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Grünes Grab (Zwischen Mord und Ostsee)

(19 Kundenrezensionen)

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Der neue Küstenkrimi von Nummer 1 Bestseller-Autor Thomas Herzberg.

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Vorablesen beendet

Kategorie:

Beschreibung

📖 Kurzinhalt:
Ein neuer Fall führt Ina Drews und Jörn Appel nach Sankt Peter-Ording, wo eine kopflose Leiche für Aufruhr sorgt. Und die Ermittlungen im beliebten Ferienort an der Nordsee beginnen direkt mit einer unangenehmen Überraschung: Passt doch die DNA der Leiche zu einem Mann, der bereits für einen anderen Mord hinter Gittern sitzt. Ein Ding der Unmöglichkeit! Aber dabei bleibt es nicht, denn die Liste der Verdächtigen wächst beinahe täglich. Um den wahren Mörder zu enttarnen, müssen Ina und Jörn sämtliche Register ziehen und tief in der Vergangenheit aller Beteiligten graben. Was sie dabei zutage fördern, ist an Abscheulichkeit kaum zu überbieten …

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19 Bewertungen für Grünes Grab (Zwischen Mord und Ostsee)

  1. Leseprinzessin59

    Zwischen Mord und Ostsee-Grünes Grab ist der zweite Teil der Reihe um die Flensburger Ermittler Ina Drews und Jörn Appel. Sie werden von den Kollegen aus St. Peter Ording zu Hilfe gerufen. Dort wurde eine Kopf-und Händelose Leiche gefunden. In mühevoller Arbeit wird mit Spannung auf die Lösung, die ein brandaktuelles Thema aufgreift, hingearbeitet. Obwohl es sich um eine Fortsetzung handelt, lässt es sich ohne Vorkenntnisse lesen. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Die Charaktere sind sympathisch und es gibt auch Einblicke in deren Privatleben.
    Fazit: von mir eine klare Leseempfehlung und ich freue mich schon jetzt auf einen weiteren Teil.

  2. gndu59

    Das Buch schildert im Prolog den ersten von insgesamt 7 Morden, begangen am Strand von St. Peter Ording – der Beginn eines ausgeklügelten Racheplans, indem gut und böse nicht immer gleich zu trennen ist. Täter waren teilweise Opfer, Täter die sich gegenseitig ausspielen und hintergehen, Opfer die früher Täter waren. Dazu noch die Verwicklung in einen scheinbar aufgeklärten Mord, der dann doch wieder offen ist. Das Ermittlerduo Ina und Jörn wird differenziert beschrieben, ihr Umgang miteinander ist freundschaftlich, manchmal ruppig, das passt. Verstärkung erhalten sie durch die Polizisten Lars und Stefan. Man erfährt einiges über die privaten Hintergründe und Konflikte des Ermittlungsteams, ohne das dies die Story zu sehr überlagen würde. Lange scheinen sie der Aufklärung immer hinterher zu rennen, lassen sich austricksen, geraten in Sackgassen, stolpern auch schon mal über die eigenen Vorurteile. Die Beschreibung der Opfer und Täter zeichnet sich durch Differenzierung aus, ihre Entwicklung ist gut nachvollziehbar, je mehr Informationen über die Vergangenheit aufgedeckt werden. Die Story fängt spannend an, der Spannungsbogen hält bis zum Ende, der Schreibstil ist sehr flüssig, das Buch liest sich wie von selbst gerne in einem Rutsch durch, wenn man z.b. am Wochenende ruhige und trotzdem sehr unterhaltsame Stunden auf der Couch verbringen möchte – ein richtig unterhaltsamer page-turner für Krimifans!

  3. Erdbaerchen

    Der erste Teil hat mich zwar erst gegen Ende hin überzeugt, allerdings war ich dann so gespannt auf den zweiten, dass ich diesen hier gleich voller Freude lesen musste.

    Es geht nahtlos weiter mit den Ermittlungen zu „Nasses Grab“. Denn die DNA einer kopflosen Leiche passt zu einem Mann, der bereits hinter Gittern sitzt. Flucht absolut ausgeschlossen.

    Jörn und Ina waren mir diesmal viel sympathischer. Das Buch beginnt auch direkt mit der Ermittlungsarbeit, somit lässt die Spannung nicht lange auf sich warten. Jedoch wächst die Liste der Verdächtigen mit jeder Seite, sodass es mir bald schwerfiel, die Charaktere richtig zuzuordnen.
    Wer hat jetzt was getan und welchw Beziehungen hat wer mit wem? Ich hätte mir die Namen und ihre Verbindungen wohl am besten aufzeichnen sollen, denn leider hatte ich auch am Ende noch das ein oder andere Fragezeichen im Kopf, wobei der Autor den Leser mit ziemlicher Sicherheit komplett aufgeklärt hat. Nur für mich war es einfach zu verwirrend.
    Der Schreibstil war trotzdem sehr, sehr angenehm zu lesen und die Handlung spannend.
    Ich empfehle auf jeden Fall mit „Nasses Grab“ zu beginnen. Vielleicht würde man sich sogar ohne dem Vorwissen zurecht finden, die Handlung basiert aber auf den vorigen Fall, sodass, besonders wenn man vor hat beide zu lesen, man hier chronologisch vorgehen sollte.

    Fazit: Für mich leider ein wenig zu verwirrend wegen der vielen Charaktere.

  4. Ninasanchez

    Obwohl es sich um eine Fortsetzung handelt, lässt es sich ohne Vorkenntnisse lesen. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Die Charaktere sind sympathisch und es gibt auch Einblicke in deren Privatleben. Es kommen viele Charaktere vor und man ist auch manchmal verwirrt, aber trotzdem gebe ich eine Lesermpfehlung. Das buch ist gut

  5. Kerstin C

    Das Cover ist sehr passend zu einem Küstenkrimi gestaltet. Zu sehen ist eine Deichkuppe, hinter der ein weißroter Leuchtturm hervorsteht. Der Bewuchs des Deiches scheint im Wind zu wehen. Auch der Himmel sieht nach einem nahenden Unwetter aus. Eine Möwe scheint über dem Titel vom Wind verweht zu werden. Einzig der Leuchtturm passt für mich in der realen Welt nicht zum Inhalt der Geschichte, aber das ist ein kleinliches Detail.

    Dieser Roman hat durch den ersten Satz des Klappentextes den Weg zu mir gefunden. Von dem Ort Sankt Peter- Ording wurde ich magisch angezogen. Es ist der Geburtsort meines Vaters und ein Stück meiner Heimat. Mit diesem Hintergrund habe ich ganz fasziniert den Roman verschlungen und mich ein bisschen dem Heimweh hingegeben. Gelesen habe ich das Buch irgendwo auf dem atlantischen Ozean fernab der Heimat.

    „Grünes Grab“ ist der zweite Fall für das Ermittlerteam Ina Drews und Jörn Appel von der Mordkommission Flensburg. Den ersten Roman „Nasses Grab“ habe ich nicht gelesen. Für das Verständnis und das Miteinander der Ermittler fehlten mir keine Erkenntnisse aus dem ersten Fall. An der ein oder anderen Stelle gab es Andeutungen zu vorherigen Ermittlungen, wenn dieses von Belag war wurde es ausreichend erklärt, so dass ich ohne Probleme dem Verlauf folgen konnte. Nach meiner Einschätzung kann man die beiden Bücher getrennt voneinander lesen und muss nicht zwangsläufig den ersten Roman kennen.

    Das Miteinander der beiden Ermittler ist amüsant. Besonders lachen musste ich beim Ort ihrer gewählten Herberge auf Eiderstedt. In Tetenbüll bin ich geboren und aufgewachsen. Und wie Jörn Appel so schön annimmt, liegt der Ort am Arsch der Welt, aber es ist ein Ort für eine wundervolle Kindheit fernab jeglicher städtischen Einflüsse. Bei uns war damals die Welt noch in Ordnung und auch jetzt lebt der Ort durch seine dörfliche Idylle. Was ich immer wieder von unseren Hochzeitsgästen bestätigt bekomme. Es war für viele ein Erlebnis in diese Einöde zu fahren und dort so schön feiern zu können.

    Aber zurück zum Buch und dem letzten Abschnitt. Liest du dir die Danksagung eines Buches durch? Ich gestehe, bei der Danksagung überfliege ich oft die Worte und lese das, was mich auf den ersten Blick anzieht. Diese Danksagung von Thomas Herzberg musste ich einfach lesen. Er gibt seine ganz eigene Sicht auf die Sterne Bewertungen preis. Das hat mich direkt zum Schmunzeln gebracht und so habe ich Wort für Wort genossen.

    Zusammengefasst war es für mich eine spannende Geschichte, die auch ohne Vorkenntnisse gut zu verstehen ist. Der Zusammenhang zu einem früheren Fall wird ausreichend erklärt. Den Radius finde ich persönlich etwas groß gefasst, wobei der in der heutigen motorisierten Welt nicht weiter zum Tragen kommet. Die Reise geht von St. Peter- Ording über Tetenbüll nach Wesselburen und weiter nach Heide und Husum. In meiner Kindheit war das eine gefühlte Weltreise. Inzwischen fährt man das einfach so ohne nachzudenken. Für mich sind die Ermittler etwas zu blass geblieben. Es wird nur wenig privates preisgegeben, wobei ich persönlich gerade das spannend bei Krimireihen finde. Während ich mir von Jörn ein gewisses Bild machen kann bleibt Ina für mich mehr oder weniger im dunkeln. Da hätte ich mir ein paar Hintergrundinformationen gewünscht.

    Wer Lust hat auf eine Reise in meine Heimat ist bei diesem Küsten-Krimi genau richtig. Er gibt ein paar nette Einblicke auf die Halbinsel Eiderstedt. Es ist dort gar nicht so schlimm, wie Jörn Appel annimmt. Ich hatte ein paar schöne Lesestunden und kann mir gut vorstellen mehr von Thomas Herzberg zu lesen.

  6. Kitty007

    Dies ist der zweite Teil einer Reihe von den beiden Ermittlern Jörn Appel und Ina Drews aus Flensburg.
    Aber es ist auch gut ohne Vorkenntnisse zu lesen.
    Die Protagonisten sind sehr gut und authentisch ausgearbeitet.
    Der Schreibstil ist flüssig und mitreißend.
    Die Geschichte ist spannend bis zum Ende und ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen.
    Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

  7. Pieni Tarinankertoja

    So da wäre also der 2. Küstenkrimi von Thomas Herzberg und wenn ich wieder nach der Autorenauffassung zur Sterne-Vergabe gehe, dann ist das Buch für mich diesmal sogar eine 4 Sternewertung.

    Ina und ihr Ex-Schwager dürfen in Nasses Grab wieder gemeinsam auf Ermittlung gehen und es verschlägt sie dazu diesmal nach St. Peter-Ording zu einer kopflosen Leiche.

    Ist dieser Band für mich auch wesentlich ruhiger und leserfreundlicher aufgebaut, so dass mir die Jagd nach dem Mörder und dem Warum eindeutig mehr Spaß macht.

    Naja, die kleinen Plänkeleien unter den ermittelnden Kollegen tut auch einiges zur Erhöhung der Sternevergabe und meiner Belustigung bei und ich fand diesen cosy Crime wieder sehr gelungen.

    Wer also immer noch auf blutrünstigen Horror gut verzichten kann, sondern weiterhin einen vergnüglich entspannten Lesespaß favorisiert, der ist mit diesem 2. Band der Zwischen Mord und Ostsee-Reihe von Thomas Herzberg sehr gut bedient und wird aus meiner Sicht auch nicht enttäuscht.

  8. heikehappybooks

    Auch der 2. Band des Ermittlerduos Jörn Appel und Ina Drews hat mir sehr gut gefallen. Man merkt immer wieder, dass sie eingespieltes Team sind. Wohl auch, weil sie sich eben familiär bedingt sehr gut kennen. Es sind trotz der spannenden Geschichte auch lustige Szenen dabei, die mich schmunzeln ließen.

    Der Krimi ist sehr zeitnah geschrieben und hält den Spannungsbogen bis zum Schluss aufrecht. Ich hatte immer das Bedürfnis, schnell umzublättern und die nächste Seite zu lesen, weil ich richtig gefesselt war. Der Autor nimmt seine Leser als Beobachter sehr gut mit, man fühlt sich mitten im Geschehen und stellt eigene Überlegungen an.

    Es ist bei Buchreihen natürlich immer vorteilhaft, wenn man die vorherigen Bände kennt. Aber „Grünes Grab“ lässt sich auch ohne Band 1 zu kennen sehr gut lesen. Relevante Bezüge zu Geschehnissen aus Band 1 werden hinreichend erläutert, so dass man nicht das Gefühl hat, eine Wissenslücke zu haben.

    Klare Empfehlung! Absolut lesenswert. Bin gespannt auf den 3. Band.

  9. Jasminh86

    🌟Ein Küstenkrimi mit einer ausgewogenen Mischung aus Spannung und Humor!🌟

    Ein neuer Fall führt Ina Drews und Jörn Appel nach Sankt Peter-Ording, wo eine kopflose Leiche für Aufruhr sorgt. Und die Ermittlungen im beliebten Ferienort an der Nordsee beginnen direkt mit einer unangenehmen Überraschung: Passt doch die DNA der Leiche zu einem Mann, der bereits für einen anderen Mord hinter Gittern sitzt. Ein Ding der Unmöglichkeit! Aber dabei bleibt es nicht, denn die Liste der Verdächtigen wächst beinahe täglich. Um den wahren Mörder zu enttarnen, müssen Ina und Jörn sämtliche Register ziehen und tief in der Vergangenheit aller Beteiligten graben. Was sie dabei zutage fördern, ist an Abscheulichkeit kaum zu überbieten…

    Der Küstenkrimi „Grünes Grab-Zwischen Mord und Ostsee“ ist der Nachfolger von „Nasses Grab“ von Thomas Herzberg, der am 2. Dezember 2021 im FeuerWerke Verlag erschienen ist. Man kann diesen Teil der Krimi-Serie unabhängig vom Vorgänger lesen, da auch diese Handlung in sich abgeschlossen ist. Aber da sich im ersten Teil die Beziehung der Flensburger Ermittler aufbaut, die von einigen Tiefen begleitet wurde, empfehle ich den ersten Teil vorher zu lesen. Ina und Jörn sind froh, dass im Prozess des Millionenerben Malte Andresen, der Opfer eines Gewaltverbrechens wurde, für Gerechtigkeit gesorgt wurde. Beide haben diesen Fall, der mittlerweile schon ein Dreivierteljahr her ist, gemeinsam gelöst. Doch nun steht der nächste Fall vor der Tür, denn an der Nordsee wurde eine Leiche entdeckt, dessen Kopf und Hände spurlos verschwunden sind. Also heißt es wieder ab an die Nordsee und eine Unterkunft finden, die kein Trauma hinterlässt.

    Am Tatort werden sie schon von den Kollegen Lars Feddersen und Stefan Prahl erwartet, die auf Hilfe der beiden angewiesen sind. Obwohl Ina und Jörn nicht begeistert sind, wird ihr Interesse und Ermittlungsinstinkt rasch geweckt, als sie erfahren, dass die DNA des Kopflosen haargenau zu einem Täter passt, der schon hinter Gittern hockt. Die Ermittlungen erweisen sich als komplizierter als gedacht, denn nicht nur zahlreiche Verdächtige erschweren die Arbeit. Auch müssen sie in einen alten, abgeschlossen Fall nochmal ganz tief graben, um ein Puzzle vervollständigen zu können. Was dabei ans Licht kommt, ist selbst für die Ermittler harte Kost.

    Die hier erwähnten Morde werden zwar erwähnt, jedoch nicht detailliert beschrieben. Es bleibt deshalb der eigenen Fantasie überlassen, diese weiter auszuschmücken. Wer es gerne unblutig mag, jedoch auf Leichen nicht verzichten möchte, der kommt in diesem ruhigen Krimi auf seine Kosten. Detaillierte Ermittlungsarbeiten gibt es reichlich, zwischendurch sorgen private Angelegenheiten der Ermittler für Abwechslung. Besonders Jörn, dessen Gefühle aufgewirbelt werden, muss während der Arbeit einen kühlen Kopf bewahren. Sticheleien zwischen ihn und Ina sorgen für ein sympathisches Bild des Ermittlerduos, welches unheimlich authentisch rüberkommt. Der eingebaute Humor wirkt hier nicht fehl am Platz, denn er sorgt gleichzeitig für einen spannenden und oftmals humorvollen Lesegenuss. Diese Mischung hat mir wieder sehr gut gefallen, da der Cosy-Anteil für eine authentische Handlung sorgt. Es hat mir Spaß gemacht, sie auf ihre Mörderjagd zu begleiten.

    Der Schreibstil ist auch diesmal wieder schön locker, flüssig und lebendig. Detaillierte Beschreibungen haben für klare Bilder gesorgt, die kalte Nordsee-Atmosphäre passt super zum Setting und Inhalt. Der Spannungsbogen ist nicht übermäßig hoch, da dies eher ein leichter (Cozy)-Krimi ist. Die privaten Probleme der Ermittler drängen die Haupthandlung ab und zu etwas in den Hintergrund, was ich jedoch nicht allzu schlimm fand. Man darf hier keine rasante und extrem spannungsgeladene Geschichte erwarten, dann wird es auch keine Enttäuschung geben. Wechselnde Perspektivenwechsel der Ermittler/Täter und kurze Kapitel sorgen ebenfalls für Abwechslung, überraschende Wendungen sind dem Autor unheimlich gut gelungen. Bis zum Schluss wurden alle offenen Fragen beantwortet, sodass dies ein gut durchdachter Kriminalfall ist. Ina und Jörn fand ich sehr gut ausgearbeitet, ihre Entwicklung seit dem ersten Band hat mir gut gefallen. Die Zusammenarbeit der beiden ist erfrischend und mit dem Duo wurde es mir zu keiner Zeit langweilig. Deshalb hat mir der Küstenkrimi klasse gefallen, auf eine weitere Fortsetzung würde ich mich wieder sehr freuen. Von mir eine klare Leseempfehlung und 4,5 Sterne.
    🌟🌟🌟🌟,5

  10. Tinchen1964

    Das Cover und auch die Geschichte haben mich genauso wie der 1. Teil begeistert. Der Krimi als solches war sehr gut aufgebaut und man konnte sich die Charaktere sehr gut vorstellen. Der Kern der Geschichte „Mißbrauch an Minderjährigen“ wird meines Erachtens oft viel zu sehr tabuisiert und hier wird einmal in den Vordergrund gebracht, dass die Menschen, die so etwas erlebt haben traumatisiert sind.
    Die Geschichte spielt in Flensburg und St. Peter Ording und man kann die Gegenden sich sehr gut vorstellen. Auf die Geschichte als solches möchte ich nicht mehr eingehen, weil ich dann zu viel verraten würde und dies unfair finde.
    Der Krimi ist sehr spannend und man weiss nicht von Anfang an, wie es weiter gehen wird, dies habe ich als sehr angenehm empfunden. Der Autor hat eine Gabe gute Krimis zu schreiben und ich wünsche mir noch viele solcher Geschichten von ihm und würde gerne erfahren, in welchen Fällen Ina und Jörn in Flensburg und Umgebung noch ermitteln dürfen/müssen. Vielen Dank an den Autor Thomas Herzberg für diese spannenden Lesestunden und ich freue mich schon jetzt auf den 3. Teil. Ich empfehle dieses Buch jedem, der gerne spannende und nicht vorhersehbare Krimis gerne liest. Für mich ist dieser Autor ein Gewinn.

  11. de.Susi

    Ina Drews und ihr Ex-Schwager Jörn Appel erfahren ein Deja-vus, als sie sich auf den Prozess gegen den von ihnen festgenommenen Oberstudienrats Teichert vorbereiten. Bei einer in St.Peter Ording kopflos aufgefundenen Leiche wird die DNA des derzeitig Inhaftierten gefunden. Wie kann das möglich sein? Bei ihren Ermittlungen stossen sie in ein Wespennest von Motiven und möglichen Tätern…
    Dies ist mein erstes Buch dieser Reihe – der raffinierte Titel und das schöne Cover machten mich neugierig – natürlich auch die Zusammenfassung. Leider konnte meine Erwartung nicht erfüllt werden. Die Grundidee mit der DNA-Spur ist nicht schlecht, jedoch zerläuft sich die Spannung in dem Hin- und Her der alten und neuen Täter. Mitunter habe ich mich regelrecht durch dieses Buch gequält. Auch wenn durch nette und witzige Kontragespräche aufgelockert, konnte ich mit den beiden Hauptermittlern, als auch den zur Unterstützung zugeteilten Polizisten vor Ort, nicht warm werden. Für mich war es einfach zuviel privates Drum-Herum, was nicht nur die Akteure von der eigentlichen Handlung ablenkte. Ich würde dieses Buch nicht noch einmal lesen…

  12. Dauerleserin

    „Grünes Grab“ ist der zweite Fall für die Ermittelnden Ina Drews und Jörn Appel aus Flensburg. Sie helfen bei Ermittlungen im beschaulichen Küstenort Sankt Peter-Ording. Dort hat man am Strand eine Leiche ohne Kopf gefunden. Merkwürdiger Weise stellt sich heraus, dass die DNA der Leiche identisch mit der DNA eines Mannes ist, der wegen Mordes im Gefängnis sitzt. Ina und Jörn ermitteln. Schon bald stellt sich heraus, dass es nicht nur einen Verdächtigen gibt …

    Cover und Schreibstil:
    Das Cover von „Grünes Grab“ ist typisch für einen Nordsee-Krimi, denn es zeigt einen bewölkten Himmel, einen Leuchtturm, ein Stück Strand und eine Möwe. Die schon mit dem Cover vermittelte düstere Nordseestimmung setzt sich im Buch fort. Die düstere Stimmung hindert den Autor allerdings nicht daran, locker und flüssig zu schreiben. Ich persönlich habe beim Lesen keine unnötigen Längen wahrgenommen.

    Wie bereits erwähnt, ist Grünes Grab bereits der zweite Fall für das Ermittlerteam. Man muss jedoch den Vorgängerband nicht zwangsläufig gelesen haben, um gut in das Buch hineinzukommen.

    Fazit und Leseempfehlung:
    Ich habe „Grünes Grab“ sehr gerne gelesen. Der Fall ist vor vorne bis hinten spannend.Denn: Ich kann mich nicht erinnern, jemals einen Regional-Krimi mit so vielen Mordopfern gelesen zu haben. Der Autor Thomas Herzberg hat es noch dazu geschafft, die einzelnen Opfer nach und nach auftauchen zu lassen, sodass man erst am Ende eigentlich richtig realisiert, welchen geradezu monströsen Umfang der ganze Fall hat.

    Vielleicht könnte man denken, dass sieben Opfer eigentlich ein bisschen zu viel für einen solchen Krimi sind, aber tatsächlich passt hier alles, und auch die Aufklärung des Falles ist logisch und befriedigend. Mehr möchte ich hierzu nicht verraten.

    Zum Ermittlerteam:
    Ich bin der Meinung, dass „Grünes Grab“ ganz eindeutig auch von dem sympathischen und erfrischend anderen Ermittlerteam lebt. Ina und Jörn mögen sich sehr, sie sind bzw. waren ja sogar ein bisschen verwandet miteinander, und sie sind immer wieder ein bisschen genervt voneinander. Am besten haben mir diesbezüglich die Szenen in ihrem gemeinsamen Pensionszimmer gefallen. Dies gibt dem Krimi eine persönliche Note, die für mich persönlich auch an keiner Stelle des Buches zu aufdringlich wurde.

    Persönlich wird der Thomas Herzberg auch am Ende von „Grünes Grab“, nämlich in seiner Danksagung. So eine herzliche und gleichzeitig lustige Danksagung habe ich noch nie gelesen – ganz großes Kino! Deswegen komme ich der Bitte des Autors, eine Rezension zu schreiben in diesem Fall auch extra gerne nach. Dat is een Klacks för mi!

    Ich vergebe 5 Sterne und wünsche dem Autor viele wertschätzende Rezensionen und uns Lesenden weitere Fälle mit Ina und Jörn. Sei tau!

    Die Dauerleserin

  13. Christine Busch

    Ein brisantes Thema in einem spannenden Krimi

    Ina Drews und Jörn Appel verschlägt es von Flensburg nach St. Peter OInarding. Dort wurde eine kopflose Leiche aufgefunden und die Kollegen dort fordern Hilfe an. Die Ermittlungen verlaufen anfangs etwas zäh. Wer ist der Tote? Warum ließ man ihn einfach so liegen?
    Als man am Opfer DNA Spuren findet, nehmen die Ermittlungen an Fahrt auf. Diese gehört nämlich zu einem Mann, der seit geraumer Zeit für einen anderen Mord hinter Gittern sitzt.
    Den ersten Teil „Nasses Grab“ hatte ich nicht gelesen. Darum bereitete es mir anfangs ein paar Probleme, mich in die Geschichte hineinzuversetzen. Es wäre mir leichter gefallen, wenn ich das erste Buch dieser neuen Krimiserie gekannt hätte. Ich stellte beim lesen fest, daß die beiden Fälle eng zusammenhängen.
    Der Autor greift ja ein sehr brisantes Thema an. Ina und Jörn müssen weit in die Vergangenheit reisen, wenn sie die Morde aufklären wollen. Wer ist Opfer, wer Täter? Nach und nach kommen Einzelheiten an Licht, mit denen die Ermittler so nicht gerechnet haben.
    Es gibt immer wieder neue Ansatzpunkte. Der Autor hat diese mit seinem flüssigen Schreibstil sehr spannend dargestellt. Er hat mich mehr als einmal auf eine falsche Fährte gelockt. Was mir auch sehr gut gefiel, waren die Plänkeleien zwischen Ina und Jörn. Das die beiden nicht immer einer Meinung waren fand ich sehr unterhaltsam. So ergaben sich auch immer Mal wieder neue Anhaltspunkte.
    Der Autor hat hier einen guten Krimi hingelegt. Ich wurde sehr gut unterhalten und die Spannung wurde gehalten. Er hat es mehr als einmal geschafft, mich zu verwirren. Das macht einen guten Krimi aus, meiner Meinung nach. Das Thema ist mir schon an die Substanz gegangen. Es hat mich auch etwas nachdenklich zurückgelassen. Wozu doch manche Menschen fähig sind.
    Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Fall mit Ina und Jörn.

  14. Bonnie

    Ein wirklich gelungener Krimi!

    Für mich hat der Krimi alles was ein guter Krimi benötigt – Kommissare die eine Prise Humor mitbringen und einen sofort sympathisch sind, ein spannender Mordfall und eine tolle Kulisse !

    Besonders „angetan“ haben es mir die Täter – bei jedem Dialog der beiden hatte ich eine Vermutung im Kopf wer die beiden sein könnten – und dann wurde dieses Bild bei der nächsten Szene der beiden wieder zerstört. Ich will hier nicht Spoilern aber: keins meiner Bilder war annähernd an der Wahrheit dran und ich war wirklich überrascht!

    Alles in allem war das Buch toll zu Lesen – Sprache und Schreibstil sind flüssig zu lesen aber auch nicht zu „einfach gestrickt“.
    Generell liebe ich Krimis aus dem deutschsprachigen Raum – einfach weil die ein bisschen „gemütlicher“ sind als Storys um amerikanische Cops. Ina und Jörn waren mir sofort sympathisch und ich hoffe es wird noch viele weitere Bücher mit dem charistmatischem Duo geben!

  15. sabdah65

    Das Cover gefällt mir sehr gut und passt perfekt zum zweiten Teil der Zwischen Mord und Ostsee Reihe um die Flensburger Ermittler Ina Drews und Jörn Appel. Wie schon im ersten Teil gibt das Cover die Spannung und das Geheimnisvolle wieder. So das ich mich auf eine neue fesselnde und mitreißende Erzählung vom Autor Thomas Herzberg die Geschichte gefreut habe und nicht
    enttäuscht wurde. Da die Fälle nicht miteinander verbunden sind, kann man sie auch unabhängig von einander lesen. Beide Hauptprotagonisten sind sehr sympathisch. Auch ihr Privatleben kommt nicht zu kurz. Der Weg zur Lösung des Falls wird spannend erzählt, da die Ereignisse durch das Buch bis zur endgültigen Lösung verwirrend sind. So konnte ich das Buch nur ungern zur Seite legen, da ich die Lösung des Falls unbedingt erfahren wollte.
    Der Roman hat mich sehr gut unterhalten und ich freue mich auf weitere Teile der Reihe.

  16. Su Sanne

    Auch der zweite Fall des Ermittlerteams Ina Drews und Jörn Appel hat mich wieder total gefesselt.
    Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr angenehm lesen. Die Protagonisten sind sehr sympathisch, authentisch und sehr gut ausgearbeitet. Die Handlung ist gut nachvollziehbar.
    Die Spannung wird durch alle Seiten hochgehalten.
    Mir hat es gefallen, das es nicht gleich ersichtlich war, was hinter dem Fall steckt und man immer mal wieder aus einen falschen Weg geführt wurde.
    Ich freue mich schon auf weitere fälle der beiden und gebe dem Buch eine klare Leseempfehlung.

  17. Ulrike Bode

    Das Cover gefällt mir außerordentlich gut, obwohl es nur die Kulisse dieses Krimis darstellt.
    Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben. auch charakterlich gut zu erkennen.
    Ein Toter ohne Kopf und die verzweifelte Jagd nach dem Mörder, vor allem aber nach dem Motiv beginnt.
    In einem sehr flüssigen und humorvollen Schreibstil hat der Autor hier ein sehr brisantes Thema in einen spannenden Krimi integriert. Ich möchte es hier allerdings nicht explizit erwähnen, da es auch i m krimi erst später ans Tageslicht kommt. Aber soviel dazu, ich hatte fast Verständnis für den Drahtzieher.
    Sehr schön fand ich auch die zwischenmenschlichen Beziehungen, die oftmals bei einem Krimi zu kurz kommen. Dadurch kann man sich auch von den Ermittlern ein ganz anderes Bild machen und die Kommunikation zwischen allen lockert das Ganze etwas auf und nimmt ihm die Dramatik.
    Die Spannung war immer da und ich bin fast selbst verzweifelt und habe mitgefiebert.
    Ein spannender und unterhaltsamer Krimi, den ich sehr empfehlen kann.

  18. Helga Op.

    Spannender Krimi mit einer düsteren Vergangenheit !

    Der neue Küstenkrimi von Nummer 1 Bestseller-Autor Thomas Herzberg.

    Ein neuer Fall führt Ina Drews und Jörn Appel nach Sankt Peter-Ording, wo eine kopflose Leiche für Aufruhr sorgt. Und die Ermittlungen im beliebten Ferienort an der Nordsee beginnen direkt mit einer unangenehmen Überraschung: Passt doch die DNA der Leiche zu einem Mann, der bereits für einen anderen Mord hinter Gittern sitzt. Ein Ding der Unmöglichkeit!

    Aber dabei bleibt es nicht, denn die Liste der Verdächtigen wächst beinahe täglich. Um den wahren Mörder zu enttarnen, müssen Ina und Jörn sämtliche Register ziehen und tief in der Vergangenheit aller Beteiligten graben. Was sie dabei zutage fördern, ist an Abscheulichkeit kaum zu überbieten …

    Meine Meinung :
    Die Kommissare Ina Drews und ihr Ex-Schwager ermitteln im Fall wo eine kopflose Leiche für Aufruhr sorgt , und sich schnell zu einer Serie von Morden entwickelt .
    Das Motiv scheint weit in der Vergangenheit zu liegen . Die Ermittler stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Erst am Schluss versteht man die einzelnen Handlungsstränge , die einen während dem Lesen manchmal etwas verwirren .
    Das Ermittlerduo hat mir gut gefallen und der Schreibstil ist unterhaltsam und flüssig .
    Die Charaktere sind interessant und facettenreich beschrieben .
    Die Idee zum Krimi ist gut , die Umsetzung erfolgt teilweise schleppend .
    Grundsätzlich jedoch ein unterhaltsamer Krimi , der leider durch die vielen Charaktere ein wenig zu verwirrend war . Trotzdem hatte ich gefallen an der Story und werde sicher mehr von Thomas Herzberg lesen .
    Ich freue mich auf die nächsten Ermittlungen von Ina und Jörn .

  19. Lena1

    Nachdem die beiden Flensburger Ermittler Ina Drews und Jörn Appel ihre anfänglichen Schwierigkeiten der Zusammenarbeit beseitigt haben, geht es für sie in dem Teil 2 der Küstenkrimi-Reihe weiter.
    Ihr letzter Fall scheint erfolgreich abgeschlossen zu sein, die beiden Ermittler kommen jedoch nicht zu Ruhe. In einem Urlaubsort wird eine kopflose Leiche gefunden. So eilen die Beiden wiederholt zur Hilfe ihren Kollegen nach Sankt Peter-Ording.
    Ina und Jörn folgen blind allen Hinweisen und erleben einen Fehlschlag nach dem anderen. Die Lage scheint aussichtlos. Bevor sie jedoch den Handtuchwerfen und Verstärkung anfordern, findet eine fleißige Kollegin aus Husum in den Unterlagen die entscheidende Information.
    Ab diesem Zeitpunkt entwickelt sich die Handlung rasant. Es werden alte Geheimnisse ans Licht gebracht und der ganze Fall ist viel größer und abscheulicher als zu Beginn gedacht.
    Nach etwas holprigen, langgezogenen Start gelingt es Thomas Herzberg in der zweiten Hälfte seines Küstenkrimi-Romans „Grünes Grab“ die zu Beginn fehlende Spannung. Die Handlung bleibt fesselnd bis zu der Schlussszene.

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