Beschreibung
📖 Kurzinhalt:
Wenn das Jahr endet, ziehen auf Föhr die sogenannten Kenkner umher: maskierte Gestalten, die Reime aufsagen, um dafür Süßigkeiten oder Schnaps zu erhalten. Normalerweise ein harmloser Brauch – doch diesmal wird am Morgen danach eine bis zur Unkenntlichkeit verkohlte Frauenleiche am Strand entdeckt. Ihre Identität ist unklar, die Spuren durch Wind und Wetter verwischt und die Umstände verstörend.
Kriminalhauptkommissarin Birte Lohse und ihr Partner Rainer Speckmann haben die Ermittlungen gerade erst übernommen, da verschwindet bereits eine weitere Frau spurlos.
Zwischen alten Traditionen und falschen Fährten suchen die Ermittler nach der Wahrheit, aber je näher sie ihr kommen, desto gefährlicher wird es. Denn der Mörder kennt die Regeln. Und er spielt schon viel länger mit, als sie ahnen.
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Martinchen –
Lohse und Speckmann ermitteln
Die Kriminalhauptkommissare Birte Lohse und Rainer Speckmann sind am Neujahrsmorgen auf dem Weg nach Föhr. Am Strand wurde eine bis zur Unkenntlichkeit verkohlte Leiche entdeckt. Die Spurenlage ist mehr als dürftig und die Identität der Leiche unklar. Allerdings wird eine junge Frau vermisst. Bald darauf noch eine.
Die beiden Ermittler sind nicht nur beruflich, sondern auch privat verbunden und ergänzen sich perfekt. Das hat den Vorteil, dass sich beide ständig austauschen können und den Nachteil, dass die Emotionen größer sind als bei einem noch so geschätzten Kollegen oder Kollegin. Hier stehen die Ermittlungen im Vordergrund, was ich sehr zu schätzen weiß.
Nele Bruun spielt in diesem Fall mit Vor-Urteilen, sowohl mit negativen als auch mit positiven. Mir erscheint dies etwas zu einseitig, in beiden Fällen. In dem einen erscheint mir die Faktenlage etwas zu dünn, in dem anderen haben die beiden Ermittler in meinen Augen nicht gut recherchiert, zumal es eine, wenn auch vage, Personenbeschreibung von Zeugen gibt. Allerdings trägt genau das zur Dramaturgie bei. Spannend ist der Fall allemal, denn der Schreibstil ist flüssig und an einigen Stellen durchaus humorvoll.
Fazit: der zweite Fall für Lohse/Speckmann hat mich trotz meiner Kritik gut unterhalten
Tuppi –
Nicht jeder mag Veränderungen.
Auf Föhr beginnt der Silvesterabend mit Kenknern, die verkleidet mit Reimen nach Süßigkeiten bitten. Lena verabschiedete ihre Tochter und freute sich auf den Abend mit ihren Freundinnen. Doch dazu kam es nicht – sie ist verschwunden…
Ich habe schon viele Bücher dieser Autorin gelesen und jedes Mal zieht sie mich von Anfang an in den Bann der Geschichte. Spannend und fesselnd habe ich das Treiben auf dieser nordfriesischen Insel verfolgt. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Es war mein erstes Buch dieser Reihe, aber ich hatte keine Probleme, mich zurechtzufinden.
Birte und Rainer, verheiratet und Partner bei der Kripo wurden am Neujahrsmorgen zu einer verbrannten Leiche gerufen. So stark verkohlt, dass keine Hinweise vorhanden sind. Keine Spuren, keine Identität, kein Motiv und keine Zeugen.
Die Ermittlungen liefen schleppend. Dann verschwanden weitere Frauen. Wieder keine Spuren. Einzige Gemeinsamkeit: es fehlen nur Schuhe. Jacke, Handy und Geldbörse wurden zurück gelassen.
Die Geschichte war erschütternd! Was am Ende ans Licht kam, war verstörend und furchtbar. Das Ende war glaubhaft und es kam eine Wahrheit ans Licht, die ungeheuerlich war. Ich gebe diesem sehr guten Buch gerne sehr gute 4 Sterne.
Siglip –
Birte und Rainer ermitteln in einem nicht gerade gewöhnlichen Fall. Mehrere Frauen werden übel zugerichtet gefunden – ein Merkmal es fehlen immer nur Schuhe der Rest wie z.B. Mobiltelefon ist zurückgeblieben.
Spannender Krimi , gut unterhaltend und mit flüssigem Schreibstil.
Ein sehr gutes Buch und lesenswert.
Saba –
Auch dieses Buch von Nele Brunn hat mir wieder sehr gut gefallen. Es war spannend bis zum Schluss. Der Erzähl und Schreibstil saugte mich wieder regelrecht in die Geschichte und ich wurde gut unterhalten.
Was mir auch gut gefiel war das sie mit dem Schubladendenken der Menschen gespielt hat.
Ich kann dieses Buch wieder nur sehr empfehlen!!
smile66 –
Diese Krimireihe bürgt für absolute Qualität! Erneut ermitteln die Kommissare Lohse und Speckmann. Diesmal führt sie der Fall am Neujahrstag auf die Insel Föhr. Die raue Nordseekulisse im Winter war genau der richtige Hintergrund für den Mordfall. Spannend von der ersten Seite an, ist der Leser immer sehr nah an den Gedanken der Kommissare, ihren Überlegungen, Theorien und möglichen Verdächtigen. Am Ende kommt ein sehr packender Showdown. Der Krimi ist rundum stimmig, alles ergibt am Ende einen Sinn und es bleiben keine offenen Fragen. Fazit: Sehr spannend, rundum überzeugend und im Vergleich zu anderen Bänden der Reihe keine Wiederholungen.
isa21 –
Die Kriminalhauptkommissare Birte Lohse und Rainer Speckmann ermitteln dieses Mal auf Föhr, wo am Neujahrsmorgen eine bis zur unkenntlich verbrannte Leiche gefunden wurde.
Die Protagonisten werden lebendig, dynamisch und individuell mit ihren Eigenheiten skizziert. Das Ermittlerteam Birte und Rainer sind nicht nur bei der Kripo ein Team, sondern auch miteinander verheiratet und sie ergänzen sich in beiden Bereichen gut. Die Handlung ist überwiegend nachvollziehbar. Auf der Suche nach Täter und Motiv gibt es immer wieder neue Wendungen und Erkenntnisse, welche nicht nur zum mitraten einladen, sondern auch einen Spannungsbogen bis zum Ende bieten. Aber es sind auch langatmige Phasen vorhanden und bei manchen „Bauchgefühl“ fehlte mir ein Ergebnis. Der flüssige und bildreiche, zum Teil auch humorvolle, Schreibstil liest sich angenehm.
Mit dem Küstenkrimi verbrachte ich unterhaltsame Lesestunden.
Totto –
Der Krimi „Verbranntes Grab“ von Nele Bruun ist in der Reihe „Zwischen Mord und Ostsee“ erschienen. In dieser Reihe ermitteln die Kriminologen Birte Lohse und ihr Partner Rainer Speckmann gemeinsam an den nordischen Küsten. In diesem Fall geht es nach Föhr, wo rund um den Silvesterbrauch des Kenkerns ein brutaler Mord bekannt wird. Eine junge Frau wurde am Strand verbrannt. Und außerdem sind noch weitere Frauen verschwunden.
Das Ermittlerduo tappt zunächst im Dunkeln, weil die Fälle sich nicht miteinander verbinden lassen. Doch der Druck wächst, als sie zum nächsten Tatort geführt werden und die Sorge um weitere Vermisste treibt sie an.
Ich habe schon mehrere Bücher der Autorin gelesen und empfinde diesen bislang als spannendsten Fall. Die Ermittler sprechen mit vielen Personen auf der Insel, untersuchen sektenähnliche Strukturen und volkstümliche Bräuche. Der Zeitdruck sitzt ihnen im Nacken und sie sind persönlich sehr involviert.
Die Atmosphäre ist häufig düster und geladen. An den Tatorten ist es brutal und mysteriös. Eine klare Leseempfehlung. Im letzten Viertel wird es richtig spannend!
Marira –
Das Cover des Buches „Zwischen Mord und Ostsee – verbranntes Grab“ von Nele Bruun zeigt – passend zur Geschichte – den Strand von Föhr mit einem Feuer, links hinten den obligatorischen Leuchtturm, oben die Möwe am dunklen Himmel.
Das Buch selbst ist in einfacher Sprache gut verständlich geschrieben und lässt den Leser schnell in die Geschichte eintauchen.
Dieses Mal ermitteln das Ehepaar Birte Lohse und Rainer Speckmann auf Föhr.
Der Neujahrsmorgen ruft die beiden Ermittler zu einem neuen Fall, denn am Strand wird eine bis zur Unkenntlichkeit verkohlte Leiche gefunden. Auch eine Vermisstenanzeige liegt vor, jedoch kann die Identität der Leiche erst nach Eintreffen des Flensburger Pathologen und dessen Untersuchungen erfolgen. Als zwei weitere Frauen verschwinden, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, so dass die Ermittler aufgrund extremem Personalmangel beschließen, die Bevölkerung in die Suche nach den 2 Frauen einzubinden, was aufgrund des „Buschfunks“ ohnehin nicht zu vermeiden gewesen wäre. Eine weitere Leiche und das Fehlen der dritten Frau lässt die Ermittler schier verzweifeln. Die schlechte Spurenlage sowie das nicht sehen des Offensichtlichen lässt die Ermittler im Dunkeln tappen und bringt Birte und Rainer in höchste Gefahr ohne dass sie es bewußt wahrnehmen….
Eine spannende, fesselnde und schockierende Jagd nach einem extrem berechnenden Täter beginnt, die mich bis zuletzt mitfiebern ließ. Die Art und Weise sowie die Beweggründe der Taten haben mit zutiefst schockiert!
Toller Krimi, gerne empfehle ich das Buch weiter!
ausgelesen –
Wyk auf Föhr zu Neujahr gibt es eine tolle Sitte das Kenkerns .Dann gehen die Menschen verkleidet rum und bitten mit einem Reim ums Süßigkeiten.
Doch diesesmal endet dieser Brauch mit einem grausamen Mord.
Eine Leiche wird gefunden..verbrannt.
Das Ermittler Paar Birte Lohse und Rainer Speckmann werden zur Hilfe geholt. Mit ihnen ein Forensik Team .
Nach kürzester Zeit wird noch eine junge Frau als vermisst gemeldet . Die Zeit drängt also
Die ganze Insel begibt sich auf die Suche nach den jungen Frauen .Dabei wird die zweite Leiche , wieder grausam, verbrannt gefunden .
Das Ermittlerteam kann zwar auf die Mithilfe auf fast der ganzen Insel hoffen. aber sagen auch alle die Wahrheit?
Birte und Rainer haben nicht immer den Eindruck .
Nach und nach decken die beiden eine unglaubliche Geschichte auf .
Die Autorin konnte mich von der ersten Seite an wieder fesseln . Ob die die Dialoge zwischen Birte und Rainer sind , der Umgang zwischen den beiden besonders in riskanten Situationen .
Ob es die Tatortbeschreibungen oder die Landschaft war egal .
Das Buch war sehr angenehm zu lesen .
Es wurden auch einige heikle Themen behandelt , welche Macht Worte haben , Klischees und Hörigkeit
MK262 –
Wen man ein Buch von Nele Bruun liest ist die Spannung und die Überraschung schon vorprogrammiert. Das Titelbild gefällt mir sehr gut und man kann auch schon ein Lagerfeuer sehen um das es dann später auch geht. Birte Lohse und Rainer Speckmann werden nach Föhr gerufen wo am Morgen von Neujahr eine bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leiche gefunden wurde. Sie werden wieder mit ihrem Eigenheiten und ihrem speziellen Norddeutschen Charme beschrieben was mit immer sehr gut gefällt. Die beiden Kriminalhauptkommissare sind nicht nur im Dienst ein Paar sonder auch verheiratet, was das ganz sehr oft nicht leichter macht. Durch die Wendungen und Verwirrungen hat sich die Spannung ganz wunderbar immer wieder aufgebaut. Ein toller Küstenkrimi.
Ellischa –
Das Jahr beginnt ja gut …
Birte Lohse und Rainer Speckmann werden am Neujahrsmorgen zu einer Tatort gerufen. Eine Frau wurde bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Und plötzlich wird eine zweite junge Frau vermisst … hängt das alles zusammen?
Die Zeit drängt. Wird die Frau rechtzeitig gefunden?
Die Geschichte ist spannend und es gibt immer wieder überraschende Wendungen. Die einzelnen Orte, Szenen sind sehr bildlich beschrieben, das Kopfkino springt sozusagen an. Für mich spielt sich ein bisschen zu viel auf der persönlichen Ebene zwischen den Ermittlern ab. Mir wäre es lieber, wenn es nur Kollegen wären.
Der Schreibstil ist toll. Kurze, prägnante Sätze – so kann man das Buch schnell an einem Abend lesen. Die Auflösung ist für mich logisch (ich finde nichts schlimmer als wenn die Auflösung an den Haaren herbeigezogen ist).
Von mir gibt es eine Leseempfehlung!
Anja –
Wieder einmal ein sehr spannender Krimi…
Ich habe mich schon auf einen neuen Krimi von Nele Bruun gefreut. Auch bei diesem Buch wurde ich nicht enttäuscht. Wie wir es gewohnt sind, ist die Geschichte spannend und fesselt einen von der ersten Seite an. So viele verwirrende Wendungen, dass ich immer ordentlich miträtseln musste und trotzdem war das Ende überraschend. Für mich wieder ein sehr gelungener Krimi und eine klare Leseempfehlung für alle Krimifans!
Botte –
Kenkern mal anders
Auf Föhr findet das alljährliche Silvester-Kenkern statt. Ein alter Brauch, an dem verkleidete Gestalten, jung und/oder noch immer jung, reimend um Süßes und/oder Schnaps bitten. An Neujahr wird eine bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leiche am Strand gefunden. Dies ruft das bewährte Team um Birte Lohse und Rainer Speckmann auf den Plan. Kurz darauf wird eine zweite Frauenleiche entdeckt, bis klar ist, dass insgesamt drei Frauen in der Silvesternacht verschwunden sind. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt mit dem Bemühen, die dritte Frau retten zu können.
Nele Bruun hat hier den achten Band der Reihe um das Paar Lohse & Speckmann verfasst. Der Plot ist gut gewählt und wird souverän, schlüssig, gemütlich und im Finale spannend ausgebreitet. Etwaiges Wissen um Land und Leute wirkt auf mich solide recherchiert und informativ in die Handlung eingebunden. Ich mag die Protagonisten und ihre Vorgehensweise. Insgesamt ist es ein gelungener Kriminalroman mit Lokalkolorit und solider Ermittlungsarbeit.
Ich hatte bereits das Vergnügen, den 7. Band der Reihe lesen zu dürfen. Insofern kann ich nicht beurteilen, inwieweit das Buch für sich allein stehen kann. Mir erscheint es jedoch so, dass alle evtl. notwendigen Hintergrundinformationen vorhanden sind, um ein vollumfängliches Lese-Vergnügen zu sichern. Ich vergebe gerne sehr gute vier Sterne.
Für Fans von Krimis mit Lokalkolorit.
Nele Bruun, Verbranntes Grab (Zwischen Mord und Ostsee – Küstenkrimi 8), eBook, FeuerWerke Verlag, 284 Seiten in der Print-Ausgabe, Erscheinungsdatum 02.12.2025
Aveline –
Spannender Krimi mit Lokalkolorit
Auch dieser Teil der Küstenkrimi-Reihe von Nele Bruun ist sehr spannend, und der Schreibstil ist flüssig und fesselnd. Das Ermittlerduo Birte Lohse und Rainer Speckmann ist, wie auch schon im ersten Teil, sympathisch, die Protagonisten sind glaubhaft, und man ist von Anfang an mitten in der Geschichte. Ich hab von Anfang an mitgerätselt.
scouter –
Ein schreckliches Sylvester auf Föhr
In der Silvesternacht verschwinden auf Föhr drei alleinstehende Frauen spurlos. Bald werden zwei Frauen verbrannt aufgefunden, nur eine bleibt weiterhin spurlos verschwunden. Die beiden Kommissare Birte Lohse und Rainer Speckmann aus Flensburg ermitteln auf der Insel. Es ist nicht das, was sich die beiden im Neuen Jahr vorgestellt hatten, doch da das Verschwinden aller drei Frauen sehr mysteriös war, setzen sie alles daran die Fälle aufzuklären. Das Verbrennen deutet auf ein religiöses Motiv hin und so kommt auch eine religiöse Gemeinschaft auf Föhr in den Fokus. Doch ob die diese Gruppe mit der Ermordung der Frauen zu tun hat muss erst noch bewiesen werden.
Der Küstenkrimi „Zwischen Mord und Ostsee – Verbranntes Grab“ von Nele Bruun ist aus einer Reihe mit den Flensburger Ehepaar und Kommissar Kollegen Lohse und Speckmann. Die beiden sind ein sehr gut funktionierendes Ermittler Paar, die sich auch immer mal wieder auf den Arm nehmen, aber ansonsten ihre Arbeit sehr gut erledigen. Die Autorin hat hier einen Roman erschaffen, der sich tief im Bereich des Glaubens und der Mystik bewegt. Bei der Sylvester Tradition des Kenkern, verschwinden drei Frauen, was aber nicht sofort bemerkt wird. Wie in einem schlechten Abzählreim werden zwei der Frauen gefunden und die dritte als vermisst erklärt. Anhaltspunkte auf den Täter tauchen nur ganz vage auf und so sind die beiden schon auf ihr Bauchgefühl angewiesen, etwas über den Mörder zu finden. Geschickt hat die Autorin Zitate versteckt, die auf einen religiösen Hintergrund schließen lassen. Passen dazu gibt es eine zurückgezogen lebende Gruppe von Menschen, die ihre eigene religiöse Tradition leben. Diese Spur ist geschickt gelegt und so scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein bis der Mörder dingfest gemacht werden kann. Doch der Spannungsbogen ist noch nicht angekommen am Gipfel und so gibt es bis zum Höhepunkt noch die ein oder andere Wendung. Sprachlich ist der Krimi solide und einige Anknüpfungspunkte an Föhrer Traditionen sind ebenfalls vorhanden.
Ich finde diesen Küstenkrimi gut, aber er hat auch ein paar Längen, so dass ich ihn zwar gut empfehlen kann, der Krimi ansonsten, meiner Meinung nach, nicht ganz oben im Regal anzusiedeln ist.
buecherwurm_01 –
Ein sympathisches Ermittlerduo bei einem spannenden Fall
Am Neujahrsmorgen führt eine verkohlte Leiche am Strand die Kriminalhauptkommissare Lohse und Speckmann auf die Insel Föhr. Eine schnelle Lösung ist nicht in Sicht und so quartieren sie sich auf der Insel ein. Sie erhalten die Information zu einer seit dem Silvesterabend vermissten Frau, kurz darauf ist eine weitere Frau verschwunden. Ein Zusammenhang lässt sich nicht herstellen und so dauern die Ermittlungen an. Unterschiedliche Ansätze werden verfolgt und wieder verworfen.
Wie schon der vorherige Band Windiges Grab hat mich auch dieser Fall wieder gut unterhalten. Die sympathischen, miteinander verheirateten Kommissare sind mir sehr sympathisch, sie harmonieren wunderbar miteinander, privat wie beruflich. Der angenehm zu lesende Schreibstil passt bestens zu einem Krimi, denn er schafft die richtige Atmosphäre dazu. Der Fall ist logisch entwickelt und der Spannungsbogen endet in einem interessanten Finale. Gerne empfehle ich diese Krimireihe Lesern, die die Ermittler gedanklich unterstützen.
odile –
Wer mordet in der Silvesternacht?
In der Silvesternacht verschwindet auf Föhr die junge Lena spurlos. Am Morgen danach wird eine bis zur Unkenntlichkeit verkohlte Frauenleiche am Strand entdeckt. Die Kripo Flensburg übernimmt den Fall. Bald wird eine weitere Einwohnerin vermisst.
Nach Rainers Schussverletzung lässt Nele Bruun ihre Kommissare Birte Lohse und Rainer Speckmann in ihrem 2. Fall ermitteln. Das grausige Verbrechen zieht den Leser schnell in seinen Bann.
Annette und ihre kleine Enkelin Mia brechen am Silvesterabend vergnügt zum Kenkern auf, einem friesischen Brauch, bei dem verkleidete Gruppen von Haus zu Haus ziehen und Lieder oder Gedichte vortragen. Als sie heimkommen, ist Lena, Mias Mutter und Annettes Tochter, verschwunden. Aber ihre Jacke, sowie Handy, Schlüssel und Geldbörse sind noch da, nur die Stiefel fehlen. Einen Tag später wird die nächste Frau, Meike, vermisst. Und wieder fehlen nur ein Paar Wanderschuhe. Dasselbe trifft auf die 29-jährige Sabrina zu. Bald stellt sich heraus, dass alle drei Frauen in derselben Nacht entführt wurden. Offensichtlich wurde der Trubel, den das Kenkern mit sich brachte, als Deckung genutzt. Bei einer breit gefächerten Suche wird die nächste Brandleiche gefunden. Die Ermittler stehen massiv unter Druck, denn möglicherweise lebt noch eine der entführten Frauen. Schließlich gerät einer der Kommissare in große Gefahr.
Den Fall durchzieht eine düstere Atmosphäre. Auf Täter und Motiv gibt es keinerlei Hinweise. Zwar wurde abseits der Kenkner eine dunkel gekleidete Gestalt mit Guy-Fawkes-Maske gesehen. Aber war das der Mörder? Die Umständen lassen einen Täter mit Struktur und Ortskenntnis vermuten. Doch weitere Hinweise fehlen. Da die Föhringer sich nicht vorstellen können, dass einer von ihnen der Frauenmörder ist, geraten bald die Bewohner des Vierwindenhofs in den Fokus. Diese leben seit einigen Jahren sehr abgeschieden auf der Insel. Doch für einen Durchsuchungsbeschluss reichen die Indizien nicht.
Birte und Rainer, auch im Privatleben ein Paar, sind kompetente Ermittler und ergänzen sich gut. Zwischen ihnen herrscht ein schnodderiger Ton und es ist stets spürbar, wie gut sie sich kennen und verstehen. Unterstützung erhalten sie von Mette, der Polizistin vor Ort, und ihrem Flensburger Team, allen voran IT-Spezialist Tobi.
Nele Bruun schreibt gewohnt flüssig und bildhaft. Wie immer kommen regionale Besonderheiten, wie hier das Kenkern oder die winterliche Dünenlandschaft, nicht zu kurz. Der Spannungsbogen hält bis zum Schluss.
Mich hat der Krimi gut unterhalten, wenn mich auch das Mordmotiv nicht völlig überzeugt hat. Die Verbrechen werden logisch aufgeklärt und alle Fragen beantwortet. Wie immer hat mir das Lokalkolorit gefallen und auch das Ermittlerpaar konnte mich überzeugen.
Su Sanne –
Mir hat das Buch gefallen. Ich war sofort in der Geschichte gefangen. Das Ermittlerduo Birte und Rainer haben mich das ganze Buch gut unterhalten. Der Spannungsbogen war hoch und wurde zum Schluss noch etwas angehoben. Der Schreibstil ist flüssig und bildlich.
Das Buch bekommt von mir eine klare Leseempfehlung
Sommerabend –
Etwas zu langatmig
Ich habe schon einige Krimis von Nele Bruun gelesen und so gut wie alle haben mir bestens gefallen. Deswegen bin ich von diesem Buch etwas enttäuscht, es ist mir stellenweise zu langatmig.
Die Ermittlungen usw. sind irgendwie zu einseitig, trotz Spannung fehlte mir der Kick.
Auch der Schreibstil war nicht so ganz der, den ich von der Autorin gewohnt bin.
Vielleicht liegt es an dieser Reihe, die anderen Reihen haben mir deutlich besser gefallen.
Ich vergebe gute 3,5 Sterne.
Martina56 –
Dieser Roman von Nele Bruun führt uns nach Wyk auf Föhr. Die beschauliche Ruhe dieser nordfriesischen Insel wird durch eine verbrannte Frauenleiche zerstört. Nachdem die Insel am Silvesterabend dem Brauch nach von Kenkern auf der Suche nach Süßem oder Sauren heimgesucht wurde, findet man am Neujahrsmorgen besagte Frauenleiche. Diese wird nicht die einzige Leiche bleiben. Die herbeigerufenen Kommissare Birte Lohse und Rainer Speckmann sind nicht nur dienstlich ein Paar. Bei der Leiche fehlen lediglich die Schuhe. Sonst gibt es kaum Hinweise – und dann wird auch noch die nächste Leiche aufgefunden und eine weitere Frau wird vermisst.
Nele Bruun hat mich durch ihren leichten Schreibstil von Anfang an mit diesem Roman in den Bann gezogen. Hier sind einige spannende Momente eingeflossen und das Buch hat mir vergnügliche Lesezeit bereitet. Ich freue mich auf den nächsten Roman dieser Autorin.
ech68 –
Spannender Krimi aus dem hohen Norden, der mit gut aufeinander abgestimmten Ermittlern aufwartet
Mit diesem Kriminalroman legt die Autorin Nele Bruun ihren zweiten Beitrag innerhalb der Krimi-Reihe „Zwischen Mord und Ostsee“ vor, deren ersten sechs Bände aus der Feder von Thomas Herzberg stammen. Da mit dem Autorenwechsel auch neue Ermittler das Ruder übernommen haben, handelt es sich hier quasi um einen Neustart der Reihe, für den man auch kein Vorwissen benötigt.
Man braucht hier grundsätzlich auch keine Vorkenntnisse aus dem ersten Band mit den neuen Ermittlern, um die Geschichte lesen und nachvollziehen zu können. Alle für das Verständnis erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören.
Als in der Silvesternacht drei Frauen während des auf Föhr beliebten Kenkner-Brauches spurlos verschwinden und kurz darauf am Strand eine bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leiche gefunden wird, übernehmen Birte Lohse und Rainer Speckmann von der Kriminalpolizei Flensburg die Ermittlungen. Als sich immer stärker abzeichnet, dass es sich bei der Leiche um eine der verschwundenen Frauen handelt, werden die Ermittlungen zum Rennen gegen die Zeit. Können Birte und Rainer die beiden anderen Frauen noch retten und den Mörder, dessen Motive zunächst völlig im Dunkeln liegen, rechtzeitig stoppen ?
Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt die Autorin ihre gut aufgebaute Geschichte voran und bietet dabei eine ausgewogene Mischung aus Krimihandlung und Lokalkolorit. Am Ende gibt es einen spannenden Showdown mit einer überraschenden, aber dennoch schlüssigen Auflösung, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Vor allem das Zusammenspiel von Birte und Rainer, die nicht nur beruflich, sondern auch privat ein Paar sind, funktioniert sehr gut, die beiden ungleichen Ermittler sind mir schnell ans Herz gewachsen.
Wer auf spannende Kriminalromane aus dem hohen Norden steht, wird hier gut bedient und unterhalten. Für die weiteren Auftritte der Ermittler bleibt aber weiterhin noch ein wenig Luft nach oben.
Michaela Finke –
Atmosphärisch, spannend und mit nordfriesischem Flair – ein Küstenkrimi, der sofort packt.
Nele Bruun verbindet in diesem Band die raue Schönheit Föhrs mit einer Handlung, die von Beginn an unter die Haut geht. Der alte Kenkner-Brauch bildet einen eindrucksvollen Rahmen, der Traditionen lebendig macht und gleichzeitig das perfekte Gegenstück zur düsteren Entdeckung am Strand bildet.
Birte Lohse und Rainer Speckmann sind ein Ermittlerduo, das glaubwürdig, bodenständig und angenehm unaufgeregt arbeitet. Ihre Perspektiven machen den Fall greifbar, ohne ihn künstlich zu dramatisieren. Gut gefallen hat mir, dass man auch als Reihen-Neuling direkt einsteigen kann.
Der Fall selbst ist spannend konstruiert, mit einigen überraschenden Wendungen, die nicht überzogen wirken. Die Atmosphäre – Wind, Wetter, Strand, alte Bräuche – zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und macht den Krimi sehr lebendig. Besonders stark sind die Passagen, in denen Tradition, Aberglaube und moderne Ermittlungsarbeit aufeinandertreffen.
💬 Mein Fazit
• packender Küstenkrimi mit authentischem Setting
• stimmige Ermittler und glaubwürdige Figuren
• Tradition & Spannung schön verwoben
• ideal für Leser*innen, die Nordsee-Krimis lieben
Ein atmosphärischer Fall, der zeigt, wie nah Idylle und Abgrund manchmal beieinanderliegen.
Lesewunder –
Sympathische Ermittler, spannender Fall, Lesevergnügen
Das neue Jahr beginnt nicht so ruhig wie erhofft für die beiden Kommissare Birte und Rainer. Auf Föhr wird eine verbrannte Leiche gefunden und die beiden müssen sich auf Tätersuche machen. Die Identität des Opfers ist noch nicht geklärt, da wird eine weitere Brandleiche gefunden und eine junge Frau wird vermisst. Es gibt keine auffälligen Beziehungspunkte zwischen den Opfern, wenn man davon absieht, dass man sich auf der Insel zwangsläufig begegnet. Verdächtige gibt es zuhauf – geschiedene Ehemänner, abgewiesene Liebhaber, Konkurrenten im Beruf. Ein Unbekannter gerät in Verdacht weil er am Silvesterabend aufgefallen ist, wie er unzusammenhängende Worte vor sich hin gemurmelt hat. Haben die Bewohner eines abgelegenen Bauernhofes etwas mit den Morden zu tun ? Als die beiden Kommissare kurz vor der Aufklärung der Verbrechen stehen, verschwindet Birte spurlos.
Ich bin immer wieder überrascht, wie viele Verbrechen auf den nordfriesischen Inseln passieren, gebe aber offen zu, dass ich ein Fan der Krimis aus dem Norden bin. Hier treibt sogar ein Serientäter sein Unwesen. Die Ermittlungen sind schwierig. Es gibt eine Vielzahl an Motiven , aber jeweils nur für eine bestimmte Person . Ich war genauso ratlos wie die Ermittler. Eine Spur führt in den Dunstkries einer Sekte, was ich faszinierend fand. Ich betrete eine Welt die mir völlig fremd und so gar nicht zu meiner Lebenseinstellung passt. Fanatismus finde verstörend, auch weil sie oft mit Intoleranz einhergeht. Die Person des Täters zeichnet sich gegen Ende ab, aber es gibt zuerst noch einen dramatischen Zwischenfall bis es zur Verhaftung kommt. Das alles liest sich spannend und sehr unterhaltsam. Was dem Geschehen eine humorvolle Note verleiht, sind die Wortgefechte zwischen Birte und Rainer, die privat ein Paar sind. Für mich ergibt das eine gelungene Mischung.
Kitty007 –
Wieder ein guter Krimi mit vielen Wendungen und Verdächtigen.
Der Schreibstil ist spannend und fesselt einen von der ersten Seite an.
Auch die verschiedenen Charaktere sind gut ausgearbeitet und dargestellt.
Die Autorin schafft es tatsächlich, diese Spannung bis zum Schluss zu halten.
Bis zum Ende rätselt man mit, wer der Täter ist. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
C.B. –
Der Fund einer verbrannten Leiche am Strand führt das Ermillerduo Birte Lohse und Rainer Speckmann an Neujahr nach Föhr. Schnell stellt sich heraus, dass dies nicht das einzige Verbrechen der Nacht darstellt. Ein Wettlauf gegen eine unbekannte Größe beginnt und nichts ist so wie es zu sein scheint.
Können die beiden mit Hilfe ihres Kollegiums auf Föhr und in Flensburg schnell genug Licht ins Dunkel bringen um schlimmeres zu verhindern?
Nele Bruun lässt ihre Charaktere wunderbar lebendig werden, zeichnet Verzweiflung, aber auch Zusammenhalt und lässt einmal mehr klar werden, dass lange nicht immer das Äußere Rückschlüsse auf Tatsachen gibt.
Sie versteht es den Leser atmosphärisch zu fesseln und mitfiebern zu lassen.
Mele –
Inhalt
Wenn das Jahr endet, ziehen auf Föhr die sogenannten Kenkner umher: maskierte Gestalten, die Reime aufsagen, um dafür Süßigkeiten oder Schnaps zu erhalten. Normalerweise ein harmloser Brauch – doch diesmal wird am Morgen danach eine bis zur Unkenntlichkeit verkohlte Frauenleiche am Strand entdeckt. Ihre Identität ist unklar, die Spuren durch Wind und Wetter verwischt und die Umstände verstörend.
Kriminalhauptkommissarin Birte Lohse und ihr Partner Rainer Speckmann haben die Ermittlungen gerade erst übernommen, da verschwindet bereits eine weitere Frau spurlos.
Zwischen alten Traditionen und falschen Fährten suchen die Ermittler nach der Wahrheit, aber je näher sie ihr kommen, desto gefährlicher wird es. Denn der Mörder kennt die Regeln. Und er spielt schon viel länger mit, als sie ahnen.
Fazit
Zwei Leichen verbrannt und eine Vermisste. Finden die Polizei rechtzeitig die vermisste. Es war interessant und gut geschrieben. Mir hat das Buch gut gefallen.
coutschy –
Verbranntes Grab von Nele Bruun ist wieder ein sehr spannender Thriller.
Tatort ist die Insel Föhr zum Jahreswechsel und das Ermittler Duo sind Birte Lohse und Rainer Speckmann.
Wie immer bleibt die Spannung das ganze Buch erhalten und erst zum Ende wird der Fall mit einem fulminanten Knall geklärt.
Reinschi –
Der Schreibstil ist leicht und locker. Die Ermittlungen sind sehr spannend. Der Spannungsbogen zieht sich über das gesamte Buch.
Nele Brunn hat hier wieder einen tollen Thriller veröffentlicht.
vampiro007 –
wie immer gut 🙂 viele Wendungen, man rätselt mit und liegt doch fast immer falsch. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und glaubwürdig, die Story ist spannend und wirkt nicht überzogen, es hat Spaß gemacht das Buch zu lesen
lesenmachtgluecklich –
Verschwundene Frauen an Silvester und zwei verbrannte Leichen auf Föhr bringen nicht nur das Inselleben durcheinander, sondern rufen auch wieder das Ehepaar Birte Lohse und Rainer Speckmann auf die Insel.
Wie immer ein sehr spannender Fall für das Ehepaar und seine Kollegen, wobei sie auch in diesem Fall mehr von den Kollegen vor Ort abhängig sind. Neben den unterschiedlichen Charakteren, die das Buch und seine Handlung spannend machen, erfährt der Leser auch viel über die Insel Föhr, das Leben dort und die Bräuche.
Bis zum Ende habe ich mitgerätselt, wer der Täter oder die Täterin sein könnte und das macht die Spannung für mich aus. Es werden verschiedene Verdächtige präsentiert, die durch die unterschiedlichen Charaktere und Befragungsstile von Birte und Rainer von allen Seiten beleuchtet werden. Doch so richtig scheint keiner in das Profil zu passen, oder?
Schön finde ich, dass das Buch darauf hinweist, dass es viele Vorurteile gibt, derer sich die Menschen bedienen ohne lange darüber nachzudenken und egal, wie lange sie vergraben scheinen, sie tauchen doch wieder auf.
Einen Stern ziehe ich ab, da ein paar Schreib- und Logikfehler vorhanden sind, dennoch habe ich mich gut unterhalten gefühlt und mitgefiebert.
SaintGermain –
Wenn das Jahr endet, ziehen auf Föhr die sogenannten Kenkner umher: maskierte Gestalten, die Reime aufsagen, um dafür Süßigkeiten oder Schnaps zu erhalten. Doch bei diesem Jahreswechsel werden 3 Frauen vermisst. Eine davon findet man schnell am Strand – bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Kriminalhauptkommissarin Birte Lohse und ihr Partner Rainer Speckmann übernehmen die Ermittlungen und finden so bald die 2. verbrannte Leiche.
Das Cover des Buches passt sehr gut zum Inhalt und zur bisherigen Reihe.
Der Schreibstil der Autorin ist ausgezeichnet; Orte und Charaktere werden hervorragend dargestellt.
Es handelt sich um den 8. Teil der Reihe „Zwischen Mord und Ostsee“, um den 3. Fall mit dem Ermittlerpaar und den 2. der Autorin, die diese Reihe von Thomas Herzberg übernommen hat.
Wie der vorherige Teil ist es auch hier ein sehr humorvoller Krimi. Das Potential durch das miteinander verheiratete Ermittlerpaar hat die Reihe – und sie zeigen es auch. Langsam entwickeln sie sich weiter, bleiben aber im Grunde die selben.
Die Spannung des Buches war sehr hoch, aufgelockert durch die humorvollen Stellen, die das Ermittlerpaar hauptsächlich zu verantworten haben. Man weiß als Leser definitiv lange nicht, wer der Täter ist bzw. auf was der Autor hinauswill. Und doch erscheint am Ende eigentlich alles klar und logisch.
Sehr spannender Fall mit immer besser werdendem Ermittlerpaar.
Fazit: Die Ermittler nehmen an Schwung auf. 5 von 5 Sternen
Pepoline –
Ein äußerst spannender Krimi, perfekt für die grauen und nasskalten Tage.
Der Schreibstil ist flüssig und gut unterhaltend. Das Cover gefällt mir auch sehr gut und ist passend zum Krimi.
Ich kann das Buch wieder nur sehr weiterempfehlen!