Marcus einen Mann kennen, der ihr Herz im Sturm erobert und sie aber auch zutiefst verletzt, da er mit sich selbst nicht im Reinen und somit nicht bereit ist, sich voll auf Marie einzulassen.
Viele glückliche Schicksalswendungen bewegen Marcus dann doch dazu Marie und vor allem sich selbst eine Chance auf eine glückliche Zukunft zu geben….
Eine wundervolle, turbulente und berührende Geschichte, die mich persönlich sehr gerührt und zum Nachdenken animiert hat. Ich war mitten drin in der Geschichte dabei und habe mit Marie gelitten und gebangt, gehofft und gefeiert.
Gerne empfehle ich das Buch weiter!
Ulrike Bode –
Wieder so eine wunderbare Geschichte mit bekannten und neuen Protagonisten.
Die Einen sind wie Freunde und die anderen lernen gerade laufen und sind toll
beschrieben und emotional und charakterlich sehr schön ausgearbeitet.
Das Cover passt wieder toll zur Buchreihe und diese Farbgestaltung könnte ich mir
immer wieder anschauen.
In ihrem wunderbaren, empathischen und flüssigen Schreibstil hat die Autorin mich wieder verzaubert und gefesselt.
Burnout, Altlasten auf den Schultern und Vertrauen aber auch die Liebe sind hier die Themen, die die Autorin so schön integriert hat.
Marie und Marcus, die beide ihr Leben aus dem Chaos führen wollen verlieben sich ineinander aber mit Problemen belastet ist es schwierig sich auf einen anderen Menschen einzulassen.
Mit beiden habe ich gelitten und ob sie es schaffen einander zu finden und sich einzulassen verrate ich hier nicht.
Ich gebe hier eine ganz klare Leseempfehlung, denn die Geschichte ist berührend,
macht nachdenklich und hat Tiefe.
Vielen Dank für diese wunderbare Geschichte, die mir sehr schöne Lesestunden beschert hat.
Monice.N –
Meerzeit Liebe von Hanna Holmgren,
Ist eine tolle Geschichte, die das Leben etwas bremst und zeigt wie man auch gemächlichen Schrittes voran kommt ohne sich selbst zu verlieren.
Mir gefällt wie die Autorin die Landschaft einfließen lässt, immer wieder darauf eingeht und uns als Leser so die Bretagne erkunden lässt.
Abschließend kann ich nur sagen das ich gern noch etwas weiter gelesen hätte, das Ende dennoch perfekt ist für die Geschichte von Vertrauen, Liebe und Zeit zu Leben.
dido_dance –
Zum wiederholten Mal begleite ich Hanna Holmgren mit einer Geschichte in die Bretagne. Sicherlich kann man jede Geschichte für sich alleine lesen, da immer andere Personen die Hauptrolle spielen. Da aber auch Figuren aus den anderen Bänden in Nebenrollen wieder auftauchen, finde ich es schön alle Bände zu kennen, denn so ist es quasi wie heimkommen zu Freunden.
Dieses Mal erfahre ich die Geschichte von Marie, die als Übersetzerin für die EU tätig ist und sich vor lauter Pflichtgefühl fast aufreibt.
So verordnet sie sich selbst eine Auszeit in der Bretagne in der Pension ihrer Freundin.
Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und voller Empathie für die Figuren, die wunderbar gestaltet sind.
Das Setting wird bildgewaltig geschildert, sodass ich das Gefühl habe mit Marie gemeinsam auf die Ausflüge zu gehen, die sie unternimmt.
Der Autorin gelingt es gut, die Zerissenheit von Marie zwischen Pflichtgefühl und beginnender Überforderung, zu schildern ohne dass die Geschichte schwermütig wirkt.
Die Gefühlswelt von Marie war für mich stets nachvollziehbar und spürbar.
Das Ende empfand ich als gelungen, denn es lässt mich mit einem wohligen Gefühl zurück, ohne kitschig zu sein.
Ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen und freue mich schon auf die nächsten Bücher von Hanna Holmgren.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und natürlich 5 Sterne.
Martina56 –
In diesem Roman entführt uns Hanna Holmgren bereits zum 3. Mal in die Bretagne. Diesmal geht es um Marie, die als Dolmetscherin für die EU arbeitet. Sie ist ein absoluter Arbeitsmensch und muss endlich eine Auszeit nehmen, wenn sie nicht zusammenbrechen will. Sie beschließt zu ihrer Studienfreundin Anna in die Bretagne zu fahren und hofft, einige Wochen am Meer, der Seeluft und dem guten französischen Essen wieder Kraft für ihren anstrengenden Beruf zu tanken. Dort lernt sie auch Marcus – einen Archäologen – kennen. Er ist attraktiv aber auch sehr verschlossen. Bei Strandspaziergängen und Gesprächen scheinen sich die Beiden näher zu kommen. Als sie jedoch gebeten wird, für drei Tage eine Kollegin in Paris zu vertreten und dann zurückkommt, hat Marcus seine Mauern wieder hochgezogen. Ob es den Beiden gelingen wird, sich wieder einander zu nähern? Das kann jeder selbst nachlesen.
Da dies bereits der 3. Roman ist, der in der Bretagne spielt, gibt es hier auch ein Wiedersehen mit einigen Personen aus den anderen Romanen. Man kann diesen Roman jedoch sehr eigenständig – ohne Vorkenntnisse – lesen. Mir hat er jedenfalls eine angenehme Lesezeit bereitet.
Shilo –
Unterhaltsam und sehr berührend
Marie reist in die Bretagne, um Abstand zu gewinnen. Gleich zu Beginn wird klar, dass sie Ruhe braucht. Das Meer, die Luft und der langsame Alltag dort tun ihr gut.
Marcus tritt eher leise in die Geschichte. Er wirkt zurückhaltend und nicht sofort greifbar. Genau das macht die Treffen mit ihm interessant. Zwischen den beiden entwickelt sich etwas, aber ohne Eile.
Viel passiert nicht auf einmal. Es sind kleine Schritte. Ein Gespräch, ein Blick, gemeinsame Zeit am Meer. So wächst die Nähe nach und nach.
Die Umgebung spielt dabei eine wichtige Rolle. Strand, Cafés und einfache Tage geben der Geschichte einen ruhigen Rahmen. Beim Lesen entsteht ein stilles, angenehmes Gefühl.
Nach und nach wird klar, dass es für Marie um mehr geht als nur eine Pause. Sie steht an einem Punkt, an dem sie sich entscheiden muss, wie es weitergeht.
Nicht alles überrascht. Manche Entwicklungen sind absehbar. An ein paar Stellen hätte etwas mehr Tiefe gut getan. Trotzdem bleibt die Geschichte stimmig und gut zu lesen.
Am Ende wirkt alles rund. Ein ruhiger Roman, der sich gut für entspannte Lesestunden eignet.
4 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die Geschichten mögen, die am Meer spielen und ohne viel Drama auskommen.
Siglip –
Bretagne – wir treffen auf alte Bekannte und Marie, eine Studienfreundin von Anna ist in der Pension am Meer. Sie ist in der Pension am Meer sehr gut aufgehoben, hier kann sie sich vom Stress ihres Jobs erholen…
Ein gut gelungener Roman von Hanna Holmgren, jederzeit zu empfehlen.
KerstinG –
Auch dieser Roman von Hanna Holmgren hat mich wieder direkt begeistert. Ich liebe den lockeren Schreibstil der Autorin. Dazu noch die bildhafte Beschreibung der Umgebung und der Landschaft, als wäre man selbst dort in der Bretagne.
Marie braucht dringend eine Auszeit von ihrem stressigen Job. Frische Luft und Meer. Das ist genau das was sie jetzt braucht. Doch so einfach ist es gar nicht, abzuschalten und zur Ruhe zu kommen. Dann trifft sie auf Marco, der sie von Anfang an fasziniert. Er ist verschlossen und auf seine eigene Art und Weise geheimnisvoll.
Ein wundervoller Roman, der zeigt, dass wir uns selbst in unserem Leben an die erste Stelle stellen dürfen. Dass wir uns Pausen vom Alltag nehmen dürfen um nicht im Strudel von Druck und Hektik zu verschwinden. Auch um der Gesundheit willen.
Schön fand ich auch, dass man Anna widergetroffen hat in diesem Roman. Das man sieht, wie es bei ihr weitergeht und was sie sich inzwischen aufgebaut hat.
Auch die Magie der Steine fand ich faszinierend und es wurde greifbar näher gebracht, welche Anziehung sie auf die Menschen ausüben können.
Das Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Ein tolles Buch für schöne Lesestunden.
Topoletti –
Wie wundervoll, dass wir Marie in diesem Buch besser kennenlernen. Schon in Band zwei war ich ganz neugierig auf sie und habe mich sehr gefreut, dass sie nun in der Fortsetzung die Hauptrolle spielt. Gleichzeitig mehr über Anna und ihre kleine Pension zu erfahren, ist ein grosses Plus. Ebenso spielen die Menhire aus längst vergangener Zeit eine zentrale Rolle, was ich faszinierend finde.
Im Garten zwischen den wohl riechenden Pflanzen kommt nicht nur Marie zur Ruhe, sondern auch die Lesenden. Gemeinsam mit ihr erkunden wir die Bretagne und sind mit dabei, wie sich immer klarer eine neue Zukunft für sie abbildet. Das Cover passt wunderbar zur gesuchten Erholung und den im eigentlichen und übertragenen Sinne gerichteten Blick in die Ferne. Auch der Titel empfinde ich passend gewählt. Dank des leichten Schreibstils und den schön beschriebenen Szenen, eignet sich das Buch gut für erholsame Stunden.
Eine weitere Wohlfühlgeschichte mit Tiefgang, die mich entspannt und glücklich zurück lässt.
Lori –
Ein neuer Anfang
Es geht zum dritten Mal in die Bretagne!
Dieses Mal trifft der Leser auf Marie, die eine Auszeit nehmen möchte und an die französische Küste reist. Eine Pause vom Alltag umgeben von Meer, Wind und Sonne.
Eine ruhige Geschichte die einen direkt abholt und sich langsam entwickelt.
Die Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren Marie und Marcus baut sich Stück für Stück auf, gibt Einblicke in beider Leben, Gefühle und Gedanken.
Sie müssen erst mit ihrer Vergangenheit ins Reine kommen, um sich wirklich auf Neues einzulassen.
Authentisch, turbulent und berührend erzählt.
Die „Bretagne-Träume“-Reihe gefällt mir richtig gut, was zum großen Teil auch am Handlungsort liegt. Eine Wohlfühlreise nach Frankreich mit interessanten Charakteren, die schöne Lesestunden garantiert.
Mele –
Inhalt
Marie hat sich eine Auszeit in der Bretagne genommen, um wieder zu Atem zu kommen. Ein paar Wochen Meer, frische Seeluft und gutes französisches Essen sind genau das, was sie jetzt braucht.
An der romantischen Küste trifft sie eines Tages auf Marcus, einen Archäologen, der ebenso faszinierend wie verschlossen ist. Zwischen Strandspaziergängen, Café au Lait und salziger Meeresluft kommen die beiden sich Stück für Stück näher.
Bald merkt Marie, dass diese Auszeit mehr für sie bereithält als nur Erholung: Vielleicht ist es der Anfang von etwas Neuem – von einer Liebe, die bleibt. Stellt sich für sie nur die Frage, ob sie auch den Mut hat, danach zu greifen?
Fazit
Wieder ein schöner Liebesroman von Hanna. Es wird gezeigt das man lernen muss auch mal nein zu sagen. Außerdem muss man auch bewusst Pausen machen. Auch die liebe kommt nicht zu kurz. Von mir gibt es eine klare Weiterempfehlung
Leseratte1973 –
Hanna Holmgreen nimmt uns in diesem Roman mit nach Frankreich, in die Bretagne.
Die Hauptprotagonistin ist Marie, eine Dolmetscherin. Sie wird oft für EU-Konferenzen gebucht.
Allerdings wächst ihr die Arbeit so langsam über den Kopf und sie nimmt sich eine Auszeit bei ihrer Freundin Anna, um abzuschalten und zur Ruhe zu kommen.
So nach und nach klappt es auch ein bisschen, da Anna ihren Teil in Gesprächen dazu beiträgt.
Die Menhire, eine Steinreihe haben sie früher schon fasziniert und üben auch jetzt wieder einen besonderen Reiz auf sie aus.
Dort lernt sie auch den Archäologen Marcus kennen.
Die Autorin versteht es einfach, in ihren Romanen verschiedene Themen zu integrieren. Außerdem bekommt man einen tollen Eindruck dieser Landschaft und kann es sich bildlich vorstellen.
Ihr müsst unbedingt die Geschichte um Marie und Marcus lesen, denn sie hat die Charaktere der beiden und auch der anderen Protagonisten, in die es in diesem Roman geht, ganz toll beschrieben.
Ich war wieder hin und weg und freue mich auf weitere Romane der Autorin.
Gerne vergebe ich hier 5 Sterne.
Elisa –
„MeerZeitLiebe“ von Hanna Holmgren hat mich wirklich begeistert. Die Geschichte verbindet auf wunderschöne Weise Sommerfeeling, Romantik und emotionale Tiefe. Besonders die Atmosphäre an der Küste wurde so lebendig beschrieben, dass ich beim Lesen das Gefühl hatte, selbst am Meer zu sitzen und den Wind zu spüren.
Im Mittelpunkt steht nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch das Thema Neuanfang. Die Hauptfigur versucht, alte Verletzungen hinter sich zu lassen und wieder zu sich selbst zu finden. Gerade diese Mischung aus Selbstfindung, emotionalen Begegnungen und den kleinen besonderen Momenten des Alltags hat das Buch für mich so authentisch gemacht. Die Entwicklung der Beziehung wirkte dabei nie übertrieben oder kitschig, sondern angenehm natürlich.
Der Schreibstil ist leicht und flüssig, gleichzeitig aber sehr gefühlvoll. Ich mochte besonders die liebevoll ausgearbeiteten Charaktere, die Ecken und Kanten haben und dadurch echt wirken. Einige Szenen haben mich wirklich berührt, andere haben mir einfach ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Für mich ist „MeerZeitLiebe“ ein perfektes Wohlfühlbuch für alle, die romantische Geschichten mit Herz, Atmosphäre und emotionaler Tiefe mögen. Definitiv eine klare Leseempfehlung!
queenie1277 –
Wie immer kann mich auch dieses Mal die Autorin wieder voll abholen und begeistern. Dieser Band spielt erneut in der Bretagne mit vielen bekannten Charakteren.
In leichtem Schreibstil hat sie wieder eine Liebesgeschichte mit höhen tiefen, mit einem Neuanfang und wunderschönen Beschreibungen geschrieben. Man kann sehr gut in die Geschichte eintaucben.
Ein wunderbarer Wohlfühlroman, den ich allen wärmstens empfehlen kan . Freu mich auf weitere Bände
SylviP –
Die Kraft der großen Steine
Mit „Meer-Zeit-Liebe“ von Hanna Holmgren gibt es zum dritten Mal Bretagne-Träume. Die Dolmetscherin Marie braucht dringend eine Auszeit. Und da sind Menhirville und Carnac genau die richtigen Orte. Bei ihrer Freundin Anna findet sie alles, was sie braucht, um wieder zu sich zu finden. Sogar die Liebe. Ein typischer Hanna Holmgren-Wohlfühlroman.
Elefant84 –
Wieder ein wunderschöner Roman der Autorin. Ich liebe den Schreibstil von ihr. Er ist so fesselnd, tiefgreifend und gefühlvoll.
Marie braucht dringend eine Auszeit von ihrem stressigen Job. Das macht sie bei ihrer Freundin in der Bretagne. Dort lernt sie auch einen tollen Mann kennen, aber es dauert lange bis sie sich befreien kann. Dann macht er dicht.
Es ist schön wieder in der Bretagne zu sein. Man trifft auch bekannte Charaktere aus den früheren Bücher, was immer wieder toll ist.
Marie-Therese89 –
Ein neuer Roman aus der Bretagne-Reihe und wie immer, wenn es etwas Neues von Hanna Holmgren gibt, habe ich natürlich auch „MeerZeitLiebe“ gelesen.
Zum Inhalt:
Marie muss wieder zu Atem kommen. Ihre Arbeit beansprucht sie sehr und sie merkt einfach, dass sie eine Pause braucht. Daher nimmt sie sich eine Auszeit am Meer in der Bretagne. Die Zeit dort mit ihrer Freundin tut ihr gut. Doch nicht nur Erholung, leckeres Essen und eine wunderschöne Landschaft erwarten sie, sondern sie lernt auch den Archäologen Marcus kennen und ist von Anfang an von ihm fasziniert.
Sie beginnt, Zeit mit ihm zu verbringen und so kommen sie sich bald näher und Gefühle entstehen. Doch beide haben auch ihre Altlasten. Ersticken diese nun vielleicht die gerade aufblühende Liebe zueinander?
Oder wird diese Auszeit in Frankreich ein Neuanfang und die Chance auf die große Liebe?
Fazit:
Wie immer hat mir auch dieser Roman gut gefallen. Bis jetzt gab es tatsächlich noch kein Buch der Autorin, das ich nicht mochte. Ich freue mich sehr, dass sie sehr regelmäßig neue Geschichten veröffentlicht, so muss ich nie lange auf Neues aus ihrer Feder warten!
Reinschi –
Dies ist der 3. Teil aus der Reihe „Bretagne-Träume“. Alle Teile sind abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. Es war aber schön „alte“ Bekannte wiederzutreffen.
Der Schreibstil ist leicht und locker. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Es ist alles sehr bildhaft beschrieben und somit erlebt man wieder eine schöne Zeit in der Bretagne. Man kann für kurze Zeit dem Alltag entfliehen und wird zum Träumen eingeladen.
Die Hauptdarsteller sind authentisch und sehr sympathisch. Sie wachsen einem sofort ans Herz und man fiebert mit ihnen mit.
Hanna Holmgren hat hier wieder einen wunderschönen und romantischen Wohlfühlroman erschaffen. Ich freue mich schon sehr auf ihr nächstes Buch.
Von mir gibt’s eine klare Kauf- und Leseempfehlung.
Tinalina –
Wieder eine sehr gelungene Fortsetzung. Marie muss sich dringend neu finden und benötigt eine Auszeit, bei Anna in der Pension. Die Verbindungen zu den Personen der vorherigen Bände ist sehr gelungen und stimmig.
Es ist toll, wie sich alles ineinander fügt.
coutschy –
So ein schöner Roman!
Wie die Bretagne beschrieben wird, erweckt in einem den Wunsch nach einem Besuch dort.
Die Protagonisten sind gut dargestellt und man kann sich mit ihnen identifizieren.
Fauli –
Wie immer sehr schön wenn eine Serie sich fortsetzt und die vorherigen Charaktere wieder erwähnt werden und man im Bilde ist, was bisher passiert ist.
Dieses Mal geht es um Marie, die eine Auszeit benötigt und dem Alltag entfliehen möchte.
Das Buch der Autorin ist wie immer sehr flüssig geschrieben und man kann einen wunderbaren Nachmittag damit verbringen
lesenmachtgluecklich –
Es handelt sich um den dritten Teil der Bretagne-Reihe von Hanna Holmgren, der unabhängig von den anderen Teilen lesbar ist. Da es aber in die Pension von Anna geht, die ihren eigenen Band hat, wäre es sicher schön, wenn man die vorherigen Bände kennt. Es ist aber nicht notwendig, um dieses Buch zu genießen.
Marie kommt ebenfalls in den vorherigen Bänden schon vor, aber noch nicht mit einer derartigen Tiefe, dass man sie gelesen haben muss, um das Verhalten von Marie nun verstehen zu können. Wie schon in den vorherigen Teilen geht es um die Schönheit der Bretange, der eigenen Art dort zu leben und eine Reise zu sich selbst.
Marie ist ausgelaugt und muss nicht nur wieder auftanken, sondern sich auch mit sich selbst auseinander setzen, um herauszufinden, was sie wirklich möchte. Obwohl die Geschichte ernst ist, schafft es die Autorin es locker und leicht zu schreiben, sodass die Geschichte angenehm zu lesen ist und man sich hineinversetzt fühlt in die Bretagne. Perfekt zum Entspannen und Träumen.