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Wo Winterküsse Herzen heilen

(4 Kundenbewertungen)

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Zwischen Lichterglanz, Wintermeer und großen Gefühlen.

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Kategorie:

Beschreibung

📖 Kurzinhalt:

Eigentlich wollte Marie in St. Peter-Ording nur zur Ruhe kommen. Nach einer schmerzhaften Trennung sehnt sie sich nach einem Dezember ohne Erwartungen und vor allem ohne neue Enttäuschungen. Doch stattdessen landet sie auf dem Hof des wortkargen Tischlers Jo und mitten im turbulenten Alltag seiner beiden Kinder Leni und Paul.

Während Marie im Weihnachtsdorf Glühwein ausschenkt, mit den Kindern bastelt und die gemeinsamen Abende mit Jo immer mehr zu schätzen lernt, beginnt ihre sorgsam errichtete Schutzmauer langsam zu bröckeln. Denn längst spürt sie, dass sich zwischen ihr und Jo mehr entwickelt, als sie zulassen wollte.

Doch Jo scheint immer wieder auf Abstand zu gehen. Und dann ist da auch noch seine hilfsbereite Nachbarin Silke, die offenbar einen festen Platz in seinem Leben hat. Je näher Weihnachten rückt, desto schwerer fällt Marie die Entscheidung: Soll sie gehen, bevor sie wieder verletzt wird? Oder wagt sie es, für das Glück zu kämpfen, das sie längst verloren glaubte?

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4 Bewertungen für Wo Winterküsse Herzen heilen

  1. Josephine K –

    Hanna Holmgren gehört einfach zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen. Und wenn es dann auch noch nach St. Peter-Ording geht, bin ich sowieso sofort dabei! Ich liebe diesen Ort, das Meer und vor allem diese besondere Gemeinschaft von Dorf, in der jeder irgendwie dazugehört und man füreinander da ist. Dies ist die Fortsetzung des vor kurzem erschienenen ersten Teils der Reihe.

    Auch bei „Wo Winterküsse Herzen heilen“ habe ich mich sofort wieder ein bisschen wie zu Hause gefühlt. Ich liebe Geschichten, die ans Herz gehen, bei denen man mit den Figuren mitfühlt, mitfiebert und sich einfach für sie freut. Gerade diese Mischung aus winterlicher Atmosphäre, Liebe und Zusammenhalt macht für mich den besonderen Zauber solcher Geschichten aus. Bei einem Glühwein habe ich Jo, Marie und die andren total in mein Herz geschlossen und mit den beiden mitgefiebert. Ich will aber nicht zu viel verraten- aber es wird romantisch!

    Für mich sind die Bücher von Hanna Holmgren einfach zum Abtauchen, Abschalten und Wohlfühlen. Ich möchte am liebsten selbst durch St. Peter-Ording spazieren, sich den Wind um die Nase wehen lassen und danach gemütlich zu einer Tasse Tee ins Teestübchen oder zur Bäckerei mich mit der „Dorf“ Gemeinschaft treffen.

    Hanna Holmgren schafft es einfach, mein Herz zu erreichen. Ich freue mich jedes Mal aufs Neue, in ihre Geschichten einzutauchen.
    Eine Geschichte, die für mich ganz viel Herzenswärme, Heimatgefühl und Winterzauber verspricht.

  2. luckynelli –

    Bücher von Hanna Holmgren mag ich sehr gerne, weil ich die toll beschriebenen Charaktere und die Orte mag. Gerade in der jetzigen unruhigen Zeit, tun mir diese Geschichten gut.
    Erzählt wird dieses Mal die Geschichte von Marie und Jo. Marie von ihrem Freund sehr verletzt, kehrt zurück in den Ort ihrer Kinder- und Jugendzeit – St. Peter Ording. Hier bringt sie ihre Freundin Carla auf dem Hof von Jo und seinen Kindern Leni und Paul unter. Auf Kinder hat Marie anfangs so gar keine Lust, denn ihr Lebenstraum ist eine eigene Familie, zu der auch unbedingt Kinder gehören. Da sich Carla verletzt hat, übernimmt Marie einige Tätigkeiten in der Vorweihnachtszeit im Dorf. Hier lernt sie die unterschiedlichsten Menschen kennen und knüpft schnell Kontakte. Schnell ist sie ein Teil des Dorfes. Auch mit Jo und den Kindern freundet sie sich schnell an und ist auch dort innerhalb kurzer Zeit ein fester Bestandteil. Jo und Marie kommen sich näher, doch letztlich geht Jo wieder auf Abstand, denn er hat seine Frau bei einem Unfall verloren und möchte nicht wieder einen Menschen, den er nah an sich gelassen hat, verlieren. Marie kann sein Verhalten nicht verstehen und zieht sich auch zurück. Denn da ist auch Silke, eine Nachbarin von Jo, die sich immer wieder in Begegnungen drängelt und Marie unmissverständlich zu verstehen gibt, dass sie ein Störenfried ist. Nach einigem hin und her überlegt Marie vorzeitig zurück zu fahren, denn auch sie will nicht wieder verletzt werden.
    Jetzt gibt es keinen Spoiler, sondern einfach das tolle Buch lesen und sich vom Weihnachtszauber verzaubern lassen.

  3. Alpenfee711 –

    Ich bin auf dieses Buch der Autorin gestoßen, denn ich hatte bereits das erste Weihnachtsbuch gelesen und fand es einfach eine sehr schöne und romantisch Geschichte. Da war ich verständlicherweise auch neugierig wie diese Geschichte ist. Also wollte ich sie lesen.
    Und ich war nicht überrascht wieder eine total schöne und romantische Geschichte zu lesen. Hat mir ebenso gut gefallen, wie das erste Buch in dieser Richtung.
    In dieser Geschichte erlebt Marie eine schmerzvolle Erfahrung mit ihrem Freund, jetzt Ex Lennert. Aufgrund dieser Erfahrung flüchtet sie erstmal nach St. Peter Ording wo sie früher schon als Kind öfters Urlaube verbrachte und noch eine Freundin namens Carla hatte. Mit dieser nimmt sie auch Kontakt auf und mit ihrer Hilfe findet sie in der Weihnachtszeit tatsächlich noch eine Ferienwohnung in welcher sie unterkommen kann.
    Doch was für eine Geschichte damit beginnt ahnt sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
    Denn der Besitzer des Hofes ist Jo, ein alleinerziehender Vater mit den Kindern Leni und Paul. Anfangs noch ein wenig reserviert Marie gegenüber, der Bewohnerin seiner Ferienwohnung, taut Jo dann aber doch recht bald ein wenig auf.
    Eigentlich hatte Marie sich auf ziemlich viel Ruhe gefreut, weil sie abschalten wollte und einige Dinge vergessen wollte die sich in der Beziehung mit Lennert zugetragen hatten. Doch so einfach wird es nicht werden, wenn nebendran Kinder rumspringen und sie irgendwann doch ein wenig in das Familienleben mit hineingezogen wurden. Wie das passierte kann sie wohl nicht so genau sagen aber nach anfänglicher Skepsis fühlt sie sich ziemlich schnell wohl und gehört auch schon fast ein wenig dazu. Ach Jo ist ihr ziemlich dankbar für ihre Hilfe, denn er hatte seine Frau vor wenigen Jahren verloren und kümmert sich seitdem alleine um Kind und Kegel. Keine ganz einfache Aufgabe. Und Marie hat ziemlich schnell auch noch einen guten Draht zu den Kindern gefunden.
    Und nicht nur das, sie wurde auch noch recht schnell in der Dorfgemeinschaft von Dorf angenommen. Sie hilft beim Stand von Elise von der Teestube mit und auch an einigen anderen Stellen wo es nötig ist. Eigentlich war das ursprünglich nur eine Idee ihrer Freundin Carla, denn diese ist krankheitsbedingt nicht fähig selbst anzupacken. So rutschte Marie auch hier einfach so in etwas hinein. Es läuft gut für Marie und sie fühlt sich auch hier mehr als nur wohl.
    Doch wieso schlägt ihr Herz langsam immer ein wenig schneller, wenn sie mit Jo zu tun hat? Wieso fühlt sich einiges so selbstverständlich an, das sie mit Jo und den Kindern zu verbinden scheint? Und was bedeuten diese Blicke von Jo die sie stellenweise wahrnimmt? Welche Rolle spielt aber Silke wirklich die doch eigentlich nur eine Nachbarin von Jo ist?
    Da hat Marie einiges zum Grübeln, während sie Glühwein ausschenkt, Bastelt und sich für die Dorfgemeinschaft engagiert. Außerdem lieben die Kinder von Jo sie über alles und überfallen sie gerade zu, wenn Marie Ihnen begegnet.
    Auch Elise, die Besitzerin der Teestube und Standbetreiberin vom Weihnachtsdorf merkt das hier etwas im Busch zu sein scheint. Was anfangs aber noch eher positiv zu sein scheint kriegt plötzlich eine Wendung. Nach einem Telefongespräch mit ihrer Mutter, verschließt sich Jo gegenüber Marie und wird abweisender. Was aber los ist erfährt Marie nicht. Ziemlich komisch, hat sie doch so keine Erklärung für was nun stattfindet. Und dann funkt auch noch Nachbarin Silke immer wieder dazwischen, wenn es möglicherweise eine Aussprache mit Jo geben könnte. Denn an sich will Marie schon wissen was eigentlich los ist. Ganz so einfach gestaltet sich die Situation jedoch nicht, denn Leni und Paul, die beiden Kinder, hängen noch immer an Marie. Was also nun tun? Eine Chance auf ein Gespräch gibt es, doch die bringt nicht das erhoffte Ergebnis. Danach will Marie aufgeben, aber zumindest noch ein Versprechen erfüllen, das sie den beiden Kindern von Jo gab. Diese sind ihr doch ziemlich ans Herz gewachsen.
    Marie hatte schon abgeschlossen mit etwas und doch scheint ein Sandschlittenrennen und ein Erlebnis eine Wendung zu bringen! Etwas längst überfälliges passiert genau jetzt und ein Missverständnis klärt sich.
    Am Ende endet die Geschichte ein wenig klischeehaft, aber es war wunderschön mit Romantik und viel Hoffnung aber eben auch nicht ganz ohne Tränen.

    Was ich in der Bewertung auf den Portalen nicht schreibe:
    1. An sich passt es ja in die Geschichte das Marie von Jo dann das endlich erwünschte Kind bekommt, aber es ist fast dennoch ein wenig zu klischeehaft das es so schnell geht.
    2. Hätte Jo nicht schlauer sein müssen als er das Telefonat von Marie und ihrer Mutter hörte? Denn er sah doch die ganze Zeit den Umgang von Marie mit Leni und Paul und glaubt trotzdem, ohne Hinterfragen, das ihr die Kinder zuviel werden oder sie keinen Bock hat?
    3. Was Marie angeht und ihren ursprünglichen Kinderwunsch mit Lennert. Ja der Typ hat sie schon hingehalten aber in der Realität weiß man auch nie wie eine Frau gedrängt hat. Nur mal so am Rande.
    4. Auf Seite 187 der Geschichte lese ich was von schob die leeren Orangenscheiben in die Schüssel? Da hatte ich ein großes Fragezeichen im Gesicht? Was soll das sein mit den leeren Scheiben? Die, welche im Glühtee schwammen? Aber nennt man die leere Scheiben? Oder ist das nicht vielleicht doch ein Schreibfehler?

    Ich wäre gespannt auf eine weitere Geschichte, denn so macht es einfach Spaß Hanna Holmgren zu lesen.

  4. Lesegern –

    Dies ist wieder ein Roman der Autorin Hanna Holmgren, den ich sehr gerne gelesen habe. Die Geschichte spielt vor einer schönen Kulisse und auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Dies ist wieder eine gute Unterhaltung für den Feierabend.

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